Repeat All
Lya schirmte ihre Augen gegen die beiden Sonnen ab und fächerte sich mit der anderen Hand Luft zu.
Zwischen den hohen Gebäuden stand die Hitze. Bereits jetzt klebte ihre enge Kleidung an der Haut und sie verfluchte sich dafür, auf ihren Vater gehört zu haben.
`Er mag vielleicht alt sein, aber er is immer noch ein Mann, Lya-me und damit kenn ich mich aus. Also nutz die Waffen, die der Skai dir gegeben hat.`
Irgendwo zwischen den langsam verfallenden Giganten aus Metall und Glas leierte ein Chip-Spieler. So einer mit Endlos-Battiri, vermutete Lya. Eikes aus dem Glasviertel hatte einen solchen vor ein paar Wenden gefunden und sie wusste noch von ein, zwei anderen. Es war beinahe unheimlich, dieser Musik zu lauschen, welche in ihren Ohren so unmelodisch klang. Und doch beschwor sie Bilder von glänzenden Gebäuden, surrenden Beförderungsmaschinen, die voll besetzt waren mit Menschen, die dieses Wunder lebten, das sie selbst nie gesehen hatte. Fast konnte sie all das hören, die Geräusche der Stadt auf dem Höhepunkt ihrer Existenz, die vor Leben pulsierte...
Zu ihrer Rechten lag eine Fahrmaschine an eine Hauswand gekauert da wie ein verschrumpelter Käfer. Die Räder waren abmontiert worden, die Sitzpolster herausgerissen. Die Bilder in Lyas Kopf verloren sich.
Vor ihr ging Maik in seinen abgerissenen Jings. Diese Hosen trug er mit so viel Stolz wie andere Männer ihre schönen Ehefrauen am Blaumondfest. Er war Metallbeschaffer, stopfte sein Haus voll mit allen möglichen Dingen, die er während der Arbeit in den Trümmern fand. Unter seinem merkwürdig anmutenden Hut quoll dunkelbraunes Haar hervor.
Lyas Blick wanderte nach links. Ryden, der Sohn des Rates, schob seine Schwester Kristin in einem Räderstuhl vor sich her. Das Mädchen war trotz der Hitze in eine Decke gehüllt. Schweiß stand auf ihrem blassen Gesicht, die Lippen waren blau und rissig. Verkrampft klammerte sie ihre Hände um die Lehnen, als würde sie gerade ungebremst einen Berg hinunterrasen und starrte dabei mit glasigen Augen geradeaus, während ihr Mund sich in einem stillen Selbstgespräch öffnete und schloss.
„Wie weit ist es noch, Maik? Die Hitze tut ihr nicht gut,“ sagte Ryden besorgt.
„Weiß nicht genau. Sein Haus steht am Ende dieser Straße,“ antwortete der Angesprochene, ohne sich umzudrehen.
„Ich dachte, er wohnt nicht in der Stadt?“
„Tut er auch nicht.“
Ryden nahm es zähneknirschend zur Kenntnis und strich seiner Schwester liebevoll über die blonden Haare.
Lya näherte sich ihm ein Stück. „Was sagt dein Vater? Du wolltest ihn doch fragen, ob er mitkommt.“
Ein verächtliches Schnaufen. „Dass es Shix ist, das sagt er. Sie haben schonmal jemanden zu dem Kerl geschickt und nichts erreicht.“
„Ich kann das fast nicht glauben,“ sagte Lya mehr zu sich selbst als zu Ryden.
„Abwarten,“ murmelte dieser, während er einem Gesteinsbrocken auswich.
Sie marschierten weiter. Der heiße Wind trug unbekannte Gerüche mit sich und Lya musste unweigerlich an Geschichten denken, die manche sich in ihrem Viertel erzählten. Geschichten von giftigen Gasen, die aus uralten Kraftwerken austraten, von etwas namens „Strahlung“, die man weder sehen noch spüren konnte, die einen aber trotzdem bei lebendigem Leibe auffraß wie Feuer.
