Das Raumschiff wurde langsamer, der Bildschirm zeigte an, dass es nicht mehr weit bis zum Gbeta-System war. Marcin hatte es nicht eilig, sein Ziel zu erreichen. Er wäre sofort wieder umgekehrt, hätte er nicht den Befehl bekommen, die Planeten des Gbeta-Systems zu untersuchen. Strafversetzt in dieses langweiligste aller Sonnensysteme und dass nur, weil er sich in ein Untersuchungsobjekt verliebt hatte. Ein einziges Mal hatte er seine Objektivität als Forscher vergessen und Hanna mitgenommen, sie ohne Erlaubnis nach Lanuan gebracht. Und als Strafe durfte er dieses Sonnensystem untersuchen, in dem vor dreißig Jahren ein Schiff verschwunden war. Bis jetzt hatte er noch keine Spur von Gareth Denas Schiff entdeckt.
Sein Raumschiff informierte ihn, dass sie gleich den ersten Planeten der äußersten Sonne erreichen würden. Automatisch wurde der Planet auf mögliches Leben überprüft, er bestand aus einer lebensfeindlichen Steinwüste. Marcin war Ethnologe, Steinwüsten interessierten ihn nicht im Geringsten.
Auch die anderen Planeten erwiesen sich als lebensfeindlich und bargen auch keine interessanten Rohstoffvorkommen. Er flog den letzten Planteten an.
„Auf diesem Planet ist kein Leben möglich“, meldete Kipo. Er hatte ihn eingeschaltet, damit wenigstens irgendjemand mit ihm sprach und sei es auch nur sein Computer in Form eines kleinen Affen. Er hatte es zwar nicht anders erwartet, aber dass die ganze Reise umsonst gewesen war ärgerte ihn doch. Er verteilte noch schnell die vorgegebenen Namen auf die noch unbenannten Planeten. Den Gasriesen vor ihm nannte er Tau. Dann gab er den Befehl zur Umkehr, doch Kipo widersprach. Auf dem Bildschirm rückte ein kleiner Mond des Planeten in die Mitte. Er seufzte und näherte sich dem Mond.
„Leben vorhanden“, wurde er informiert. Marcin starrte den Mond an, er war blau, eine große Fläche grün.
Doch das Erstaunlichste war, dass der Planet ein riesiges Krem-Vorkommen hatte, der wichtigsten Energiequelle. „Suche einen Landeplatz!“, er flog auf den Mond zu. Plötzlich ging ein Ruck durch das Schiff. Doch draußen war nichts zu sehen. Unsichtbare Minen aus dem Krieg, dachte er noch, dann wurde er von seinem Sitz geschleudert. Er stieß sich den Kopf und es wurde dunkel.
Etwas berührte ihn an der Stirn. Er öffnete die Augen und sah eine Hand. Das war unmöglich...wo kam die Hand her? Die braune Hand fuhr wieder mit dem Tuch über seine Stirn. Sein Kopf fühlte sich an, als hätte jemand mit einem Riesenhammer auf ihn eingeschlagen und sein rechtes Bein wollte er sich lieber nicht ansehen. Endlich sah er auch das Gesicht, das zu der Hand gehörte. Eine alte Frau blickte ihn neugierig an. Sie hatte dunkle Haut, langes schwarzgraues Haar, ein gelbes Zeichen auf der Stirn. Vom Aussehen her musste sie aus dem Nixwa-Sonnensystem stammen. Dort gab es seit zweihundert Jahren keine bewohnbaren Planeten mehr. Nach einem Angriff der Sin waren alle Überlebenden geflohen.
Langsam kehrte seine Erinnerung an die letzten Ereignisse zurück. Er hatte auf dem Mond landen wollen und plötzlich war er bei einer alten Frau. Er musste träumen. Die Frau sprach ihn in einer ihm unbekannten Sprache an.
