»Bitte lächeln!«
Captain Alisha Ashton blickte besorgt auf den Bildschirm vor ihr. Ihre zehn Brückenoffiziere lasen die Meldungen der Stationen ab und meldeten laut die Werte der Sensoren und Beobachtungen der Sonden. Mit dem schweren Raumkreuzer GERONIMO hatte Captain Ashton den Auftrag erhalten, ein Schwesterschiff, die COCHISE, welches das Parrish-System erkunden sollte, zu suchen. Von diesem Schiff waren seit Monaten keine Rückmeldungen beim Oberkommando eingegangen.
Durch Fernsonden der GERONIMO waren nur die Planeten V und VI des Systems als bewohnbar bestätigt worden. Mehr war nicht von dem Planeten-System bekannt.
Langsam näherte sich das Raumschiff dem VI. Planeten. Die von Captain Ashtons Besatzung gemeldeten Daten bezogen sich auf diese Welt. Nach einigen Planetenumrundungen waren genügend Daten erfasst. Auf dem sechsten Planeten war nur niederes Leben vorhanden. Keine Metallansammlungen eines Wracks auf der Oberfläche, keine Anzeigen von intakter Technik. So waren sie gezwungen zum nächsten Planeten weiterzufliegen. Auch hier sollten erste Erkenntnisse durch Fernortungen erlangt werden. Leider stellten sich die Werte als unbrauchbar heraus. Ein fremder Einfluss störte die Messgeräte der Rettungsexpedition von der Erde. Damit war Captain Ashton gezwungen, den Befehl zur Landung auf dem V. Planeten zu erteilen.
Was würde sie dort erwarten? War der Raumkreuzer COCHISE hier gelandet? Oder gar notgelandet? Lebte noch jemand von der Besatzung? Sie würden es bald erfahren. Zumindest hoffte Alisha das.
*
»... und geht nicht in die Sovia-Ebene, Koto! Ihr wisst doch, dass dort viele Raubtiere sind. Und Pass' auf deine Schwester auf, sonst werde ich eurem Womo davon erzählen, wenn er von der Jagd zurückkommt!«
»Keine Sorge, Wama. Ich passe auf, wie immer!« Koto rannte an ihr vorbei. Am Eingang ihres Wohnbaums, der innen ausgehöhlt war, lehnte sein Speer. Koto ergriff ihn und war schon durch die Öffnung ins Freie gelaufen, wo ihn bereits seine Schwester erwartete. Er achtete nicht auf sie und rannte weiter.
»Vergesst nicht: wir Essen pünktlich und ... ach, ihr ...«, versuchte sie ihre Kinder noch zu ermahnen. Sie eilte zum Eingang und rief ihren beiden Kindern hinterher, doch ihr Rufen wurde schon nicht mehr gehört.
*
»Koto, warte auf mich. Du weißt, was Wama gesagt hat: Du sollst mich mitnehmen.«
»Das sagte sie nicht, Weyla! Ich soll auf dich aufpassen, mehr nicht.«
»Doch! Ich komme mit, egal, wohin du gehst«, versuchte Weyla ihren Willen durchzusetzen.
Die Kinder blieben stehen. »Schwesterherz«, begann der Junge, »du bist noch zu klein! Dein Fell ist noch gar nicht blau. Deine Fangzähne sind noch nicht lang genug und Beute hast du auch noch nicht gemacht«, erklärte Koto im Tonfall eines erfahrenen Jägers.