Hör auf damit, befahl sie sich. Es ist schlimm genug, durch diese Geisterstadt zu laufen, da musst du dir nicht noch über Schauermärchen den Kopf zerbrechen.
Es war unheimlich, aber die Natur hier schien fest entschlossen zu sein, sich wieder zurückzuholen, was ihr genommen worden war. Aus dem aufgesprungenen Beton wuchs ein verkrüppelter Baum, der seine Äste hilfesuchend gen Himmel streckte. Dann sah Lya Pflanzen, die langsam an Metallstreben empor krochen, überwucherte Luftmobile, umgestürzte Rechtecke – Bildschürme, erinnerte sie sich. Menschen hatten hindurch und viele Meilen weit sehen können. Ein trauriger Zauber ging noch immer von diesen Wunderdingern aus, fand Lya. Was würde sie geben, einmal selbst hindurchzusehen?
Ganze Gebäude waren nun mit etwas Pelzigem überzogen, das im ersten Moment wie Rost aussah. Wenn der restliche Teil der Stadt sich in schlechtem Zustand befand, so glich der kommende einer Ruine. Kaum eine Fassade ragte mehr als zwanzig Schritt in die Höhe, niedergezwungen von haltlos wucherndem Grün. Der Boden wurde so uneben, dass Ryden den Räderstuhl stehen lassen und seine Schwester tragen musste. Einige Zeit später war kaum mehr zu erkennen, dass sie sich in einer Stadt befanden. Insekten summten und hin und wieder hörte man sogar das Gackern einiger Julans.
Vor ihnen tat sich ein großer Platz auf. Verdrehte Bäume mit langen, hängenden Blättern sahen wie stille Wächter auf das unförmige Häuschen in der Mitte hinab. Im ersten Moment glaubte Lya, es handle sich um eine Täuschung, doch dann sah sie, dass die Außenwände und das Dach des Hauses in der Sonne glänzten wie die Schuppen eines Wasserschwärmers.
„Wir sind da,“ bemerkte Maik überflüssiger Weise und fuhr sich mit dem Unterarm über das dunkle Gesicht. Ein Stecher ließ sich auf seiner Wange nieder und er schlug danach.
„Dann los. Kristin muss aus der Sonne raus.“ Ryden trug seine Schwester über das unwegsame Gelände an Lya vorbei und strebte auf das Haus des Unsterblichen zu. Sie und Maik folgten ihm.
Bei näherer Betrachtung erkannte Lya, dass eine Art Haut die Fassade überzog. Feine Linien schlängelten sich wie Blutgefäße durch das Material. Sie waren in komplizierten Mustern angeordnet, die sogar über die Fenster verliefen. Ein Windspiel hing neben der Eingangstür, die kaum als solche zu erkennen war. Dann entdeckte sie einen kleinen Teppich auf dem Boden.
„Komm rein, dann kannst du rausgucken“ stand darauf. Plötzlich wirkte die ganze Situation unwirklich auf sie wie in einem Traum, bei dem man von einer Sekunde auf die nächste weiß, dass nichts davon wirklich geschieht.
Doch das Haus war leer. Ryden und Maik klopften, anfangs leise, dann immer kräftiger. Als auch ihr Rufen unbeantwortet blieb, gaben sie schließlich mit hängenden Schultern auf.
Lya seufzte. Sollten sie den ganzen Weg völlig umsonst gekommen sein? Eine Bewegung im Augenwinkel ließ sie herumfahren. Da stand ein Mann, hielt mir vor Schreck geweiteten Augen ein Stoffbündel an sich gepresst.
„Wer zum Geier seid ihr denn?“ Seine Stimme war irgendwie unangenehm und verursachte bei ihr eine Gänsehaut. Der Mann kam langsam auf sie zu.
