Der Präsident

 

„Mein Palast könnte wirklich ein wenig größer sein“, sagte der Präsident in einem verträumten Tonfall.

Die zehn Monitore, die rings um den luxuriösen Schreibtisch herum platziert waren, flackerten daraufhin hell auf. Der Präsident war gespannt, was seine Minister zu seiner Idee sagen würden. Im Moment berieten sie sich noch, aber jeden Moment würden sie sich zu Wort melden.

Ein paar Minuten später war es endlich soweit. Die Gesichter der Minister verrieten ungebremste Euphorie. Nacheinander verkündeten sie ihm ihr Urteil:

„Völlig richtig, Eure Eminenz.“

„Absolut korrekt. Wieso bin ich da nicht drauf gekommen?“

„Ich bin dafür. Wer ist dagegen?“

„Ich bestimmt nicht.“

„Auf so etwas kann wirklich nur eine Gottheit kommen.“

„Oder ein Gottkönig, wie in unserem Fall.“

„Der natürlich sofort einer Diätenerhöhung zustimmen würde…“

„Schnauze!“

„Lang lebe …“

„…der Präsident!“

„Danke, meine Herren. Damit steht dem Palastausbau nichts mehr im Wege. Ziehen sie sich nun bitte wieder in ihre Gemächer zurück. Ich habe zu tun.“

Ein Bildschirm nach dem anderen wurde schwarz.

Der Präsident war nicht im Geringsten von der einhelligen Zustimmung seiner Minister überrascht. Immerhin hatte er in den letzten Jahren eine Menge für sein Volk getan. Er hatte das Planetare Raketenabwehrsystem bauen lassen, den ersten Fusionsreaktor in Auftrag gegeben und die vom Umweltminister persönlich entwickelten Aufforstungsroboter durchkämmten nun die weit reichenden Ödländer des Planeten. Schon bald würden dichte Urwälder die gesamte Planetenoberfläche bedecken und so, wie die Erde der ‚Blaue Planet’ genannt wird, so wird dieser ‚Der Grüne Planet’ genannt werden.

Nach und nach erkannte er, dass seine Minister absolut Recht hatten. Und das in jeder Hinsicht: Es war einfach an der Zeit, dass er auch einmal an sich selbst dachte und nicht immer nur an das Wohl der Gemeinheit. Darüber hinaus waren seine anfänglichen Zweifel in Hinblick auf die Finanzierbarkeit seines Vorhabens nun auch verschwunden. Die Minister würden natürlich wie immer einen Weg finden, das Projekt zu realisieren – sonst hätten sie ja kaum alle so enthusiastisch reagiert, als er darüber abstimmen ließ.

 

Plötzlich schlug der Alarm los. Der Präsident fiel beinahe aus seinem Ledersessel. Als er sich wieder gefangen hatte, hämmerte er auf einen großen, roten Knopf ein, der sich in der Mitte der Schaltkonsole vor ihm befand. Daraufhin erschien prompt der Verteidigungsminister auf einem der Bildschirme.

„Ich musste soeben erschrocken feststellen, dass wir die höchste Alarmstufe haben. Klären Sie mich bitte unverzüglich auf! Wird mein Land angegriffen?“

„Ja, Sir!!“

Nun spannen Sie mich doch nicht noch zusätzlich auf die Folter! Wer sind die Angreifer?“

„Die Antwort darauf ist relativ einfach. Und zwar deckt sich die Größe unseres Territoriums genau mit der Gesamtfläche des Planeten. Da es daher absolut ausgeschlossen ist, dass unser Land von einer anderen Nation angriffen werden kann, tippe ich auf terroristische Aktivitäten.“

„Sie ‚tippen’ also darauf, ja?“

„Sobald mir genauere Daten vorliegen, werde ich mich natürlich sofort persönlich bei Ihnen melden. Sicher ist nur, dass wir uns noch absolut nicht sicher sein können, was genau den Alarm ausgelöst hat.“

