Frank im Spiegel
Frank blickte mit wachsender Besorgnis auf den Radarschirm.
In nicht einmal zwei Lichtmonaten Entfernung waren vor ein paar Minuten drei giftgrüne Reflexe erschienen, die sich seither hartnäckig seiner Position näherten.
In einer ersten Reflexhandlung hatte er die ALBATROS beschleunigen wollen, um in den sicheren Zwischenraum zu wechseln und so allfälligen Kontrollen der galaktischen Energiekommission zu entgehen. Doch ihm war klar, dass er sich damit erst recht auffällig gemacht hätte. Die Chance war gross, dass die – es konnte sich nur um solche handeln - Energiekommissare Zwischenraumspürer dabei hatten.
Das Warten machte Frank nervös.
Er strich sich über die kurz geschorenen grauen Haare, angelte sich eine schwarze Dose aus seinem Umhängetäschchen und schob sich ein Snus-Beutelchen unter die Oberlippe. Ein angenehmes Kribbeln verriet ihm, dass das Nikotin sich via Schleimhäute in seinem Blutkreislauf auszubreiten begann.
Das erhoffte Ergebnis blieb jedoch aus; seine Nervosität wurde keinen Deut kleiner. Frank zweifelte nicht mehr daran, dass die drei Reflexe auf dem Montior zu einem Geschwader gehörten, das ihn in Schwierigkeiten bringen konnte.
In äusserst unangenehme Schwierigkeiten.
Der Grund dazu lagerte in einer massiven Kiste im Laderaum der ALBATROS: Zehneinhalb Kilo hyperenergetischer Schwingquarz, wie er für den Fernraumflug Verwendung fand. Der gegenwärtige Marktwert lag wegen der anhaltenden Energiekrise bei fantastischen zwölf Millionen Credits; kein Wunder wollte die galaktische Energiekommission ihr Eigentum zurückhaben. Mit dieser Menge an Schwingquarz hätte sie problemlos drei Fernraumschiffe ausrüsten können.
Die Ortungsreflexe näherten sich immer mehr dem Mittelpunkt des Bildschirms und somit der aktuellen Position der ALBATROS. Frank schlug mit der flachen Hand auf den Monitor. Er konnte nicht mehr länger warten.
„Mr Tankill! Zwischenraummanöver vorbereiten!“, rief er laut.
‚Mr Tankill’ war der Name, den er dem Bordcomputer des 40 Meter durchmessenden, an einen Apfel erinnernden Piratenraumer gegeben hatte. Ausser ihnen beiden befand sich niemand sonst an Bord. Was auch gut war. Naseweisse Partner verkomplizierten die Geschäfte und nahmen ihm die Luft zum Atmen.
„Aye aye, Sir!“, antwortete die künstliche Stimme mit leicht irischem Akzent. „Wohin darf ich uns bringen?“
„Je weiter weg von den zentralgalaktischen Hauptwelten, desto besser“, grollte Frank. „Am besten zu einem Planeten mit überlebensfähigen Bedingungen. Unbewohnt selbstverständlich“.
Er musste untertauchen, ein paar Monate mindestens. Bis etwas Gras über die Sache gewachsen war. Erst dann konnte er den Versuch wagen, seine heisse Ware über den Energieschwarzmarkt zu verhökern. Und damit unermesslich reich zu werden.
Oder zumindest reicher als er es mit Dusansson je hätte werden können. Sein Ex-Partner, der olle Nörgler, den er im Zuge einer wirtschaftlichen Neuorientierung entpartnerisiert hatte.
„Wie wäre es zum Beispiel mit dem Infanger-System?“, schlug der Computer vor. „Gemäss Rasterortung sollten gleich zwei Planeten innerhalb der Biozone sein.“
„Wieviele Sprünge benötigen wir dafür?“, fragte Frank und beäugte wieder die drei Reflexe auf dem Bildschirm. Die Entfernung war auf einen halben Lichtmonat zusammengeschrumpft.