„Wir kommen aus Neu Ganborn,“ sagte Maik beinahe ehrfürchtig. Lya selbst war zu sehr damit beschäftigt, ihre Enttäuschung zu verbergen. So hatte sie sich den Unsterblichen nicht vorgestellt. Der Mann war kaum größer als sie, trug sein pechschwarzes Haar zurückgekämmt und wirkte mit seinem scharf geschnittenen Gesicht raubvogelartig. Es war von zahllosen Narben gezeichnet und auch er trug eine blaue Jings wie Maik. Sein Gesicht war zeitlos, alt und jung zugleich. Aber da war keine Spur von... Weisheit. Oder von grenzenlosem Wissen.
„Schön für euch. Aber das war nicht meine Frage,“ gab der Schwarzhaarige spitz zurück und zwängte sich an ihnen vorbei. Er machte sich an der Tür zu schaffen, die leise aufglitt und warf das Bündel in den gedrungenen Raum.
„Ist es wahr? Bist du wirklich unsterblich?“ Die Frage quälte Lya, seitdem sie von ihm erfahren hatte. Wenn das stimmte, dann musste er ihnen helfen. Er lebte hier ganz allein und wusste sicher, wie viele der Maschinen zu bedienen waren, wie sie funktionierten. In der Stadt war sonst bis auf ein paar Trümmerwanderer niemand mehr, denn dort gab es keine Zukunft. Die Menschen benötigten Felder und Vieh. Aus der Stadt holten sie sich Dinge, die ihnen von Nutzen waren, Metall, Werkzeug, Gebrauchsgegenstände. Lebensmittel gab es dort längst keine mehr.
„Nein,“ sagte der Unsterbliche.
„Nein?“ Ryden schien alles aus dem Gesicht zu fallen. Kristin, die er an die Wand gelehnt hingesetzt hatte, wimmerte leise.
„Jeder stirbt irgendwann.“ Er drehte sich wieder zu ihnen um, ein spöttisches Lächeln auf den Lippen, das Lya durch Mark und Bein ging. „Ich bin da keine Ausnahme. Aber meinen Tod werdet ihr nicht mehr erleben. Seid ihr gekommen, um mich das zu fragen?“
„Wir kommen, weil wir dich um Hilfe bitten wollen,“ erklärte Maik. Lya sah ihm seine Aufregung nun deutlich an. Der Unsterbliche (den sie in Gedanken trotzdem so nannte) schüttelte scheinbar amüsiert den Kopf.
„Weißt du, was du da auf dem Kopf trägst, Junge?“
Blitzartig zuckten Maiks Hände zu seinem Hut, als fürchtete er, der Mann könnte ihn klauen.
„Das ist doch völlig unwichtig!“, rief Ryden aus. Eine Hand hatte er zur Faust geballt und drohend erhoben. „Meine Schwester ist krank wie viele andere in unserer Wohnstadt! Siehst du nicht, wie schlecht es ihr geht?“
„Ich bin kein Arzt,“ gab der Unsterbliche gleichgültig zurück. „Und ihr verschwendet eure Zeit. Geht zurück. Ich werde euch nicht helfen.“
Die Tür glitt zu, ehe sie reagieren konnten. Lya klappte den Mund auf und schüttelte entgeistert den Kopf.
„Bashis!“, schrie Ryden und schlug mit der Faust gegen die glänzende Wand. Ein leises Summen war zu hören, aber das Geräusch des Aufpralls wurde weitgehend verschluckt. Noch immer hielt Maik seinen Hut fest, der höchstwahrscheinlich gar kein Hut war und blickte unschlüssig von Ryden zu ihr.
„Wir gehen,“ sagte dieser harsch und zog seine Schwester auf die Beine. „Wie konnte ich nur so dumm sein und sie hierher mitnehmen?“
„Du hast gehofft, er würde ihr helfen,“ begann Lya, die noch immer nicht fassen konnte, was gerade geschehen war.
