Sexy Singularity
"Mit mir nicht!", brŸllte Brouwster, machte auf dem Absatz kehrt und schlug die TŸr hinter sich zu. "Ihr werdet noch an mich denken!" WŸtend stapfte er in sein Labor.
"Mit wem haben Sie sich diesmal angelegt?", fragte Alex trocken. Noch immer hatte sie sich nicht daran gewšhnt, stŠndig mit irgendeiner der anderen Abteilungen der Akademie im Clinch zu liegen.
"Mit Tratton und seinen Speichelleckern", sagte Brouwster.
"Das ist doch nicht Ihr Ernst?" Wieder einmal zweifelte Alex am Verstand ihres Chefs.
Greg Tratton hatte in der Akademie das Sagen. Er war der Gottkšnig, der Ÿber seine Untertanen, d. h. Wissenschaftler und deren Assistenten, mit eiserner Hand herrschte, was im Wesentlichen bedeutete, dass er der Mann war, der darŸber entschied, welche Abteilung mit segensreichen Finanzmitteln eingedeckt wurde und welche nicht.
Offenbar, dachte Alex, sind wir soeben in letztere Kategorie abgerutscht.
"Die Idioten haben uns alle Mittel gestrichen", fuhr Brouwster fort. "Nicht einmal einen halb verwesten Rattenschwanz wollen sie uns noch Ÿberlassen. Von technischen GerŠten ganz zu schweigen. Aber ich denke nicht daran, die Experimente in diesem Stadium abzubrechen. Und das habe ich diesen Nichtsnutzen von BŸrokraten auch gebŸhrend nahe gebracht." Plštzlich hatte er die rettende Idee.
Sein Zeigefinger schoss vor und wies auf Alexens Busen.
"Sagten Sie nicht, Sie hŠtten sich vor kurzem eine wissenschaftliche Null als Liebhaber zugelegt, die auch in unserem Metier dilettiert?"
Alex - eigentlich Alexandra - nickte verwirrt.
"Sehr schšn!", rief Brouwster angetan.
"Damals klang das aber ganz anders", erinnerte Alex ihn unpassenderweise. "Sie meinten, wenn die jungen Leute von heute nicht nur Sex und noch mal Sex im Kopf hŠtten, dann wŸrde es vielleicht besser um unsere Welt stehen ..."
"Die Lage hat sich geŠndert." Er Ÿberlegte kurz. "ErwŠhnten Sie nicht auch etwas von einer reichen Tante, die diesem Jungschwengel ein opulentes Labor eingerichtet habe?"
"Mutter", korrigierte Alex.
"Hmmhm", machte Brouwster begehrlich.
"Sie wollen doch nicht ... Sie denken doch nicht ernsthaft daran ..." Alex war ehrlich erschŸttert.
"Doch", meinte Brouwster. "Genau das tue ich." Er schaute sich im Labor um. "Packen Sie alles zusammen, was wir brauchen - wir ziehen um. Noch heute. Und lassen Sie sich nicht von Eigentumsplaketten der Akademie beirren. Man hat das hier nicht verdient."
"Das ist doch absurd", beharrte Alex. "Woher wollen Sie wissen, ob Jasons Labor Ÿberhaupt geeignet ist, um ..."
"Lassen Sie das meine Sorge sein", unterbrach Brouwster sie. "Hier geht es um hšhere Dinge. Kleinigkeiten sollten uns nicht abschrecken. Die Menschheit wartet auf unsere Ergebnisse, und die Menschheit wird sie bekommen. Mit oder ohne UnterstŸtzung der Akademie."
Alex seufzte und machte sich daran, Brouwsters GerŠtepark, der zumeist aus handlicher Hightech-Ware bestand, in neutrale Kartons zu verstauen. Um ihr Gewissen nicht zu sehr zu belasten, ging sie dabei nicht sonderlich vorsichtig zu Werke. Wenigstens, sagte sie sich, gebe ich mir keine MŸhe. Aber wirklich beruhigend war das natŸrlich nicht.