„Wo bin ich?“, fragte er. Sie verstand ihn nicht. Er versuchte einige andere Sprachen, aber sie schüttelte nur den Kopf. Ihrer Kleidung und der einfachen Holzhütte nach zu urteilen handelte es sich um eine nicht technisierte Kultur. Solche Kulturen hatte oft Angst vor Raumschiffen, sie hielten die Erkunder für Götter oder für Dämonen. Aber diese Frau oder andere Bewohner mussten ihn aus dem Raumschiff geholt haben. Sein Blick schweifte durch den Raum, er konnte Kipo nirgends entdecken. Nach so langer Zeit traf er nun den ersten Menschen und alles was er tun konnte war still zu liegen und zu versuchen den Schmerz zu ignorieren. Als er die Frau fragend ansah, versuchte in ihrer Mimik, in ihrer Sprache etwas über ihre Kultur zu lesen, stand sie auf und kam mit Kipo auf dem Arm wieder. „Kipo!“ er strich ihm über das weiche Fell. In Anwesenheit der Frau konnte er ihn nicht nach dem Schiff fragen, aber wenigstens hatte er seinen Begleiter nun bei sich. Beruhigt schlief er wieder ein.
Als er erwachte, erinnerte er sich, dass er von Hanna geträumt hatte, Hanna die allein in ihrer Wohnung auf ihn wartete. Er sah sich um, es war dunkel geworden. „Sind wir allein?“, fragte er Kipo leise. „Ja.“
„Wie sieht das Schiff aus? Erklär mir, was passiert ist, ich verstehe nichts mehr.“
„Das Schiff ist beschädigt, aber es ist nur eines der Triebwerke, und ich repariere es schon.“
„Wer hat mich aus dem Schiff geholt? Hast du etwas gesehen?“
„Vier Männer haben die Luke geöffnet und dich mitgenommen.“
„Sag mir wie die Menschen hier leben.“ Kipo berichtete ihm, dass die Umgebung aus dichtem Urwald bestand. Sie befanden sich in einem kleinen Dorf.
„Da kommen Menschen“, meldete Kipo. Drei Kinder waren in die Hütte gekommen. Sie blieben stehen und sahen ihn neugierig an. Als er sie mit schwacher Stimme begrüßte, liefen sie sofort wieder nach draußen. Die Kinder hatten seine Neugierde auf diese fremde Kultur geweckt.
Wenn er sich daran erinnerte, was er schon alles mit fremden Kulturen erlebt hatte, dann wurde er hier ausgesprochen freundlich behandelt, ohne die Hilfe der Dorfbewohner hätte er nicht überlebt.
Die Alte versorgte seine Wunde am Bein, sie gab ihm zu Essen, aber es gelang ihm nicht, mit ihr zu kommunizieren. Am Abend war er im Halbschlaf, als die Tür geöffnet wurde. Ein Mann kam auf ihn zu. Als der Schein der Fackeln auf sein Gesicht fiel, erstarrte Marcin. Der Mann hatte weiße Haut und einen ergrauten Vollbart. Er sah ihn aus wachen blauen Augen an. „Was hat Sie nur in unser Sonnensystem verschlagen?“, fragte er in bestem Lanuan, der allgemeinen Handelssprache.
„Wer sind Sie?“ Marcin konnte den Mann nur anstarren, wenn er sich den Bart wegdachte...
„Sie sind Gareth Dena!“
„Ja, man hat also nach dreißig Jahren doch nach mir gesucht? Das hatte ich nicht mehr erwartet.“
Marcin warf einen Blick auf die anderen Menschen, die die Hütte betraten. Etwas zehn Augenpaare sahen ihn neugierig an. „Wo sind die anderen aus Ihrer Mannschaft? Bei den Göttern von Atana ich hätte nicht gedacht, sie lebend zu finden!“
Er richtete sich etwas auf, so dass er Dena richtig ansehen konnte. Er trug die Kleidung der Einheimischen, nichts an ihm außer seiner Hautfarbe verriet, dass er von der Erde stammte.