„Im indirekten Anflug, Sir?“, stellte der Computer die Gegenfrage.
„Selbstverständlich, Tankill. Du siehst ja, in welcher Scheisse wir derzeit sitzen.“ Frank spuckte neben dem Orterterminal auf den Boden. Normalerweise entledigte er sich des überschüssigen Nikotinspeichels mittels eines kleinen Napfes, den er vor dem Pilotensessel im Boden verschraubt hatte. Doch der war für Friedenszeiten gedacht.
Zudem hatte er verdammt nochmal das Recht, in seinem eigenen, entpartnerisierten Schiff auf den Boden zu spucken!
„Captain!“ riss ihn der Computer aus seinen Gedanken. „Laut meinen Berechnungen werden wir insgesamt zwölf Sprünge benötigen, die uns dafür aber durch die Ortungsschatten von fünf massiven Sternen vorbeiführen werden!“
Frank knurrte. Zwölf Sprünge innerhalb von kurzer Zeit belasteten die Schwingquarze in einem gefährlichen Ausmass. Auf der anderen Seite konnte er dafür sicher sein, dass ihm die Verfolger nicht einmal mit den modernsten Zwischenraumspürern würden folgen können.
„In Ordnung, Mr Tankill. Leinen los und fertig machen zum ersten Sprung!“ Frank liebte die alte Seefahrersprache. Dusansson, der olle Nörgler, hatte ums Verrecken diesen Raumakademie-Slang durchziehen wollen. Doch das war Vergangenheit. Nun war er schliesslich wieder alleiniger Chef der ALBATROS.
*
Frank blieb keuchend stehen und blickte sich um. Wohin er auch sah – überall standen nur Bäume.
„Mr Tankill, Ortung!“
„Aye, Capt’n!“, kam es undeutlich aus dem Multifunktionsarmband zurück. „Sie bewegen sich direkt auf den Ort der Anomalie zu. Gemäss neuesten Messungen sollte sie sich übrigens in der Nähe eines fliessenden Gewässers befinden.“
„Aha. Over und aus!“, sagte Frank gepresst und wischte sich mit einem grossen, rot-weiss karierten Taschentuch den Schweiss von der Stirn. Er ärgerte sich immer noch, dass er Tankills Rat nicht befolgt hatte und ohne Schutzanzug losgezogen war.
Drei lange Wochen befanden sie sich nun schon auf Svinja, dem vierten Planeten des Infanger-Systems. Die ewige Warterei in der Pilotenkanzel war ihm ganz gehörig auf den Senkel gegangen. Da war es ihm nur gerade Recht gewesen, als sie bei der routinemässigen Überprüfung der Umgebung auf diese eigenartige Ortungsanomalie gestossen waren.
In etwa zehn Kilometer Entfernung des Landeplatzes befand sich ein quadratkilometergrosser Bereich, der ortungstechnisch vollkommen taub war. Als Tankill eine Drohne zur Überprüfung dieses Areals einsetzen wollte, hatte Frank die Angelegenheit flugs zur Chefsache erklärt und sich kurze Hosen und gutes Schuhwerk heraussuchen lassen.
Alles Gutzureden des besorgten Computers hatte nichts gebracht. Frank zog sich an (meist lief er nackig im Schiff herum – nach dem Abgang des prüden Dusanssons war dies kein Problem mehr) und machte sich für seinen Ausflug bereit. Eine robotische Küchenhilfe brachte ihm einen Zwipf-Beutel, den er in einem Anflug aus Ärger über den übervorsichtigen Bordcomputer erst gar nicht hatte mitnehmen wollen. Doch schliesslich war er zur Räson gekommen, dass eine Zwischenverpflegung unter Umständen doch ganz nützlich sein könnte.