„Vater hatte Recht,“ knurrte Ryden, ohne auf ihre Worte einzugehen. „Ich bin ein Idiot.“
„Ryden...“
„Ich finde auch, wir sollten gehen.“
„Maik! Ihr könnt doch nicht so einfach aufgeben!“
„Mach, was du willst, Lya,“ murmelte Ryden und setzte sich, seine Schwester huckepack, in Bewegung. „Ich werde Kristin nach Hause bringen. Wenn sie schon sterben muss, dann nicht in dieser trostlosen Hölle.“
Nach ein paar Schritten drehte sich Maik um. „Komm. Es hat keinen Zweck.“
„Ich bleibe,“ sagte Lya und hörte selbst, wie trotzig sie klang. Maik sah sie durchdringend an, zuckte dann seufzend mit den Schultern und folgte Ryden.
Und Lya wartete.
Sie lehnte an der glänzenden Wand, die sie längst nicht mehr faszinierte und klopfte zunehmend erschöpfter dagegen, um zu zeigen, dass sie noch da war. Die erste Sonne ging unter und es wurde ein wenig kühler. Aber schlimmer als der Durst und die Hitze und ihre schmerzenden Füße war, dass sie zusehen musste, wie ihr Traum zu Staub zerfiel.
Es kam ihr in den Sinn, dass der Unsterbliche mehr Ausdauer haben würde als sie und das entlockte ihr ein verzweifeltes Lachen.
Irgendwann nickte sie ein. Der lange Fußmarsch hatte sie erschöpft. Sie wachte auf, als auch die zweite Sonne im Begriff war, unterzugehen. Lya hob den Kopf und hätte beinahe geschrieen, als sie direkt in das narbige Gesicht des Unsterblichen blickte.
„Du bist noch da,“ stellte er fest. Er hockte vor ihr, die Unterarme auf die Knie gelegt, während die Hände zwischen seinen Beinen baumelten. „Was willst du?“
„Das haben wir dir schon gesagt.“ Von dem Schreck zitterte ihr die Stimme, und Lya versuchte, sich zusammen zu reißen. Seine Augen... sie hatte sie bisher nicht von Nahem gesehen.
„Und habe gesagt, dass ich euch nicht helfen werde.“
„Dein Wissen ist von unschätzbarem Wert!“, rief Lya nun aufgebracht. „Es würde uns das Leben erleichtern. Diese Krankheit... es ist im Wasser, aber wir wissen nicht, wie wir es säubern können. Und die ganzen Maschinen verrotten hier, wo wir sie so dringend brauchen. Es gibt niemanden, der weiß, wie man sie bedient.“
„Damit könntet ihr nichts anfangen,“ sagte der Unsterbliche düster. „Und jede Seuche geht vorbei.“
„Ja, wenn alle tot sind!“ Lya sprang auf, doch der Mann verharrte in seiner Position. „Was kostet es dich? Was, im Namen des Skai, hält dich davon ab, deine Weisheit mit uns zu teilen?“
„Meine Weisheit.“ Leise lachte der Mann in sich hinein. „Es würde sich nur alles wiederholen, Mädchen. Wir Menschen lernen nicht dazu.“
„Wie meinst du das? Was würde sich wiederholen?“
„Ich bin müde,“ sagte der Unsterbliche und seine Stimme klang mit einem Mal beinahe brüchig. „Ich habe mehr gesehen, als du es dir je vorstellen könntest. Der Tod ist mein ständiger Begleiter, obwohl ich `unsterblich` bin, wie du es nennst. Kannst du dir vorstellen wie es ist, seine Freunde sterben zu sehen, während man selbst nicht altert? Die geliebten Menschen zu verlieren, immer und immer wieder? Schlachten und Kriege zu gewinnen, nur um einige Jahrzehnte später wieder zu unterliegen? Man hat mich oft genug benutzt zum Schmieden von Intrigen, für politische Spitzfindigkeiten. Ich bin es Leid, Mädchen. Ich bin es sowas von Leid.“
Ein Kloß saß ihr in der Kehle und machte das Schlucken schwer. Die Worte des Mannes hallten in ihrem Kopf nach und hinterließen eine beklemmende Leere in ihrem Herzen. Er stemmte sich hoch und sah sie direkt an.