„Ich bin der Einzige Überlebende. Wir sind auf diesem Mond notgelandet, nach dem unser Schiff durch ein Minenfeld beschädigt worden war.“ Einen Moment musterte er ihn skeptisch. Er schien sich nicht darüber zu freuen, dass er gefunden worden war.
Nach zwei Tagen konnte er aufstehen. Nach und nach fand er heraus, dass das Dorf dreißig Einwohner hatte. Einige waren immer damit beschäftigt Früchte im Wald zu sammeln. Was ihn am meisten erstaunte war, dass es kein Stammesoberhaupt zu geben schien. Jeder wusste, was seine Aufgabe war und keiner gab ihnen Anweisungen. Auch Dena behandelten die Menschen wie ihresgleichen. Und, dass hatte er gleich geahnt, auch Dena sah sich als einer der ihren. Dreißig Jahre lang hatte er mit ihnen gelebt, hatte nichts vom Krieg, nichts von der Außenwelt erfahren. Immer wieder wunderte er sich über die Freundlichkeit der Menschen, er hatte sie noch nie untereinander streiten sehen. Die Erwachsenen strahlten eine tiefe Ruhe aus. Bald hatten sie ihn mit ihrer Gelassenheit angesteckt. Selbst die Kinder beruhigten sich schnell wieder, wenn sie einmal über den Platz in der Mitte des Dorfes tobten. Er hielt seine Eindrücke fest, schrieb alles in das kleine Gerät, das in seinem Anzug den Absturz heil überstanden hatte. Doch die Versuche, die Menschen in die vorgegebenen Kategorien einzuteilen scheiterten. Sie kannten keine Technik, keine Computer, nicht einmal zur Metallverarbeitung waren sie in der Lage, dabei hatte Kipo große Kupfervorkommen gemessen. Gleichzeitig schienen sie ihm geistig hoch entwickelt, er hatte sie noch nie zu Göttern beten sehen, sie hatten ihn keinen Geisteraustreibungen bei seiner Behandlung unterzogen und ihr Zeitgefühl blieb ihm ein Rätsel. Dena war ihm keine große Hilfe, auf seine Fragen antwortete er nur knapp.
Abends setzte er sich ans Feuer, wo die großen Faufrüchte in einem Topf, der aus Denas Schiff stammen musste, gekocht wurden. Der alte Mann verscheuchte die Kinder, die sich stets neugierig um Marcin versammelten. „Ich vermute, dass die Bewohner vor zweihundert Jahren aus dem Nixwa-Syxtem gekommen sind und sich mit Einheimischen vermischt haben.“
„Mit Einheimischen?“
„Einige der Menschen hier haben schräg stehende Augen oder sehr breite Wangenknochen. Die Nixwas sehen anders aus.“
„Aber das ist unmöglich, die letzte Kolonialisierungszeit liegt über sechshundert Jahre zurück! Es kann nicht sein, dass diese Kultur so lange unentdeckt blieb!“
„Fällt Ihnen eine bessere Erklärung ein?“
„Ich habe noch nie eine Kultur erlebt, die so lange keinen Kontakt zur Außenwelt hatte und so wenig technisiert ist. Wurden Sie nicht für einen Gott gehalten, als sie hier gelandet sind?“
Dena sah ihn einen Moment an. „Die Menschen glauben nicht an Götter. Sie glauben gar nichts, sie wissen. Sie haben Erinnerungen an die Zeit, als die Nixwa hier mit ihren Raumschiffen gelandet sind, sie werden an jede neue Generation weitergegeben.“
Er sah in die Runde, die Menschen kauten zufrieden, einige unterhielten sich, andere sahen abwesend ins Feuer, die Kinder versuchten Kipo mit Blättern zu füttern. Er fühlte sich wohl hier, obwohl er sich nicht mit den Menschen unterhalten konnte, mochte er sie. Es war dieses mit sich selbst Eins sein, wurde ihm klar, das war das Besondere an den Menschen. Es gab nichts, dass sie ablenkte, sie wussten nichts vom Geschäft mit dem Krem, selbst vom Krieg hatten sie nichts mitbekommen.