*
Jason umarmte Alex an der HaustŸr, als hŠtten sie sich seit Tagen oder Wochen nicht mehr gesehen. Dann fiel sein Blick auf Brouwster, was ihm das seltsame Empfinden bescherte, im Nacken einen EiswŸrfel zu spŸren.
"Was wollen Sie hier?", fragte er Brouwster grob, wŠhrend er sich aus den Armen Alexens lšste.
Brouwster schaute durch ihn hindurch. "Wo ist das Labor, junger Mann?"
"WŸsste nicht, was Sie das angeht."
Alex trat ihrem Liebsten schmerzhaft vors Schienbein.
Brouwster nutzte die folgende Verwirrung, um auf eine vielversprechende TŸr am Ende des Flurs zuzusteuern. Davor angekommen, šffnete er sie.
"Das geht entschieden zu weit", sagte Jason und stŸrzte auf Brouwster zu, um sich ihm in den Weg zu stellen, wurde aber wortlos und ohne viel Federlesens beiseite gedrŸckt.
"Aha", meinte Brouwster und stieg die Treppe hinab. "SchŠtze, ich komme der Sache nŠher."
Jason stŸrmte hinter ihm her. Noch sah er keine Veranlassung, seine Wohnung kampflos dem Feind zu Ÿberlassen. Ihm hinterher stŸrmte Alex.
"Liebling!", rief sie. "Lass ihn. Es wird sich alles finden." Es gelang ihr, Jasons Hand zu fassen. Sie zog und zerrte daran, bis er ins Stolpern geriet. "Komm rauf!"
Weil ihm nichts anderes Ÿbrig blieb, gehorchte er.
"WŸrdest du mir endlich erklŠren ..."
"NatŸrlich. Aber nicht hier." Er gehorchte auch diesmal und folgte ihr ins Wohn-/Schlafzimmer. "Setzen wir uns." Er nahm neben Alex auf der Couch Platz, fŸhlte sich dabei wie auf Dutzenden von blo§liegenden Sprungfedern: jeden Augenblick darauf gefasst, dass sich eine davon durch das Polster bohren und ihn ins Zimmer hineinkatapultierte.
"Sie haben ihm", begann Alex, "alles Geld fŸr seine Forschungen gestrichen."
"Was geht mich das an?"
"Eigentlich nichts", stimmte sie ihm zu.
"Eben."
"Aber Brouwster ist auf der Suche nach einem Labor, das seinen Anforderungen ..."
"Niemals!", kreischte Jason.
"Es wŠre ja nur fŸr kurze Zeit. Er steht kurz vor dem Durchbruch."
"Warum haben sie ihm dann die Gelder gestrichen?", folgerte Jason messerscharf.
"Weil ... Nun, du kennst Brouwster. Nie wŸrde er schšne Worte um der schšnen Worte willen machen. Er nennt die Dinge immer beim Namen. Aber das Wort Zeitreise ist nun einmal wenig geeignet, bei Unbedarften den Gedanken an ernsthafte wissenschaftliche Forschung aufkommen zu lassen. Dennoch ..."
"Willst du damit sagen, Brouwster befasst sich mit Zeitmaschinen?"
Alex rŠusperte sich. "Gelegentlich nennt er es so", sagte sie reserviert.
"Und was macht er wirklich?"
"Kurz gesagt ist er der Entstehung des Universums auf der Spur."
"Urknall und so?"
"SingularitŠt, genauer gesagt. Was war vor dem Urknall? Wie kam es zu ihm und damit zur Entstehung des Universums? Und so weiter. Und er hat es sich in den Kopf gesetzt, das auf direktem Wege herauszufinden. Keine blo§en Theorien, sondern Experimente - wie sich das fŸr die exakte Wissenschaft gehšrt. Und dazu muss man eben quasi in der Zeit zurŸckgehen. Daher Zeitreise."
"Und wie lange will er dem Urknall in meinem Keller lauschen?"
"Hšchstens eine Woche, denke ich", sagte Alex schnell und bemŸhte sich, Ÿberzeugend zu klingen.