Der Kragen war ihm dann aber doch geplatzt, als ihm ein rollender Kleiderständer einen grossen farbigen Sombrero an die Schleuse gebracht hatte.
Tankill ins Pfefferland wünschend, hatte er die Kopfbedeckung vom Ständer gerissen und mit Tritten malträtiert. Dann erst hatte er sich für seine Aufgabe bereit gefühlt und war aufgebrochen. Seither stapfte er eine Machete schwingend durch den Urwald.
Dass sich sein Ausflug unter Umständen schwieriger und - vorallem gefährlicher entwickeln könnte als vorgesehen, wurde ihm erst bewusst, als er ein graues korbartiges Ding zerteilte und sofort von den wütenden Hausherren – kleinen blauen Fluginsekten mit Helikopterantrieb – attackiert wurde. Die übelsten Flüche ausstossend, gab er Fersengeld.
Als er die Biester endlich abgehängt hatte, liess er sich schwer atmend an einem Baumstamm zu Boden sinken und beschloss, erst einmal Pause zu machen.
*
Frank fischte gerade das letzte Sandwich aus dem Zwipf-Beutel, als sich der Bordcomputer von sich aus meldete.
„Mit Verlaub sollten Sie nicht den gesamten Proviant schon auf dem Hinweg konsumieren, Sir.“
Ertappt zog Frank die Hand wieder aus dem Beutel. „Spionierst Du mir nach, Mr Tankill?“, knurrte er misstrauisch und sah sich nach einer Erkundungsdrohne um.
„Nein, Sir. Das war das Ergebnis einer Wahrscheinlichkeitsberechnung. Zudem hielt ich den Moment für eine Kontaktaufnahme für günstig, da die Zone der Ortungsanomalie nur wenige Dutzend Meter vor Ihrer aktuellen Position liegt und ich Sie deswegen später nicht mehr erreichen kann.“
„Verstanden, Tankill. Over and out.“
Entschlossen erhob er sich, zog die Dächlikappe tief ins Gesicht und marschierte los.
Acht Minuten, etwa fünfzig Meter und unzählige abgehackte Fleischblätter später, brach er durch die letzte grüne Wand. Der Anblick, der sich ihm nun präsentierte, raubte dem Raumbären den Atem.
Er stand auf einer moosbewachsenen Anhöhe. Direkt vor seiner Nase fiel ein gewaltiger, majestätisch-mystischer Wasserfall in die Tiefe.
Frank benötigte ein paar Atemzüge, bis sich sein Geist an den Anblick gewöhnt hatte. Dieser Wasserfall sah alles andere als normal aus. Anstatt dass er – wie jedes anständig fallende Wasser – sich gischend weiss dem Gesetz der Schwerkraft folgend zu Tale stürzte, war dieses Exemplar hier... spiegelglatt! Und ob das der Abnormität nicht schon genug war, so tat es dies fast lautlos. Einzig ein leises Gurgeln verriet, dass es sich dabei nicht etwa um eine Projektion handelte.
Frank legte den Kopf in den Nacken und blickte nach oben. Das Wasser trat aus einer waagrechten Felsritze hervor, die – obwohl sie wie mit einem Lineal gezogen schien – sich äusserst harmonisch in die Felswand einfügte und nicht den Eindruck erweckte, künstlichen Ursprungs zu sein.
Er folgte dem Wasserlauf und sah, wie das Wasser zwei Meter unterhalb seiner Füsse in einer Grotte verschwand, wo auch das Gurgeln herrührte.
Seltsam.
Gespenstisch!
Oder war es etwa doch kein Wasser? Handelsübliches H2O verhielt sich anders.
Vorsichtig streckte er die linke Hand aus und schob den Zeigefinger in die spiegelnde Wasserwand. Das Wasser fühlte sich ... nass an.
Aha.
Das war nun alles andere als eine überraschende Erkenntnis. Frank wollte den Finger schon wieder herausziehen, als er plötzlich stutzte. Vom Wasser ausgehend, glitten belebende Impulse durch den Finger und erfassten Franks gesamten Körper.