»So, meinst du«, erwiderte Weyla trotzig. »Ich weiß genau, wo du hin willst: in die Sovia-Ebene!«
»Na und. Ich bin ein Krieger!«
»Klar, sicher. Und ich kann schon Kinder kriegen.«
»Ach, Weyla, du kennst die Legenden, die unsere Ältesten am Feuer abends erzählen. Wilde Raubtiere, giftige Tiere und gewaltige Stürme und Gewitter, die plötzlich, so ganz ohne Ankündigung, auftauchen und alles davon wehen, das nicht bei drei auf den Bäumen ist.«
Weyla überlegte, wie sie die Argumente ihres Bruders entkräften könnte. Dann kräuselte sie ihre Nase, schürzte die Lippen und fragte: »Hm, du warst doch schon einige Male in der Ebene, stimmt's?«
Koto überlegte kurz und zupfte am letzten roten Haarbüschel über seinem rechten Ohr. »Ja, das weißt du doch.«
»Dann kann es nicht so gefährlich sein! Du bist ja auch immer wiedergekommen.«
Entwaffnende Logik! Was sollte er darauf antworten? Er musste sich wohl oder übel als Kindermädchen betätigen und sie mitnehmen.
»Na gut«, lenkte Koto ein, »aber wehe, du sagst etwas davon unserem Womo! Er wird uns fürchterlich verprügeln.«
»Hihi«, kicherte Weyla, »eher wird er dich verprügeln. Schließlich hast du mich ja mitgenommen!«
Koto seufzte und bedeutete seiner Schwester ihm zu folgen.
*
Der schwere Raumkreuzer GERONIMO durchstieß die obersten Luftschichten der Atmosphäre des Planeten Parrish V. Eingehüllt in tosende Flammen, hervorgerufen durch die Reibungshitze am Schutzschirm des Kreuzers, stürzte das Raumschiff der Planetenoberfläche entgegen.
»Antrieb stoppen«, befahl Captain Ashton. »Wir scannen die Oberfläche des Planeten. Vielleicht finden wir die COCHISE auf diese Weise.« Insgeheim dachte sie aber eher an die Entdeckung eines Wracks, sonst hätte es längst von der Besatzung einen Kontaktversuch gegeben. Es bedurfte keiner weiteren Befehle. Alishas Crew war eine erfahrene, aufeinander eingespielte Mannschaft. Der Navigator würde unter Berücksichtigung der Reichweite der Sensoren die geringste Anzahl von Planetenumkreisungen berechnen, um die Suchzeit nach dem Schwesterschiff so klein wie möglich zu halten.
Orter Rosslyn schluckte. Dann rang er sich die folgende Meldung ab: »Wrackteile etwa 50 Meter tief in die Planetenoberfläche eingegraben. Eine Notlandung!«
Captain Ashton sprang aus ihrem Sessel auf. »Anzeichen von Überlebenden?«
»Möglich, wenn auch unwahrscheinlich, bei dem Grad der Schiffszerstörung…« Er hielt inne. Dann entdeckte er etwas, nahm an Ortungsgeräten einige Justierungen vor und fuhr erregt fort. »Moment… ja, es gibt ein Camp, gleich in unmittelbarer Nähe der Einschlagstelle.«
Hoffentlich leben noch einige dachte Alisha. »Wir landen und sehen uns die Sache aus der Nähe an. Suchtrupps zusammenstellen, Lazarett herrichten, Suchteams zum Hangar!«, erteilte sie kurze, präzise Anweisungen.
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Weyla und Koto erreichten die Hügelkette vor der Sovia-Ebene. Sie kletterten auf einen Hügelkamm. So weit das Auge reichte sahen sie hohes Gras. Das einheitliche Tiefland wurde nur durch eine tiefe Furche, die vom Horizont zu ihnen hin verlief, unterbrochen.
»Den Graben, den du da siehst, habe ich vor einigen Monden nicht hier gesehen. Gestern bin ich wieder hier gewesen und entdeckte den Graben. Heute will ich in den Graben steigen.«
»Das darfst du nicht! Wenn da unten Dämonen hausen...« Koto unterbrach die ängstlichen Worte seiner Schwester mit lautem Gelächter.