"Nun gut", meinte Jason. "Aber richte deinem SingularitŠtsbŠndiger aus, dass ich ihn nach Ablauf dieser Frist hšchstpersšnlich hinauswerfen werde. Da gibt es nichts zu lachen. Das hei§t", fŸgte er hoffnungsvoll hinzu, "falls er je wieder aus unserem Keller herausfindet. Vielleicht verirrt er sich ja und verhungert jŠmmerlich."
Doch diesen Gefallen tat ihm Brouwster nicht. Polternd erschien er in der Wohn-/Schlafzimmer-TŸr.
"Wollen Sie sich gŸtigst daran erinnern, junge Frau, dass wir nicht zum Turteln hier sind", sagte er. "Auch Sie, junger Mann, kšnnten Hand anlegen. Wir haben eine Menge GerŠte, die hinuntergeschafft werden mŸssen."
*
Drei hektische Monate waren ins Land gegangen, in denen Alex und Jason nur sehr wenig Zeit fŸr die Liebe geblieben war. Brouwster belegte beide mit Beschlag, und nŸtzte Alexens Zuneigung zu Jason ebenso skrupellos aus wie Jasons Liebe zu Alex. Alles im Dienste der Wissenschaft natŸrlich. Wenn das auch nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen war (und oft genug auch nicht auf den zweiten).
"Vielleicht sollten wir ihm langsam klarmachen, dass wir wieder mehr Zeit fŸreinander brauchen", meinte Jason im Bett und drehte sich zu Alex um.
"Wird schwer werden", erwiderte diese knapp. "Au§erdem", fŸgte sie hinzu und zog ihm rasch die Bettdecke weg, "haben wir ja jetzt Zeit fŸreinander." Ihre Stimme war ausgesprochen lasziv geworden, was Jason dazu veranlasste, gewisse Kšrperteile notdŸrftig mit der Hand zu bedecken.
"Ich meinte das mehr prinzipiell", sagte er, darum bemŸht, WŸrde und eine gewisse AutoritŠt zu bewahren. NatŸrlich vergebens, nicht zuletzt wegen rein physischer Reaktionen, die sich nicht verbergen lie§en.
Alex kletterte auf ihn und konstatierte: "Wie ich sehe, bist du bereit ..."
Etwa eine Stunde spŠter begann Jason eine Ÿberreife Orange zu schŠlen und die einzelnen Achtelschnitten auszulutschen.
"Ich sŠhe es lieber", sagte Alex, wenn du an anderen Sachen herumlutschen wŸrdest."
"Noch immer nicht genug?", gab Jason zurŸck, zeigte sich aber nachgiebig. Er rutschte etwas tiefer und begann, sich an ihren BrŸsten zu delektieren.
"Hm", machte sie und fuhr ihm mit beiden HŠnden durchs Haar.
Wie lange sie sich auf diese Weise vergnŸgen lie§, wusste sie spŠter nicht mehr, doch plštzlich Šnderte sich etwas Unbestimmtes in ihrem Empfinden. Etwas stimmte nicht mehr, zweifellos. Sie hatte das GefŸhl, als triebe Jason sein Spiel mit der Zunge noch an erheblich tiefer gelegenen Stellen. Sie war sich všllig sicher, dass es sich dabei um keine TŠuschung ihrer Lust handelte, sondern eher um einen bizarren Raumeffekt. "Schei§e!", fluchte sie und schob Jasons Kopf zur Seite.
"Was ist los?", wollte er verstŠndlicherweise wissen.
"Unser Schmarotzer", sagte sie und sprang aus dem Bett. "Ich fŸrchte, er hat etwas zustande gebracht - was immer es auch sein mag." Sie warf sich ein Negligee Ÿber und eilte zur TŸr.
"Brouwster", sagte Jason in das von Alex verlassene Zimmer hinein, "ich hŠtte dich hinauswerfen sollen, als es noch nicht zu spŠt dazu war."
*
Was sie unten im Keller vorfand, entsprach durchaus ihren schlimmsten BefŸrchtungen. Brouwster stand vor einem GerŠt, dessen Namen und Nutzen sie lŠngst vergessen hatte, und war offensichtlich in heillose Hektik verfallen. Er schlug auf Tasten ein, šffnete oder schloss Regler, zog Hebel auf und ab und hin und her. Einen Plan konnte sie hinter all dem nicht erkennen. Der Mann war in Panik und versuchte zu retten, was zu retten war, ohne genau zu wissen, wie er das bewerkstelligen sollte.