„Diese Kultur ist wirklich etwas Besonderes“, bemerkte ich.
„Ihre Fähigkeiten sind einmalig, das werden Sie noch feststellen.“
„Ihre Fähigkeiten?“
„Die Nixwa hier stammen von Pristern ab. Ich vermute, dass es ein einziges Schiff gab, mit dem die gesamte Priesterschaft der Nixwa geflohen ist. Ihre Philosophie hat sich mit der Religion der Einheimischen vermischt.“ Dena sprach, als handele es sich um Tatsachen. Doch was er da sagte war unglaublich. Die Philosophie der Nixwa war eine Legende, sie war von ihren Priestern als Geheimlehre gehütet worden, nur wenig war über sie bekannt. Als keiner der Priester den Krieg überlebte, war sie für immer verloren gegangen. Zumindest hatte er das bis jetzt geglaubt.
„Ist Ihnen klar, was Sie da sagen?“, er starrte Dena an.
„Jeder einzelne von ihnen verfügt über das höhere Wissen. Schon die Kinder lernen zu meditieren und nach Antworten zu suchen. Ich bin mir sicher, dass auch Sie viel von ihnen lernen können.“
Da stimmte er dem alten Mann zu. Wenn es den Menschen hier wirklich gelungen war, ihr Wissen über so lange Zeit zu bewahren, dann war das eine wahre Sensation.
Eine junge Frau setzte sich zu ihnen. „Hallo ich bin Senna. Du bist vom Himmel gefallen“, sagte sie auf Lanuan und lächelte. „Ja“, er lächelte zurück. „du sprichst Lanuan?“
„Gareth hat es mir beigebracht.“
Sie fragte ihn nach seiner Heimat und er erzählte ihr von der Erde und Lanuan. Sie konnte sich keine Welt ohne Wald vorstellen und schüttelte verwundert den Kopf. Anscheinend hatte sie von Dena nicht viel erfahren. Sie war sehr neugierig und er war froh endlich einen anderen Gesprächspartner gefunden zu haben. Senna erzählte ihm gern von ihrem Leben, sie erklärte ihm die Grundlagen ihrer Philosophie, dass es keine Rolle spielte, ob es jetzt war oder später, alles war gleichzeitig, alles war schon da und doch hatte nichts bestand. Diese Zeitwahrnehmung erinnerte ihn an eine Kultur auf Lanuan, aber Senna wusste viel mehr über das Universum, als er es für möglich gehalten hatte. Die Tatsache, dass es mehr als drei Raumdimensionen gab war für sie selbstverständlicher, als für ihn selbst.
Er verstand nicht alles, ihre Wahrnehmungen der Wirklichkeit waren zu unterschiedlich, aber er wollte sie verstehen, die Weisheiten und Geheimnisse der Nixwa.
Nach drei weiteren Tagen war die Wunde an seinem Bein so weit geheilt, dass er beim Gehen kaum noch Schmerzen hatte. Er fragte Dena nach dem Weg zu seinem Schiff, er wollte sich den Schaden ansehen. „Ihr Schiff ist zerstört, das wissen Sie doch. Ihnen ist doch klar, dass Sie nicht zurückkehren können.“
Er starrte den alten Mann an, das war eine Lüge, Dena wusste es, sein Schiff war noch flugfähig. Der Blick des Alten war undeutbar. „Dena!“, rief er, aber der alte Mann ging ohne eine Erklärung.
Als er allein war, rief er Kipo zu sich. „Hast du das Schiff repariert?“, fragte er hoffnungsvoll.