„Aber eine Invasion durch die Erdflotte schließen Sie generell aus?“

„Ich tippe zu 90 % auf einen Terrorakt, der sich irgendwo in der Nähe des Präsidentenpalastes ereignet hat. Und zwar in einem Umkreis von 10000 Kilometern.“

„Mmmh-mmh, sehr gut“, meinte der Präsident. „In diesem Fall schlage ich eine Tötung aller Erstgeborenen vor. Das wirkt immer. Manche Terroristen haben ja schließlich auch Kinder.“

„Exzellent! Wird sofort erledigt.“

„Aber da ich trotz ihrer ziemlich genauen Angaben, immer noch nicht aus erster Hand weiß, wodurch der Alarm ausgelöst wurde, halte ich es für besser, mich auch mit ihren Kollegen zu beraten.“

„Ich hätte es nicht besser formulieren können. Ihr seid wahrlich eine Lichtgestalt. Oh, wie kann ich meiner Entzückung Ausdr…“

Der Präsident schaltete den Monitor ab und beendete damit dieses peinliche Geschwafel. Für was genau bezahlte er diesen Taugenichts überhaupt? Dieser Idiot hatte ja noch nicht einmal begriffen, dass die Sache mit den Erstgeborenen nicht ernst gemeint war. Er entschied deshalb, dass der Krisengipfel ohne den Verteidigungsminister stattfinden musste.

 

„Guten Tag, meine Herren.“

„Seien Sie gegrüßt, Eure Herrlichkeit!“, preisten sie ihren Vorgesetzten einstimmig.

„Ich habe diese Krisensitzung einberufen, da ihr Kollege, der Herr Verteidigungsminister, nicht in der Lage war, mich über die genauen Umstände dieser…nervtötenden Bimmelei zu informieren.“

“Skandal!“

“Man töte diesen Mann!“

“Ich sage euch, er ist ein Ungeheuer…“

„Ich wünsche mit ihm zu sprechen!“

„Und wer hat Sie gefragt?“

„Darf ich an dieser Stelle eine Diätenerhöhung vorschlagen?“

„Da wir gerade beim Vorschlagen sind: Ich schlage vor, die Palastsensoren zu befragen!“

„Schon erledigt. Es handelt sich um ein Schiff der Erdflotte. Es ist vor knapp drei Stunden gelandet. Direkt vor dem Garten der Brunnen.“

„Im Garten der Brunnen? Sakrileg! Und noch dazu ohne Landeerlaubnis…“

„Von der Erde sagten Sie? Das ist völlig ausgeschlossen. Die Erdregierung hat unsere Autonomie und Neutralität anerkannt.“

Plötzlich meldete sich der Umweltminister zu Wort:

„Eine weitere Frage, die ich mir da automatisch stelle, ist die, weshalb die Erde Interesse an unserem Planeten haben sollte? Hier gibt es weit und breit nur…“

„Wiesen!“, unterbrach ihn der Wirtschaftsminister. „Weit und breit Wiesen! Das wollte mein Kollege sagen, nur hat er wohl gerade Probleme mit der Technik. Hier gibt es weit und breit nur saftige Wiesen und dichte Wälder. Gut, ein paar Wüsten gibt es auch, das gebe ich zu. Aber schon bald – wenn unsere fleißigen Roboter mit diesen Arealen fertig sind – wird dies der grünste Planet in diesem Raumsektor sein. Dafür stehe ich mit meinem Namen. Es wäre in diesem Fall natürlich praktisch, wenn ich mich an meinen Namen erinnern könnte, was mir im Augenblick leider absolut nicht gelingen will...“

Der Präsident bekam einen heftigen Schweißausbruch. Seine rechte Hand, die auf einer Schalttafel ruhte, begann zu zittern.