Angenehm. Erquickend. Lebendig.
Lebendig?
Frank blickte an seinem sich im Wasserfall spiegelnden Körper entlang hoch, in sein Gesicht. Es lächelte.
Das war Frank nun gar nicht angenehm, da er sich absolut sicher war, dass er NICHT lächelte! Er hatte schon seit Jahren nicht mehr gelächelt!
Weshalb er den Finger nicht einfach herausgezogen hatte und abgehauen war, konnte er sich später nicht mehr genau erklären. Vielleicht, weil er einfach zu verblüfft gewesen war. Vielleicht aber auch, weil die groteske Situation zwar einige Fragen aufgeworfen, aber auf ihn nicht direkt bedrohlich gewirkt hatte.
Also liess er den Finger stecken und blickte in sein freundlich lächelndes Gesicht.
Eigentlich sah er gar nicht so übel aus, dachte er nach einer Weile. Der Fünftagebart gab ihm das Aussehen eines verwegenen Abenteurers. Wenn er nun noch ein wenig Selbstbräunungscrème zu Hilfe nehmen würde, könnte er direkt als dieser Typ mit Schlapphut durchgehen, dessen Abenteuer er als Junge geliebt hatte. Wie hiess der gleich noch mal? Etwas mit Eskimo oder Indianer, das wusste er noch...
„Indiana Jones“, sagte da sein Spiegelbild und zwinkerte ihm verschmitzt zu.
„Da soll mich doch ...“ keuchte Frank und brach wieder ab. Was zum Teufel ging hier bloss vor?
„Das hat mit dem Teufel nichts zu tun“ klärte ihn der Frank im Wasserfall auf. „Du hast dir eine Frage gestellt und ich habe sie beantwortet. Ganz einfach. Du hattest das Wissen zwar in dir, doch konntest du ohne mich nicht darauf zugreifen. Du bist zwar du und ich bin ich, doch ich kenne dich weit besser als du dich. Verstehst du?“
Frank starrte ungläubig auf sein plapperndes anderes Ich.
„Nein, kannst du nicht, ich weiss.“ Spiegelfrank schien äusserst amüsiert zu sein. „Sagen wir einmal, ich bin dein Unterbewusstsein. Hilft das?“
Frank schluckte. „Mein Unterbewusstsein?“, stammelte er.
„Höchstpersönlich“, strahlte sein Spiegelbild. „Ich weiss alles über dich und noch viel mehr. Möchtest du ein paar Insiderinfos?“
Frank fluchte deftig. Sowas gab’s doch gar nicht!
„Okay, okay. Wie lautet mein zweiter Vorname?“
„Aber Frank, dazu musst du doch nicht dein Unterbewusstsein fragen. Du heisst Frank Maria. Steht auch so in der Akte beim Energiekommando.“
Frank kniff die Augen zusammen. „Dann sag mir doch, wie meine Schildkröte hiess!“
„Suppy. Aber wäre es nicht viel interessanter für Dich zu erfahren, weshalb sie auf die Art gestorben ist, wie sie gestorben ist.“
„Äh. Ja...“, murmelte Frank unsicher.
„Nun, bei Suppy kamen gleich zwei unglückliche Umstände zusammen. Zum einen eignete sich die Schildkröte nur schlecht als Schosstier und konnte dir so die Körperwärme nicht geben, die dir deine Mutter stets verweigert hatte. Zum anderen zeigte sich dein Hang zum Realitätsverlust dabei ein erstes Mal. Nämlich als du das arme Tier nicht als Land- sondern als Suppenschildkröte verwendet und im Rahmen eines gespielten Piratenabenteuers in einem Gemüsebuillon gekocht hast.“
Frank ächzte, als ihm dieser äusserst verunglückte Nachmittag wieder in den Sinn kam und die Übelkeit, mit der er nach dem Essen eines Beines und zweier Löffel Schildkröteninnereien zu kämpfen gehabt hatte. Und die Bemerkung wegen seiner Mutter... Verflucht!