„Es fehlt ein Teil im Antrieb und es gibt keinen Ersatz.“
„Es gibt keinen Ersatz?“, fragte er entsetzt. „Wie konnte das passieren? Du hast gesagt, du reparierst das Schiff!“
„Der Bartmann hat es mitgenommen“, erklärte Kipo kleinlaut. Dena! Er hatte gewusst, dass er ihm nicht trauen konnte.
Sofort lief er zu Denas Hütte. „Geben Sie es mir!“, verlangte er aufgebracht. „Sie können mich hier nicht festhalten!“
„Ich kann Sie nicht gehen lassen. Was glauben Sie, was passiert, wenn Sie das Krem-Vorkommen melden? Diese Kultur wird zerstört werden, wollen Sie das? Bleiben Sie hier, erforschen Sie diese Kultur.“ Dena sah ihn eindringlich an.
„Und mit wen soll ich mein Wissen teilen?“ Er setzte sich resigniert auf den Boden. Er wollte diese Kultur verstehen, das war seine Aufgabe, aber der Gedanke, für den Rest seines Lebens hier belieben zu müssen, erschreckte ihn. Der Gedanke Hanna nie wieder zu sehen...er schluckte. Schon die Aussicht, sie ein halbes Jahr nicht zu sehen, war fast unerträglich gewesen.
„Finden Sie sich damit ab, dass Sie hier bleiben werden. Wir werden Ihnen eine eigene Hütte bauen. Kommen Sie!“, Dena sah ihn aufmunternd an, aber er hatte deutlich gemacht, dass er nicht verhandeln würde.
Seit zwei Monaten lebte er schon in der Nixwa-Kolonie. Ihre Welt war ihm fremd und vertraut zugleich, wie etwas, das er einmal gekannt hatte, ohne sich bewusst daran erinnern zu können. Er spürte, dass er sich selbst verändert hatte. Er hatte noch nie mit solchen außergewöhnlichen Menschen gelebt, einige Dinge konnte er schon in ihrer Sprache sagen und sie waren stets bereit, ihm etwas beizubringen. Senna hatte einmal zu ihm gesagt: „jetzt bist du wirklich hier“ und gelächelt. Das ständige Vergegenwärtigen des Moments war für sie selbstverständlich. Hier bei dieser Kultur, die nicht einmal Metall herstellen konnte war ihm bewusst geworden, in was für einem Überfluss er lebte. Gleichzeitig war er sich jedoch noch nie so bewusst gewesen, was ihm fehlte.
„Du bist so oft nicht hier, wo bist du?“, fragte Senna.
„Ich denke an meine Frau. Ich habe ihr versprochen, immer bei ihr zu beleiben.“
„Du kannst nicht hier bleiben, wenn dein Geist immer woanders ist.“
Sie hatte Recht. Er konnte sich nicht damit abfinden, für immer auf dem Mond bleiben zu müssen. Es war immer sein größter Traum gewesen einmal eine solche Kultur zu entdecken, aber nun sehnte er sich nach seiner Heimat, nach etwas Vertrautem, nach dem Geschmack von Kaffee und vor allem nach Hanna.
In dieser Nacht konnte er nicht schlafen, seine Gedanken kreisten um Hanna.
Plötzlich wurde es hell in der Hütte. Senna stand mit einer Fackel vor ihm. „Komm mit, ich weiß wo Dena dein Schiffsteil vergraben hat“. Er folgte ihr in den Wald. Sie gruben mit bloßen Händen im feuchten Boden. Nach einer Ewigkeit, wie es ihm schien, hielt Senna das kleine goldene Metallstück in den Händen. Er umarmte sie glücklich und sie liefen zum Schiff, Kipo auf seinen Schultern. Er ließ die Reparaturroboter das Metallstück einsetzten und startete den Antrieb. „Vielen Dank“, er sah Senna an.
„Vielleicht werden deine Menschen irgendwann in friedlicher Absicht herkommen.“
„Das hoffe ich sehr.“ Er lächelte. Sie winkte ihm und er flog ab. Als er von oben auf den Mond herabsah, war nichts mehr von dem dichten Wald zu sehen.