„Vier Männer…“

„Sie steigen aus!“

„Großer Gott, sie sind schon fast hier! Was sollen wir tun?“

„Ihr Schiff bläst unaufhörlich Abgase in die Luft. Das ist ziemlich rücksichtslos gegenüber Mutter Natur. Ich als Umweltminister…“

„Man will sicher den Präsidenten entführen. Dies wäre meiner Ansicht nach ein idealer Zeitpunkt, um die Diäten zu erhöhen.“

„Andere Vorschläge?“

„Ich habe die Palastverteidigungswaffen scharf gemacht. Ich musste es auf eigene Faust machen, da hier ja außer mir selbst niemand Interesse daran zu haben scheint, das Leben des Präsidenten zu retten.“

„Sehr gut! Sie stehen schon vor dem Tor.“

„Feindliches Schiff anvisiert. Auf ihren Befehl, Herr Präsident.“

„Warten Sie noch! Erst will ich meinen Gegner sehen. Überwachungskameras Tor Eins und Tor Zwei auf den Hauptmonitor!“

Und da sah er sie. Die Schergen der Erdregierung: Eine Spezialeinheit, die losgeschickt worden war, um ihn zu töten, zu entführen, zu foltern und wer weiß, was sonst noch alles.

„Lautstärke erhöhen! Ich will alles hören, was sie über mich sagen.“

Über die Lautsprecher hörte er seine Feinde reden:

„Wie konnte er das so lange hier aushalten?“, sagte einer von ihnen. „Dieser Planet ist eine einzige Wüste.“

„Stimmt“, meinte ein anderer. „Wenn er vor knapp einem Jahr hier abgestürzt ist, dann müssten seine Vorräte jetzt eigentlich so gut wie aufgebraucht sein. Ich habe einen Bioscan von dieser Gegend gemacht. Hier gibt es weit und breit nichts, das auch nur annähernd essbar ist, geschweige denn in irgendeiner Form nahrhaft. “

Ein dritter, der eine hohe, piepsige Stimme hatte, warf ein: „Vielleicht hat er sich noch eine Weile von den anderen Crewmitgliedern ernährt, die den Absturz nicht unverletzt überstanden hatten...“

„Du bist ekelhaft, weißt du das?“

„Ich weiß.“

„Zum Glück haben wir ihn rechtzeitig gefunden“, sagte derjenige, der sich gerade mit einem Laserschneider an dem Palasttor zu schaffen machte. Das zumindest zeigten die Sensoren des Präsidenten an.

„Ich hab ja gleich gesagt, wir sollten in diesem System mit der Suche anfangen und nicht in Lyra. Aber auf mich hört ihr ja nie.“

„Bist du sicher, dass er noch lebt?“

„Vielleicht schläft er. Auf jeden Fall ist er quicklebendig. Das zeigt der Wärmesensor an. Hier, sieh selbst.“

„Ja, aber schau dir auch den Bioscanner an: Alle seine Werte sind im roten Bereich. Der Kerl macht’s nicht mehr lange.“

„Sie überwachen mich! Großer Gott…die wissen genau, wo ich mich gerade aufhalte.“

Nun wird mir alles klar, dachte der Präsident. Einer seiner Minister hatte dem Feind die geheimen Pläne über den Bau der Raumschiffflotte zukommen lassen. Und jetzt, nachdem sie bemerkt hatten, dass seine Armee der ihren schon bald das Wasser würde reichen können, führten sie einen völlig unerwarteten Präventivschlag durch.

„Palastverteidigungswaffen sind voll aufgeladen und das Ziel ist anvisiert. Feuer auf ihr Zeichen, Sir!“

„Nun macht schon! Worauf wartet ihr? Schlachtet diese Bastarde ab! Feuer!“

„Ich habe die Waffen abgefeuert, aber sie scheinen nicht zu funktionieren. Vielleicht muss ich irgendwo einen speziellen Code eingeben. Der Verteidigungsminister weiß sicher darüber bescheid.“

„Nein! Der Verteidigungsminister arbeitet für den Feind. Es deutet alles auf Sabotage hin.“

Ich muss sofort von hier weg. Mein Leben ist wichtiger, als das von Millionen…nein, was sage ich: Wichtiger als das Leben von Milliarden von normalen Menschen! Das bedeutet, dass ich ebenso viele Menschen retten werde, wenn ich es schaffe, mich selbst zu retten.