»Du wolltest ja unbedingt mitkommen. Jetzt siehst du, warum hier ein Krieger gebraucht wird.«
Während sich die Geschwister stritten, ertönte ein Donnern, das vom Horizont kam. Das Donnern wurde lauter, schwoll an. Wind kam auf, wurde stärker, drohte die Beiden vom Hügelkamm zu wehen. Der Himmel begann sich zu verdunkeln. Ein Schatten fiel auf die Ebene und tauchte alles in ein Zwielicht. Der Schatten verdichtete sich, nahm Form an. Plötzlich schlugen Flammen unterhalb des Schattens heraus. Das Donnergrollen wurde fast unerträglich für die beiden Beobachter. Koto lies seinen Speer fallen. Ängstlich pressten beiden Kinder ihre Hände gegen die Ohren. Der Junge fasste sich als erster. »Was ist das?«
Der Schatten hatte die Form eines Blattes und leuchtete im Sonnenlicht grell auf, wie eine spiegelnde Wasseroberfläche im Sonnenschein. Die Flammen, die unterhalb des Blattes hervor schlugen, trafen inzwischen auf dem Boden auf, während sich das fliegende Ungetüm weiter herabsenkte. Die Flammen verkohlten das Steppengras in weitem Umfeld.
»Der Graben wurde bestimmt von diesem ... Etwas gerissen«, stellte Koto fest. »Wir laufen zum Baumdorf zurück und erzählen alles den Kriegern!« Inzwischen hatte das Blatt den Boden berührt und schlagartig wurde es ruhig. Umher treibende Staubwolken breiteten sich langsam aus.
»Die Geschichten, die Dämonen, alles ist wahr!«, schrie Weyla ihren Bruder an.
»Du kannst wieder normal mit mir reden. Der Lärm ist vorbei. Komm, zurück zum Dorf!« Mit diesen Worten hob er seinen Speer auf und rannte mit seiner Schwester davon.
*
Der Raumkreuzer GERONIMO hatte auf der Planetenoberfläche aufgesetzt. Inzwischen waren Alisha und ihre Landecrews wie vereinbart im Hangar eingetroffen. »Die Gruppe um Sergeant Mallowey wird mit einem Bodengleiter zum Wrack fahren, in die COCHISE eindringen. Sucht Überlebende. Corporal Windsor und sein Trupp werden die Umgebung erkunden. Der dritte Trupp wird mit mir zum Camp fahren«, befahl Captain Alisha. »Shuttles Bemannen und Ausschleusen!«, gab sie klare Anweisungen.
»Das hat doch niemand überlebt. Mehr als Leichen werden wir nicht finden«, gab Sergeant Mallowey zu bedenken. Sofort drehte sich Alisha zu dem Sergeanten um und herrschte ihn an. »Für Schwarzseher haben wir im Augenblick keine Verwendung! Also behalten Sie ihre Kommentare für sich, verstanden?« Sie blickte ihr Gegenüber mit zusammengekniffenen Augen an.
»Aye, Captain!«, kam es zackig zurück. »Verzeihung, kommt nicht wieder vor.« Alisha nickte ihm zu. »Dann los!« Die Truppkommandierenden riefen ihre Leute zusammen und gleich darauf verließen alle den Schleusenbereich.
*
Koto und Weyla waren völlig außer Atem im Baumdorf angekommen. Hier lebte ihr Volk, die Wreyl. Sofort suchten sie den Wohnbaum von Groto auf und trommelten, begleitet von hektischem Schreien, gegen die Holztür. Der Oberste Krieger öffnete die Tür und trat heraus.
»Was soll das Getöse? Ihr wollt wohl am Nackenfell gezogen werden, was?«, tönte er los. Die Kinder erklärten, was sie beobachtet hatten, nicht ohne sich eine Schelte für den Regelverstoß, sich zur Sovia-Ebene begeben zu haben, anhören zu müssen.
