What goes up
Ich hasste RaumanzŸge. Nicht nur, weil sie einen dicken Fu§ machten. Vor allem wegen der Brustplatten. FŸr MŠnner konzipiert. Bis Kšrbchengrš§e B, no problem. FŸr mich die reinste Folter. Trotzdem. Das war es wert.
Ich sicherte den letzten Verschluss und prŸfte die Anzeigen. Sobald die Aggregate des Anzugs arbeiteten, hšrte ich Ÿber unseren Bordfunk, dass Barn an der Steuerkonsole, wieder einmal, ãSweet Home AlabamaÒ pfiff, wŠhrend Adam Schach gegen Jar-Min, unseren Zentralcomputer, spielte.
ãHe, ich gehe jetzt raus.Ò
Ich hŸpfte aus der Schleuse, das Sicherungsseil in der Hand. Ich genoss den abrupten †bergang in die Schwerelosigkeit und das GefŸhl in einer gigantischen Achterbahn kopfŸber im Looping zu schaukeln, wŠhrend ich von der Pinion weg glitt, bis sich das Seil straffte.
ãOkay, ich melde mich, wenn Weltraumschrott vorbeitrudelt und du dich ducken musst. Eben ist ein hŸbscher Eisklumpen ÉÒ
ãBarnÒ, unterbrach ich ihn laut, ãnoch ein Wort und die Umweltkontrollen deiner Kabine spielen heute Nacht so was von verrŸckt. Du kannst deinen Urenkeln noch von den Brandblasen neben den Frostbeulen erzŠhlen.Ò
Ich zog mich am Seil zurŸck zum Schiff, aktivierte die Magnetsohlen, lšste den Haken und stapfte auf der HŸlle zum Sufiprojektor.
ãDie Kleine hat gestern Abend zu viel am Hydraulikšl geschnŸffelt.Ò
ãDas habe ich gehšrt, Adam, wie ÉÒ
ãRuhe. AnnŠherungsalarm. Da kommt was. Jojay, verschwinde von der Schleuse. Adam, du hast im Frachtraum zu tun.Ò
Ich klippte die Abdeckung wieder auf den Projektor und rutschte Ÿber die Wandung unseres Schiffes.
ãDas ist die Blue Moon. Jojay, wie sehen wir aus?Ò
ãWie die Pinion.Ò
Barn seufzte erleichtert. Wenigstens etwas. Kein Laut mehr. Sie rufen uns.Ò
Ausgerechnet die Blue Moon, ein Frachter wie die Pinion, nur viel moderner und – leider - bewaffnet. Ross Peters wechselte seine Schiffe, sobald sie sich amortisiert hatten.
ãPinion auf Kurs zum Mars.Ò Dummerweise konnte ich nur hšren was Barn sagte.
Ich legte meinen Handschuh auf die Au§enhaut der Pinion. Sie transportierte schon Frachtgut fŸr die ersten Mondstationen. Seither hatten wir Bonneys sie nach KrŠften aufgerŸstet, wir wŸrden uns nie von ihr trennen.
Ich lauschte angestrengt. Absolut nichts. Kein Rauschen, kein Schatten, der sich nŠherte.
ãWarum wollen Sie andocken?Ò
Nichts.
ãWas kšnnen wir dafŸr, wenn Ihre Sensoren verrŸckt spielen?Ò
Stille.
ãWas meinen Sie damit, Sie hŠtten die Kenndaten des havarierten Erzprospektors verfolgt?Ò
Barn atmete schwer.
ãNein, hier sind nur wir. Wir haben kein anderes Schiff geortet.Ò
Was eigentlich erstaunlich war, denn neben uns waren die offiziellen Raumpatrouillen ebenso auf der Suche. Und wir waren fast zwei Tage mit der Kennung des Prospektors herumgegondelt.