Und so entschied sich der Präsident zur Flucht – motiviert allein durch seine unfehlbare Logik und einen ausgeprägten Überlebenswillen. Durch einen geheimen Hinterausgang verließ er seinen Palast.

 

Wo ist er?“, fragte einer der Eindringlinge. Der Präsident lauschte an der Außenwand. Er war ein wenig überrascht, dass draußen, im Garten der Brunnen – wo es doch sonst so idyllisch und friedlich war – gerade ein leichter Sandsturm tobte. Noch dazu konnte er weit und breit keinen der prachtvollen Brunnen sehen. Der Präsident nahm an, dass man sie wohl für irgendwelche Wartungsarbeiten mit einer neuartigen Tarnfolie abgedeckt hatte.

Wieso sollte er vor uns weglaufen?

Möglicherweise möchte er hier bleiben…“

Hier? Das ist so ziemlich die gottverlassenste Einöde in der ganzen, beschissenen Galaxie.

Vielleicht ist er durchgedreht? Wenn ich hier so lange ausharren müsste wie er, dann würde ich nämlich bestimmt irgendwann auch verrückt werden.

 

Aufgeregt meldete sich der Truppführer zu Wort: „Das darf doch nicht wahr sein!“ Die anderen drehten sich daraufhin zu ihm um. „Was soll das alles bedeuten?“

Alle starrten die zehn Monitore an, die im Halbkreis um einen völlig zerfledderten Ledersessel herum auf der Ablage der Schiffskontrollkonsole aufgestellt waren.

„Er muss sie aus den anderen Konsolen ausgebaut haben.“

Plötzlich schaltete sich ein Monitor wie von Geisterhand an und nach und nach formte sich ein entfernt menschlich wirkendes Gesicht aus der schwirrenden Pixelmasse heraus, die die Bildschirmfläche überflutete. Einer der Männer des Rettungstrupps, der direkt daneben stand, erschrak zusätzlich, als auf einmal eine Stimme aus dem integrierten Lautsprecher zu ihm sprach:

„Guten Tag! Wissen Sie vielleicht wo der Präsident abgeblieben ist?“

 

Der Präsident kam zu dem Schluss, dass der Feind bereits bis in die Räume des Kabinetts vorgedrungen war. Nun brachten sie bestimmt seine Minister zur Strecke. Bis auf ihren Spitzel natürlich. Den würden sie sicher wieder zur Erde mitnehmen und er würde irgendeine Auszeichnung für besondere Tapferkeit erhalten. Wer weiß, dachte er, vielleicht ernennen sie ihn sogar zum Präsidenten der Erde!

 

„Das ist praktisch zehn Mal dasselbe Programm, nur mit leichten Modifikationen in der Persönlichkeitsstruktur der…wie hat er sie genannt?“

„Minister.“

„Ja, genau…“

„Sein Schiff hat ganz schön was abbekommen“, meinte der mit der piepsigen Stimme. „Das Subraumfunkmodul und die Kälteschlafkammer sind schrottreif, aber die Computerkonsole hier scheint noch voll intakt zu sein. Und seine Fantasie…nun ja, die natürlich auch, wie man sieht.“

„Es wird das Beste sein, wenn wir die Programme löschen“, sagte der Truppführer. „Vielleicht bringt es ihn ja zur Vernunft, wenn er wieder hierher zurückkehrt. Wir können ja einen Sender hier lassen, ein paar Kameras installieren und die Situation aus dem Orbit weiterverfolgen. Wenn wir merken, dass er bereit ist, dann holen wir ihn ab.“

„Wir protestieren!““

„Wir werden uns nicht ergeben!“

„Nehmen Sie uns mit und lassen Sie den Präsidenten hier!“

„Ich habe immer gesagt, dass wir der Erde nicht trauen können.