Groto trommelte alle erwachsenen Krieger auf dem Baumdorfplatz zusammen und informierte sie über die Geschehnisse und Beobachtungen der Kinder. Alle männlichen Wreyl rannten zu ihren Behausungen und holten dann Speere, Lanzen, Pfeil und Bogen, Schleudern und Knüppel herbei. »Auf zur Sovia-Ebene!«, übernahm Groto die Führung.
*
Captain Ashton hatte im Camp an der Absturzstelle nur noch Tote vorgefunden. Bei einem Toten lag ein Logrekorder. Die Captains der Flotte hatten solche tragbaren Geräte bei sich. Alisha spielte die Eintragungen ab und hoffte auf Erklärungen. Der interne Bildschirm des kleinen Gerätes zeigte ein von Schmerz verzerrtes Gesicht.
»Wir sind jetzt am Ende unserer Kräfte«, begann langsam der Sprecher. »Auf unserer Reise nach Parrish gerieten wir in einen kosmischen Sturm und mussten Notlanden. Die meisten von uns verloren ihr Leben. Nach der Havarie waren alle Energiezellen unbrauchbar. Ebenso die technischen Einrichtungen.« Er machte eine Pause, schöpfte Kraft und sprach weiter. »Mit den letzten Überlebenden schlugen wir hier unser Camp auf. Unsere Laserwaffen benutzten wir als Schneidbrenner. Schnell waren auch deren Energiezellen aufgebraucht. Auf der Suche nach Nahrung trafen wir auf eine einheimische intelligente Lebensform. Sie sind den Affen der Erde sehr ähnlich.« Der Sprecher hustete. »Achtet auf ... lächeln ...Zähne ...«
Das Bild und der Ton waren plötzlich erloschen. Captain Ashton drehte an den Reglern. Wirkungslos.
»Zurück zu unserer Landestelle«, kommandierte Alisha. »Warten wir auf die Berichte der anderen Gruppen.«
*
»Captain, bei unserem Landeplatz sind affenähnliche Wesen aufgetaucht«, meldete der Pilot des kleinen Shuttles, mit dem Captain Ashton und ihr Erkundungstrupp das Wrack der COCHISE aufgesucht und das dort gelegene Camp erforscht hatten.
»Bringen Sie uns an die Gruppe heran, sagen wir etwa 100 m, und landen dann.« Alisha wandte sich um und richtete sich an alle. »Meine Herren, wir haben es hier mit einem Erstkontakt zu tun. Also gilt: Bitte lächeln, wenn Sie auf die Fremden treffen.« Inzwischen war der Shuttle gelandet. Zischend fuhr das Außenschott auf. Alle verließen das Beiboot.
Captain Ashton ging langsam auf die Affengruppe zu. Sie müssen intelligent sein. Sie tragen ausnahmslos Waffen dachte sie bei sich. Ihre Mannschaft folgte ihr. Mit einem freundlichen Lächeln und in Brusthöhe erhobenen Händen ging sie auf einen großen, blaugrau bepelzten Affenartigen an der Spitze der Gruppe zu.
»Wir kommen in Frieden. Könnt ihr uns verstehen?«, sprach sie den vermeintlichen Anführer an. Hinter ihr reihten sich ihre Männer auf. Wie auf ein geheimes Zeichen hin verzogen alle ihre Lippen zu einem breiten lächeln. Einige bleckten dabei ihre Zähne.
Plötzlich riss der Anführer seine Lanze hoch, stieß einige für die Menschen der Erde unverständliche Laute aus und warf die Waffe auf einen Mann, der seitlich neben Alisha stand. Tödlich getroffen fiel der Mann in sich zusammen. Nun hoben auch die anderen Affenartigen ihre Waffen. Reflexartig zogen die Menschen ihre Blaster aus den Holstern. Gleichzeitig bauten sich kleine Schutzschirme um jeden Mann auf, die mit antrainierten Griffen aktiviert wurden.