„Schickt niemanden mehr zu mir.“ Dann wandte er sich ab und machte Anstalten, wieder in sein Haus zu gehen.
„Was ist hier passiert?“, fragte Lya, woraufhin der Mann noch einmal stehen blieb. „Du weißt es doch. Was ist mit dieser Stadt passiert?“
„Das, was immer geschieht,“ sagte er und klang dabei zum ersten Mal wirklich alt. „Systemkrieg. Biologische Waffen. Zylitbomben. Glaubst du, diese Vegetation hier ist normal? Oder dass die Genus, die euch bei der Feldarbeit helfen, schon immer fünf Beine hatten?“ Ein freudloses Lachen erklang. „Und wie viele eurer Kinder kommen noch immer missgestaltet zur Welt nach all diesen Jahren? Die Menschen sind hier geschehen. Sie haben sich diesen glänzenden Spielplatz gebaut. Und sie sind Schuld an seinem Untergang.“
Lya verstand nicht alles, was der Unsterbliche sagte, aber es reichte aus.
„Dann hilf uns,“ flehte sie. „Hilf uns und ich verspreche dir-“
„Verschwinde,“ knurrte der Unsterbliche und drehte den Kopf halb zu ihr herum. Lya war nun den Tränen nahe.
„Wie bist du nur so geworden?“, rief sie aus und kam sich dabei in ihren verschwitzten Kleidern schrecklich albern vor.
„Sag deinen Leuten, dass ich jeden töten werde, der sich meinem Haus nähert.“ Seine Stimme war nun eiskalt, befehlsgewohnt. Selbst Lya spürte die unbarmherzige Autorität darin und wich einen Schritt zurück.
„Und jetzt verschwinde von hier, Mädchen.“
Zuerst wollte sie noch etwas sagen, aber sie brachte keinen Ton heraus. Lya warf sich herum und begann zu laufen, weg von diesen wahnsinnigen Pflanzen, weg von dem glitzernden Haus, weg von diesem Menschen.
Erst als ihr die Lungen brannten und sich ihre Beine wie Gam anfühlten, verlangsamte sie stolpernd ihre Schritte.
Aber sie sah sich nicht um. Kein einziges Mal.
Patrick Gib, der Unsterbliche, Spion der Norsen und Kommandant der lyzinischen Truppen, Schrotthändler und Medienmogul, Mörder und Volksheld, saß in seinem Stuhl aus Flextitan und bastelte an der Phenonlampe herum, die er gefunden hatte.
Ein kleiner Draht sprang ihm weg und die Lampe spuckte ein stinkende Flamme aus, bevor sie surrend in sich zusammen fiel. Gib hielt sie noch eine Weile fest und bezwang die widerstreitenden Gefühle in seinem Inneren.
Fast hätte ihn dieses Mädchen dazu gebracht, etwas zu tun, das er geschworen hatte, nie wieder zu tun. Sie hatte an sein Gewissen appelliert und um ein Haar Erfolg damit gehabt. Erschreckend.
Allein bei dem Gedanken daran wurde Gib regelrecht übel.
Der Sonnenenergiezähler summte leise, doch diesmal beruhigte ihn das gleichmäßige Geräusch nicht. Auf der kleinen Hologrammplattform drehte sich flackernd das rot-schwarze Albatech-Logo und sein Chip-Spieler lief seit Stunden auf `Repeat all`, obwohl er das Gebrüll der Cyber-Rats längst nicht mehr hören konnte.
Gibs linkes Auge begann zu zucken, während ein bekanntes Gefühl in ihm Gestalt annahm.
Es war Zeit, diesen Ort zu verlassen.