„Ach, sei doch still du Ochse!“

„Ich habe soeben mein Testament verfasst und per zur Erde gesendet.“

„Wenn Sie Glück haben, erscheint es irgendwann als Hörbuch.“

„Und wenn das Subraumfunkgerät damals nicht durchgeschmort wäre, dann wäre die Nachricht auch nicht erst in knapp

„Sollte der Präsident in zehn Minuten nicht wieder da sein, setzen wir eine Neuwahl an. O.K.?“

„Blasphemie!“

„Ich verstehe das immer noch nicht. Was soll dieser Schwachsinn?“

„Egal. Raus hier! Er kann nicht weit sein.“

„Vergiss nicht, dass ich durch den Sandsturm Probleme haben werde, ihn zu orten.“

„Wenn wir ihn nicht finden, machen wir einen kleinen Rundflug. Der kann uns echt nicht mehr entwischen.“

„Raus hier. Dieser Ort ist deprimierend. Außerdem stinkt es hier nach Urin.“

 

Die Sinne des Präsidenten waren bis auf das Äußerste geschärft. Auf einmal hatte er ganz genau gewusst, was er zu tun hatte. Sofort, nachdem die Eindringlinge seine Minister das erste Mal als – er konnte es immer noch nicht fassen - Programme beschimpft hatten, war er aufgesprungen und so schnell er konnte in die Richtung gerannt, in der er das fremde Schiff zu erkennen glaubte. Durch den Sandsturm konnte kaum etwas sehen und er kam nur schleppend voran. Er spürte den heißen Wüstensand auf seinem Gesicht und in seinen Schuhen. Von dem riesigen, grünen Park, der sich rings um den Präsidentenpalast erstreckte, schien nichts mehr übrig zu sein.

Der Sand ist zu heiß, begriff der Präsident, alles, was er berührt, verbrennt sofort. Selbst ein mächtiger, jahrhundertealter Baum zerfällt sofort zu Asche, wenn er mit diesem Sand in Berührung kommt. Nur an mir scheint er abzuprallen, ohne bleibenden Schaden zu hinterlassen. Ich bin ein Gott. Es muss so sein.

Dann erreichte er endlich das fremde Schiff. Unvorsichtig wie sie waren, hatten seine Feinde die Hauptluke des Schiffes offen gelassen. Er stieg hinein und verschloss sicherheitshalber alle Ausgänge. Als nächstes ging er ins Cockpit und machte sich mit der Steuerung vertraut.

Bald schon begannen sie verzweifelt gegen die Außenwände zu hämmern. Aber der Präsident nahm es fast gar nicht wahr. Auch ihre Flüche drangen nur vereinzelt zu ihm durch:

Das kannst du nicht machen! Du verdammter Hurensohn. Wir sind hier, um dich zur Erde zurückzubringen. Das ist eine Rettungsmission, du Missgeburt…du…du Kannibale!

Hör auf. Der hört dich eh nicht.“

Ist sowieso halb so schlimm. Sobald er im Erdorbit ist, scannen die den Bordcomputer und rekonstruieren seinen Flugroutenverlauf. Dann schicken die jemanden her und holen uns ab.“

Und was, wenn er nicht zur Erde fliegt?“

 

Und so ließ der Präsident seine vertraute Heimat hinter sich. Er hoffte sehr, bald irgendwo in der Galaxie einen vergleichbaren Ort zu finden, auf dem er einen neuen, noch besseren Hauptsitz für sein Imperium errichten konnte. Ein wenig Unterstützung könnte er dabei allerdings schon gebrauchen. Und daher machte er sich sofort an die Arbeit.

Mit den richtigen Modifikationen an den passenden Stellen, würden aus den hervorragenden medizinischen Programmen, die der Bordcomputer des Schiffes standardmäßig enthielt, bald 10 loyale Minister hervorgehen.

 

 

Ende