ãMeinetwegen docken Sie an. Wir haben nichts zu verbergen.Ò Er lachte rau. ãGlauben Sie, wir haben den Erzprospektor im Hangar versteckt?Ò
Ich zog mich vorsichtig an der Au§enhŸlle entlang. Den Anflug der Blue Moon wollte ich mir nicht entgehen lassen. FŸr umsonst. Všllig unspektakulŠr. Nur ein kleiner Ruck, ein paar Lichtblitze, dann ruhte eine kompakte Masse neben unserer Schleuse.
Barns Stimme erklang. ãSie verstehen sicher, dass ich Sie nicht an Bord der Pinion willkommen hei§e. Was wollen Sie?Ò
ãNicht so harsch, Bonney. Ich bin immer wieder erstaunt, dass Ihr Haufen Raumschrott Ÿberhaupt noch fliegt.Ò
Ich ballte die FŠuste. Raumschrott! Jeder anstŠndige Raumfahrer barg havarierte Schiffe, Sonden oder anderen Schrott, wenn er welchen ortete, schon wegen der eigenen Sicherheit. Dieser miese Sonnenfurz allerdings hatte den Ruf, beim Verschrotten nachzuhelfen, wenn er knapp bei Kasse war. Wollte er jetzt die Pinion? Ich krabbelte auf allen Vieren auf die Blue Moon zu. Das wŸrde ich nicht zulassen.
ãImmerhin funktioniert bei uns alles einwandfrei. Schauen Sie, unser Radar zeigt die Blue Moon.Ò
ãIch sehe nur eine Piratenflagge auf Ihrer Anzeige.Ò
ãSage ich doch, die Blue Moon eben. Was wollen Sie. Unsere Fracht wird auf dem Mars erwartet.Ò
ãAch, und warum hŠngen Sie dann hier bewegungslos im Raum?Ò
ãIch musste mal pinkeln und wollte mir keine Lichtsekunde des Weges entgehen lassen. Deshalb bin ich quasi rechts rausÉÒ
ãReden Sie keinen Raumschrott. Sie wŸrden sich die PrŠmie fŸr den Erzprospektor nie entgehen lassen. Der bringt Ihnen mindestens das Zehnfache des Frachtwerts.Ò
Es rumpelte und krachte so laut, dass ich zusammenzuckte.
ãRoss, ich hab nur den hier gefunden.Ò
Das war Deans Stimme. Ross` Kerl fŸrs Grobe.
ãWas haben Sie mit meinem Sohn gemacht?Ò
ãIhn Ÿberredet. Er wollte nicht mitkommen.Ò
ãDu solltest ihn holen, nicht zusammenschlagen. Leg ihn auf den Boden und sorg dafŸr, dass er wieder zu sich kommt. So nŸtzt er uns nichts.Ò
Ich hatte die Blue Moon erreicht und kroch zum Torpedoschacht.
Mein Bruder stšhnte.
ãAlles in Ordnung, Adam?Ò Barn klang besorgt. Dann musste Adam ziemlich schlimm aussehen. Ich šffnete die Wartungsklappe und betrachtete die Platinen. Dann wieder Ross« Stimme.
ãWo sind die anderen? Der Fettsack und die Schnepfe?Ò
Fettsack? Ein GlŸck, dass Eryck nicht da war. Das hšrte er nicht gern. Ich stach den Schrauber in die Konsole. Von wegen Schnepfe. Die Iris begann sich zu šffnen.
ãZuhause, auf dem Mond.Ò
ãIhr trennt euch nie.Ò
ãDiesmal musste es sein. Sie hatten ihre Zimmer nicht aufgerŠumt und irgendwann muss man ja mal durchgreifen.Ò
Ich hšrte es krachen, dann sprach Ross wieder, aber Barn Šchzte so laut, dass ich nichts verstehen konnte.
Ich riss die Klappe ab, bog sie zusammen und steckte sie zwischen die Segmente der Iris. Schšn, jetzt noch den Antrieb.