Aber da gab es noch etwas, etwas Subtileres als Brouwsters blinder Aktionismus. Irgendetwas hatte sich in diesem Raum verŠndert. Sie spŸrte es deutlich, konnte es aber nicht benennen.
Dann erschien Jason in der TŸr, hektisch darum bemŸht, seine rasch Ÿbergeworfene Kleidung in einen halbwegs unverfŠnglichen Zustand zu bringen. Sein Erscheinen hatte ebenfalls etwas Neues zur Folge, denn Brouwster verkniff sich diesmal die Ÿbliche Bemerkung Ÿber Jasons und Alexens "au§erwissenschaftliche" TŠtigkeiten.
Alex versuchte nachzudenken. Sie kniff die Augen zusammen, fixierte Punkte im Raum, von denen sie wusste, dass sie auf einer Linie lagen. Liegen mŸssten, denn jetzt taten sie es nicht. Sie murmelte etwas UnverstŠndliches. Dann erfasste sie die gesamte Situation - schlagartig und in ihrer ganzen Tragweite.
Der Raum mitsamt seinen GerŠtschaften, konstatierte Alex, verŠnderte sich, schrumpfte und krŸmmte sich sachte, peu ˆ peu, zu einer Kugel zusammen. Die Randverzerrungen, die dabei auftraten, begannen bereits, um jeden Gegenstand einen feinen, kaum sichtbaren Regenbogensaum zu erzeugen.
Der Winkel, den man mittlerweile Ÿberschauen konnte, hatte beinahe den vollen Kreis von 360 Grad erreicht. Die Lichtstrahlen liefen in Kreisbšgen. Was natŸrlich ein alter Hut war, aber eben nur in astronomischen Dimensionen. Doch hier in einem Raum, der nicht grš§er war als ein gutbŸrgerliches Wohnzimmer? Es schien, als bšgen sich die Lichtstrahlen unter dem Einfluss einer geheimnisvollen Kraft. Als stŸnde, Ÿberlegte Alex, mitten in diesem Raum eine Sonne oder ein Schwarzes Loch.
Brouwster bemerkte nichts davon. Geistesabwesend murmelte er, wie bei einem Raketenstart, Zahlen vor sich hin:
"Neun ... acht ... sieben ..."
Es dauerte eine Weile, bis Alex begriff, worum es ging. Der brave Mann zŠhlte die Sekunden, die noch verstreichen wŸrden, bis der Durchmesser der Weltkugel auf Null geschrumpft war.
"Drei ... zwei ..."
Alex fragte sich, ob er auch nur annŠherungsweise imstande war sich auszumalen, was nach dem unvermeidlichen zero geschŠhe – in praxi und nicht auf einem mit hšherer Mathematik voll geschriebenen Computermonitor.
Sie bezweifelte es.
Jasons Gesicht war dunkelrot angelaufen. Er schien nahe daran, die Nerven zu verlieren. DrŠngte sich auch ihm die Null als Endstation auf? Als die Wand, auf die man trifft, wenn man auf der Flucht vor seinen HŠschern in eine Sackgasse geraten war?
"Eins ...", sagte Brouwster. "Gleich werden wir es wissen. Auch ein Tratton wird nicht mehr die Augen verschlie§en kšnnen vor der Wahrheit. Ich werde sie ihm als einen sŠuberlichen Computerausdruck auf den Tisch knallen!" Es folgte ein begeistertes: "Null."