„Los weiter, Frank!“ grinste ihn sein Spiegelbild an. „Das ist äusserst amüsant! Möchtest du gerne deiner Beziehungsunfähigkeit auf den Grund gehen?“
„Nein“, sagte Frank.
Oder doch?
„Ja“, korrigierte er sich.
„Sagen wir’s einmal so: Du bist schlecht gestartet und hast dann stetig nachgelassen. Deine Kindergartenliebe, Josie Richter, wäre um ein Haar ertrunken, als du sie im Schwimmbad dazu gebracht hast, mit gefesselten Händen über die Planke zu gehen. Dass sich deine Eltern bei der nachfolgenden Intervention durch ein Heer von Psychologen auf ihre Seite gestellt haben, war für deine vor Selbstmitleid triefende Psyche selbstverständlich wenig hilfreich. So war es dann nur wenig verwunderlich, dass du erst mit 35 Lenzen eine Frau gefunden hast, die sich überhaupt auf dich einlassen wollte. Doch Kathi Hinterberger fand schnell heraus, dass du weder rücksichtsvoll bist, noch sachlich argumentieren kannst. Vom Unvermögen zu einer gesunden körperlichen Beziehung ganz zu schweigen. Dazu kamen deine Rechthaberei, Egozentrik und das schlichte Nichtvorhandenseins einer Fähigkeit namens Empathie.“
„Sei still!“, knurrte Frank.
„Hoho, mein Lieber. Auch wenn du es nicht zugibst: Dir wurde soeben einiges klar. Und du fragst dich nun, ob ich dir eventuell auch etwas zu deiner aktuellen Situation sagen kann.“
„Tu ich nicht!“, grollte Frank. „Will ich nicht!“
„Oh doch!“, antwortete sein Gegenüber hämisch grinsend. „Du bist ein Arschloch. Sogar gegenüber dir selbst. Deswegen wirst du dich kaum aus dieser Situation entlassen. Aber ich schweife ab.“ Sein Spiegelbild schien kurz Luft zu holen.
„Es sind nicht nur die Frauen, mit denen du nicht klar kommst, sondern auch die Geschäfts- und anderen Partnern. Du hast keine Ahnung, wie man teilt oder Kompromisse schliesst. Du bist rechthaberisch und unfair. Der letzte, der dies erlebte, war dein Partner Dusansson, den du nach dem Schwingquarz-Coup kurzerhand ausgeschaltet hast. Frank, du bist ein schlechter Mensch. Du hast hast nie gelernt was soziale oder charakterliche Werte sind und dementsprechend handelst du.“
„Genug!“, schrie Frank wütend. „Halt endlich deine Klappe!“ Er hob seine Hände und schlug in sein Spiegelbild, das sich jedoch in dem Moment veränderte, als er den Zeigefinger aus der Wasserwand herausgezogen hatte. Er blickte in sein eigenes, zu einer wütenden Grimasse verzogenes Gesicht.
*
Aus der Entfernung von sicheren zwei Lichtminuten sah Frank von seinem Kommandosessel in der ALBATROS befriedigt zu, wie es auf der Oberfläche von Svinja eine gewaltige Explosion gab, die den Planeten schier zerriss. Eigentlich war es schade um die zehneinhalb Kilo Schwingquarz, doch so waren sie immerhin gut angelegt worden!
„Mr Tankill!“, rief Frank gut gelaunt und schob sich ein Snus-Beutelchen unter die Oberlippe. „Lassen Sie mir ein Bier bringen. Ach ja – und stellen Sie eines auf Dusanssons Kühltruhe. Die olle Pfeife kann ruhig einmal mitfeiern.“
ENDE