ãZum letzten Mal, wo sind die beiden?Ò
Also, ich bin hier drau§en, und Eryck bringt den Erzprospektor zum Mond, um die PrŠmie zu kassieren. Und es gibt nichts, was du dagegen machen kannst.
Plštzlich knallte etwas gegen meinen Helm. Ich schrie auf, biss mir auf die Lippen. Verdammt. Mein Atem rasselte. Ich musste ihn unter Kontrolle bekommen.
ãWas war das?Ò, fragte Ross.
Das hŠtte ich auch gern gewusst. WŠhrend Barn was von extraatmosphŠrischen Stšrungen und Fehlfunktionen des Zentralcomputers salbaderte, versuchte ich zu erkennen, was mich gerammt hatte.
Beinahe hŠtte ich gepfiffen. Die hatten einen IGOR, einen Instandhaltungsroboter fŸr die Au§enhŸlle. Semiautonom. Ich griff zu. Der wollte den Fehler beheben, den ich erzeugt hatte. Das konnte ich nicht zulassen. Allerdings durfte der Pilot in der Blue Moon auch nicht bemerken, dass IGOR nicht ordnungsgemЧ funktionierte. Ich hielt den kugelrunden Roboter fest und suchte nach seiner Ruhestation.
Direkt neben der Schleuse, wie praktisch. Ich brauchte nur Sekunden, um zu verstehen, welcher Kontakt meldete, dass IGOR im Wartezustand in seiner Halterung klemmte. So, mein kleiner Freund, du kommst mit mir. Auf der Pinion geht es dir viel besser. Versprochen. Erstmal muss ich dich allerdings abschalten. Sorry, bis bald. Ich befestigte ihn an meinem WerkzeuggŸrtel und krabbelte weiter zum Antrieb der Blue Moon.
Im Bordfunk knisterte es. Jemand atmete schwer. ãIch habe niemanden gefunden, Chef.Ò Das war Dean.
ãAlso gut.Ò Ross klang wŸtend. Etwas klapperte. Barn stšhnte. ãKšnnte es sein, mein lieber Bonney, dass ihr uns etwas vorgegaukelt habt? Um uns abzulenken? Vielleicht mit einem infinitesimalen Superfizialprojektor?Ò
ãDie sind illegal.Ò
ãEben, und deswegen werde ich ihn konfiszieren. Dein Sohn wird ihn ausbauen und du kopierst uns derweil eure LogbŸcher.Ò
ãWozu die LogbŸcher?Ò
ãUm festzustellen, wo ihr den Prospektor aufgegriffen habt und wo ihr ihn versteckt haltet.Ò
ãDas steht in unseren LogbŸchern?Ò
ãDean!Ò Nur dieses eine Wort, dann ein Klatschen, ein Grunzen und ein GerŠusch, das ich nicht einordnen konnte.
Barn keuchte. ãSchšne Stiefel.Ò Noch einmal dieses dumpfe GerŠusch.
ãHšr auf, Dean. Bring ihn zur Konsole. Sieh zu, dass er die Daten Ÿbermittelt. Und du, fang an den Projektor auszubauen.Ò
Ich runzelte die Stirn. Adam sollte etwas ausbauen? Das klappte hšchstens, wenn es durchnummeriert war und ihm jemand das Werkzeug anreichte.
ãDer Projektor ist im Frachtraum.Ò
Seit wann? Ich begriff, er hatte einen Dummy vorbereitet.
ãDu gehst vor, und keine Tricks.Ò
Mir lief die Zeit davon. Ich musste zum Antrieb. Am anderen Ende des Schiffes. Mein Magnetstiefel blieb an einer Kante hŠngen, ich fiel hin. Luft entwich pfeifend aus meinen Lungen. Barn hustete laut und sang dann: ãZwischen Venus und Mars zieht die Erde still ihre Bahn.Ò
Dean schnauzte: ãQuatsch nicht, mach weiter. He, Blue Moon, Matt hšrst du mich? Hast du die Daten?Ò
ãBlue Moon hier, was soll der Mist? Warum das ganze Logbuch? Die letzten zwei Wochen hŠtten gereicht. Wow, wei§t du, wann das Logbuch anfŠngt? 2037. Das sind 112 Jahre.Ò
Ich war Ÿber die Deuteriumzuleitung gestolpert. Genial.