Fauchend jagten die Strahlbahnen in die Körper der Primitiven. Es glich einem Gemetzel. Die Bepelzten hatten nicht die geringste Chance.
Nach kurzem aber heftigem Feuern lagen vor den Menschen der Erde nur noch Leichen. Überall rauchende Körper, teilweise übereinander liegend. Der Geruch von verkohltem Fell schwängerte die Luft. Erst jetzt erkannten alle das volle Ausmaß ihrer Tat. Sie hatten in Notwehr gehandelt. War es notwendig gewesen, sofort zu schießen? Hätte es nicht ausgereicht, die Schutzschirme zu aktivieren? Captain Ashtons Gedanken überschlugen sich. Tränen stahlen sich in ihre Augenwinkel. Oh Gott, was haben wir getan? Ihr von Tränen verschleierter Blick wanderte über die reglosen Körper. Plötzlich stutzte sie, suchte mit ihren Augen die Körper ab. War dort vor ihr eine Bewegung gewesen? Zögerlich ging sie auf die Stelle zu, von der sie eine Bewegung zu erkennen geglaubt hatte. Da, eine kleine Hand lugte unter den erwachsenen Körpern hervor. Alisha zog an den toten Körpern, legte sie bei Seite. Vor ihr lag nun ein kleinerer Affenabkömmling. Ein kleines, rotes Haarbüschel über seinem rechten Ohr fiel ihr auf. Blut? Sonst schien er unverletzt zu sein. Alisha wollte dem offensichtlich jungen Affenabkömmling die Hand reichen. Dieser krabbelte, rücklings von ihr weg. Captain Ashton lächelte und sprach beruhigend auf ihn ein.
Während der junge Affenartige sich rückwärts bewegte, kam seine rechte Hand auf einem Speer zu liegen. Er bemerkte es, sah die Waffe an, ergriff sie und sprang auf.
Alisha blieb ruhig. Sie lächelte und zog dabei ihre Lippen hoch. Mit einem Aufschrei riss der Affenähnliche den Speer hoch und holte zum Wurf aus. Da fauchte ein Blasterstrahl an Alisha vorbei und traf den Angreifer in die Brust. Er war schon tot, bevor sein Körper den Boden berührte. »Nein!«, schrie der weibliche Captain und drehte sich zu ihren Männern um.
»Er griff sie an, Captain. Da habe ich geschossen«, sagte der Schütze mit rauchendem Blaster.
»Idiot! Mein Schutzschirm ist doch aktiv! Es wäre nichts passiert«, entgegnete Alisha schreiend dem Sprecher.
Ihre Gedanken überschlugen sich. Warum? Mit ohnmächtiger Wut ließ sie die Ereignisse vor ihrem geistigen Auge immer wieder vorbeiziehen.
Plötzlich erkannte sie, was sie alle falsch gemacht hatten, jeder Einzelne von ihnen ... und ganz besonders sie selbst!
*
Der Mensch glaubt in seiner sich selbst überschätzenden Überheblichkeit die Krönung der Schöpfung und das Maß aller Dinge zu sein. Er schließt von sich auf andere und setzt seine eigenen Verhaltensweisen als die einzig richtigen voraus.
Was wäre, wenn erhobene Hände, die bei Menschen als Zeichen für friedlich und unbewaffnet stehen, bei anderen Spezies als Angriffsbereitschaft interpretiert werden?
Was wäre, wenn das Zeigen der Zähne, das bei den Menschen als freundliches Lachen gilt, von Fremdwesen als Kampfsignal erkannt wird?
Und was wäre, wenn die ausgestreckte Hand, die Menschen sich zur Begrüßung reichen, bei Aliens als Handschlag im wörtlichen Sinn verstanden wird?
Es würde genau das passieren, was der Mannschaft der GERONIMO widerfuhr: eine Verkettung von Missverständnissen und Fehlinterpretationen, die zur Katastrophe, zu Tod und Leid, führt.
E N D E