Alex war darauf gefasst gewesen, von Donner, Blitz und Feuer umtost zu werden, sie hatte einen zweiten Urknall, eine obszšn schreiende Urzeugung, eine Implosion des Raumes, eine Explosion von Farben und Formen, eine Auflšsung alles Kšrperlichen oder eine Verkšrperlichung alles Ideellen erwartet. Sie hatte irgendetwas Lautes, Monstršses, Wildes vor Augen gesehen, das Ÿber sie hereinbrŠche. Das war das Wenigste, was man erwarten konnte, wenn man in seiner ganzen Grš§e in ein Null-Volumen gequetscht wurde, wenn die Welt der Objekte unter Schonung der Welt der Subjekte zusammenschrumpfte wie eine ausgedorrte Aprikose, wenn sich die Gesetze der Physik und die Formeln der Mathematik als nette Schnurren erwiesen.
Doch nichts von alledem geschah. Der †bergang ging leise, všllig unspektakulŠr vonstatten: im einen Sekundenbruchteil sah sie noch Brouwster mit seinen GerŠtschaften herumhantieren, im nŠchsten ...
"Ich sŠhe es lieber ...", begann Alex. Sie verstummte, weil ihr die eigene Stimme wie die einer fremden Person im Ohr klang. Irgendetwas stimmte ganz und gar nicht. Sie fŸhlte sich wohl - und gleichzeitig irgendwie unbehaglich: zum Genie§en entschlossen und dabei ahnend, dass man es hinterher bereuen kšnnte.
Alles fŸhlte sich falsch an: Die Laken, zwischen denen sie lag; die mŠnnliche Zunge, die an ihren Brustwarzen herummachte; die GerŠusche, die von drau§en aus einem gešffneten Fenster hereindrangen. Alex war sicher, nicht hierher zu gehšren. Nicht zu diesem Zeitpunkt. Sie mŸsste woanders sein. Sie mŸsste Probleme mehr abstrakterer Art im Kopfe wŠlzen als die Frage, ob es ihre LustgefŸhle steigerte, wenn Jason sich dazu entschlie§en kšnnte, seine HŠnde zuhilfe zu nehmen.
Sie lie§ – eine Entscheidung, die ihr nicht schwer fiel – zunŠchst einmal alles so laufen, wie es lief. Jason hatte eine traumwandlerische Sicherheit erreicht – ohne eine Spur von Routine darin –, im Bett einer Frau zu tun, was einem Manne zukam. Es kŠme einem Verbrechen gleich, ihn aus dem Rhythmus zu bringen - Fremdheit hin oder her.
Doch die WidersprŸche wuchsen, wŠhrend sich gleichzeitig das GefŸhl in ihr breit machte, alles schon einmal erlebt zu haben. Sie schob Jasons Kopf zur Seite.
"Was ist los?", fragte dieser unglŠubig. Konnte es jetzt etwas Wichtigeres geben als Sex?
"Unser Schmarotzer", belehrte sie ihn und sprang aus dem Bett. "Sieht so aus, als hŠtte er etwas zustande gebracht - was auch immer es sein mag." Sie eilte zur TŸr und schickte sich an, sie zu šffnen.
"Willst du so in den Keller?", fragte Jason und lie§ seinen Blick Ÿber ihren nackten Kšrper gleiten.
"Sexprotz!" HŸften wiegend ging sie zum Bett zurŸck, um das Negligee, das vor noch nicht allzu langer Zeit auf den Boden geworfen worden war, aufzuheben und sich Ÿberzustreifen. Doch Jason war schneller. Er griff ihr mit beiden Armen um den Unterleib und zog und zerrte, bis sie ins Bett zurŸck und auf ihn fiel.
"Ich wei§ etwas", sagte er, "das interessanter zu werden verspricht als im finsteren Keller nach Brouwsters kosmologischen KunststŸckchen zu sehen ..."
"So?", meinte sie und rollte von ihm herunter. "Das wŠre aber erst zu beweisen."
"Es wird bewiesen werden, meine Dame."
"Hm", seufzte Alex, als sie Jasons Zunge erneut spŸrte, zuerst oben zwischen ihren BrŸsten, dann tiefer und tiefer gleitend, bis - ... sie tatsŠchlich keinerlei BedŸrfnis mehr verspŸrte, das Lotterlager zu verlassen.
"Hm", seufzte sie erneut und fuhr Jason mit beiden HŠnden durchs Haar. Diesmal, dachte sie, werde ich es beim Genuss belassen.