ãHast du die Daten, die wir brauchen?Ò
Ich musste nur ein winziges Loch in die Leitung bohren.
ãWoher soll ich das wissen? Ich denke schon. Moment Mal, ich hab hier eine Fehlermeldung. Ein verdammtes Leck.Ò
Oh danke, wie zuvorkommend. Ich richtete mich auf, schaltete die Magnetsohlen aus, stie§ mich ab und schwebte zur Pinion hinŸber.
Barn pfiff leise vor sich hin. Ich kannte die Melodie. Ross polterte wieder in die Zentrale. ãAlles klar, Dean? Kšnnen wir aufbrechen?Ò
Barn wiederholte den Refrain, pfiff ein kurzes StŸck daraus. Das sah ihm gar nicht Šhnlich. Er fragte: ãWollen Sie den Projektor nicht ausprobieren? Die sind sehr empfindlich. Wenn er nicht fachmŠnnisch kalibriert wird, hŠlt irgendjemand die Blue Moon am Ende fŸr einen havarierten MŸllraumer und schie§t sie ab. Haben sie einen Fachmann fŸr Inifinitesimalprojektion an Bord?Ò
ãKlappe halten. Dean, wir gehen.Ò
Ich trieb neben der Pinion und wartete. Was hatte Barn vor? Zeit gewinnen, damit Eryck so viel Vorsprung bekam wie mšglich? Wie viel Sauerstoff hatte ich eigentlich noch? Wieder der Refrain. Plštzlich fiel mir der Text ein. ãWhat goes up must come down, what goes round must come round, what`s been lost must be found.Ò Immer diese alten Songs, Mitte des 20. Jahrhunderts fuhren unsere Vorfahren noch zur See.
Barn summte noch weniger Tšne. What goes up must come down, must come down. Die Pinion schŸttelte sich. Die wollten starten. Must come down.
ãImmer mit der Ruhe, Bonney, eure Kiste hat keine Chance. Egal, wo ihr hinwollt, wir werden vor euch da sein.Ò
ãAdam, begleite unseren Gast zur Schleuse.Ò
Ich konnte spŸren, dass sich die Injektoren šffneten. Must come down, runterkommen? NatŸrlich, wie konnte ich so blšd sein? Er wollte unter die Blue Moon, damit sie uns nicht angreifen konnten. Ich hangelte mich so schnell ich konnte unter die Landeklappen der Pinion, hakte mich ein und zwŠngte mich mit dem Gesicht an die HŸlle. Keine Sekunde zu frŸh.
ãSie sind weg, Jojay, halt dich fest.Ò
Zuerst spŸrte ich gar nichts, dann erhšhte sich der Schub langsam, die Pinion drŸckte mich gegen ihren Bauch. Das war schlimmer als ein Start von der ErdoberflŠche, ich keuchte: ãStopp!Ò Ich konnte nichts mehr hšren, ich rang nach Luft. Diese Platten vor meiner Brust, so schwer, kann nicht atmen.
Als ich wieder wach wurde, zerrte Adam mich gerade durch die Schleuse ins Innere der Pinion.
War ich ohnmŠchtig gewesen? Ich bewegte die Hand.
ãDa bist du ja wieder. Alles okay?Ò Adam sah echt besorgt aus. Ich gab ihm ein Zeichen, den Helm zu šffnen. Er zeigte auf das Manometer. Der Schleusendruck war noch zu niedrig. Ich richtete mich auf. ãWarum habt ihr das gemacht?Ò
ãWie sollten wir der Blue Moon sonst entkommen?Ò
ãIch hatte die Deuteriumzufuhr unterbrochen, die fliegen nirgendwo hin.Ò
ãMatt hatte das Leck bereits entdeckt, das hat IGOR in Nullkommanichts geflickt.Ò
Ich grinste triumphierend. ãDie haben keinen IGOR. Wir haben einen IGOR.Ò Ich lšste den kleinen Roboter von meinem GŸrtel und hielt ihn hoch.
ãDu hast ihn geklaut?Ò
ãDer hat Asyl bei uns beantragt.Ò
ãHšrt auf euch zu streiten, legt das Spielzeug weg und kommt in die Zentrale. Wir haben ein Problem.Ò
ãWas fŸr ein Problem?Ò Hatte ich wenigstens Zeit, den Raumanzug auszuziehen?
ãRoss hat uns eine Sonde verpasst. Wir senden unseren Standort auf allen Frequenzen mit hšchster KapazitŠt. Ich wette, er taucht in den nŠchsten zwei Stunden auf und verarbeitet uns zu SondermŸll.Ò
Adam und ich wechselten einen Blick. Er nahm IGOR. ãDu musst dich von ihm trennen.Ò
Ich wollte protestieren, aber er hatte Recht. Adam konnte zwar keine Schraube in eine Mutter drehen, ohne sie zu verkanten, aber programmieren konnte er besser als jeder andere. Wie hŠtten wir sonst an zwei Sufiprojektoren kommen sollen?
Adam zog die Speicherkarte aus IGOR heraus. ãJojay, er braucht einen Antrieb. Pa, auf welcher Frequenz sendet die Sonde?Ò
Er sah nicht mehr, dass ich nickte. Endlich wŸrde ich meinen Raumanzug loswerden, inklusive der Brustplatten. Ich schŠlte mich aus dem Anzug, rupfte das Aggregat und die Steuerung heraus und befestigte beides an IGOR.
Adam wartete schon an der Schleuse auf mich. Da erklang Barns Stimme: ãAnnŠherungsalarm. Moment, zwei Schiffe, die Blue Moon und É Adam, ich sende dir Koordinaten, kannst du IGOR darauf zu lenken?Ò
Adam blickte nicht auf. ãKein Problem, schon erledigt.Ò Er schob die Speicherkarte hinein, setzte IGOR in die Schleuse und startete ihn. IGOR glitt auf seinen Induktionsraupen direkt zur Sonde, lšste sie von der Au§enhaut, startete den Anzugsantrieb und verschwand.
ãBonney, das war dein letzter Trick.Ò Ross schŠumte vor Wut. ãIch habe einen Torpedo programmiert. Er folgt deinem Signal, egal wie viele Haken du schlŠgst, selbst wenn die Pinion aussieht wie ein Eichhšrnchen. Ich starte den Torpedo jetzt.Ò
Wir hšrten, wie er auf einen Schalter schlug. Auf dem Radar konnten wir den Weg des Torpedos verfolgen. Er flog auf uns zu. Wir hielten den Atem an. Hatte er uns als Ziel programmiert oder seine Sonde? Ich schwitzte.
ãEr fliegt einen Bogen. Er folgt IGOR und der Sonde.Ò
ãAuf das andere Schiff zu.Ò Ich starrte Barn an. ãDas kannst du nicht machen, da sind Menschen an Bord.Ò
Barn lehnte sich zurŸck und lŠchelte. ãDas ist ein Patrouillenschiff. Die haben einen Schutzschirm.Ò
Wir beobachteten auf unserem Radar wie der Torpedo verschwand, nachdem er das Bild des fremden Schiffes berŸhrt hatte.
Barn drŸckte die Funktaste und sagte leise: ãUps, Ross, ich glaube, du hast dich vertan.Ò
Leider zeigte unser Radar nur noch, dass die Blue Moon davon schoss und die Patrouille ihr folgte.
Ich lŠchelte zufrieden. ã†brigens, ich brauche einen neuen Raumanzug.Ò