Hamam

Serena starrte auf das diffuse Licht, das den dichten Dunst spärlich erhellte.

Dort drüben glommen die Reste ihres Athmosphärenshuttles. Und mit den Trümmern verglühte ihre Hoffnung auf ein Überleben.

Serena kniff die Augen zusammen. Es machte kaum einen Unterschied, ob sie irgendwo hin starrte oder die Augen schloss – sie sah nichts außer konturenlosem, düsterem Grau.

Und wie in einem türkischen Dampfbad, nach dem der Planet Hamam benannt war, reichte die Sicht gerade so weit, dass Serena eben noch ihre Knie sehen konnte. Der Rest verschwand im allgegenwärtigen, grauen Dunst. Wie sie diesen Planeten hasste!

Allerdings verbarg der Dunst auch den Anblick von Seymors Leiche. Wie sie diesen Trottel hasste!

Der heiße Dunst vermischte sich mit ihrem Schweiß und brannte in ihren Augen. Tränen liefen über ihr Gesicht. Seit gut einer halben Stunde stand sie schon da und starrte auf die glühenden Trümmer. Unschlüssig. Unsicher. Wie sie sich dafür hasste!

 

*

 

»Das Shuttle ist weg«

»Wie jetzt ›das Shuttle ist weg‹?«

»Es - ist - weg! Futsch! Weg - vom - Radar« Pavel Zabarowski betonte jedes Wort.

»Das kann doch nicht sein!« Yugoi Chai schob ihn zu Seite und starrte auf das Display. Seine Finger flogen über die Oberfläche. »Scheiße! Wo hast du es verloren?«

»Ich hab es nicht verloren! Es ist verschwunden! Der Anflug verlief völlig normal. Plötzlich ist es vom Radar verschwunden. Zehn Kilometer von hier!«

»Scheiße! Könnten genauso gut zehntausend Kilometer sein. Bei der Suppe da draußen. Was sagt der Funk?«

Zabarowski vollführte einige Schaltungen. »Nix! Tot«

»Scheiße! Der Transceiver?«

»Nix! Auch tot«

»Schei …!«

»Is’ jetzt gut?«, fuhr Zabarowski seinen Kollegen an. »Kannst du auch was Sinnvolles beitragen?«

Yugoi Chai fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. »Lass’ mich mal das Flugprofil sehen!«, sagte er dann.

Mit wenigen Handgriffen rief Zabarowski die gewünschte Grafik auf.

»Zeig mal das vertikale Profil, Pavel!«

»Da, bitte!«

Yugoi beugte sich vor und zoomte den Endpunkt der Kurve heran. »Da…«, sagte er und zeigte auf einen Abschnitt kurz vor Ende der Kurve. »Da haben sie den Gleitpfad verlassen.«

»Und den Radarbereich!«

»Kannst du die Kurve verlängern, den Aufschlagspunkt hochrechnen?«

»Dauert ein paar Minuten.«

»Dann leg los! Ich informiere die ›da oben‹«.

 

*

 

Sie hatte sich ausgeheult. Hatte alles Elend dieser heißen Dreckswelt aus sich herausfließen lassen. Jetzt war sie zwar immer noch nicht besser dran, aber sie fühlte sich besser … etwas.

Eigentlich hatten die beiden Wissenschaftler nur die wöchentlichen Proben von der Bodenstation abholen und nach oben zum Raumlabor bringen sollen. Aber irgendwann, in den der Endphase des Landeanfluges war etwas schief gegangen. Ehe sie auch nur registriert hatten, dass es Probleme gab, flog Seymor auch schon gegen die Kanzelscheibe. Dieses Geräusch würde sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen. Was wahrscheinlich nicht mehr besonders lang hin war. An die Momente nach dem Absturz konnte sie sich nicht mehr klar erinnern. Da waren nur Schlaglichter, wie sie am leblosen Körper Seymors rüttelte. Dann die Flammen. Wie sie in einer Panik aus den brennenden Trümmern floh. Wie sie lief … lief … und plötzlich im Nichts stand. Buchstäblich.

Die Platzangst hatte sie wie ein Raubtier angefallen.

Sie hatte schon Beklemmung bekommen, wenn sie vor der Bodenstation kurz vor die Türe getreten war. Zwei Meter von der Station entfernt … und man sah nichts mehr. Nur noch grau in grau. Aber man wusste, dass hinter einem die Sicherheit der Station war. Trotzdem hatte sie damals schon Panik erfasst … und die Atemnot. Zwar war die Atmosphäre von Hamam atembar, aber der Dunst gab ihr das Gefühl, als wollte sie der Planet mit Nebeltröpfchen ertränken.

Um wie vieles schlimmer war das hier. Hier war nichts. Nichts und noch mal nichts. Die Augen starrten in eine graue Fläche, fanden keinen Punkt zum Fokussieren. Nach wenigen Minuten schmerzten sie vor Anstrengung. Schon der Boden unter ihren Füßen war nicht mehr zu erkennen. Nur der eigene Körper bot einen Fixpunkt. Wenn sie an sich hinunter sah, war es, als sauge der heiße Dunst alle Farbe aus dem orangefarbenen Schutzanzug heraus. Als würde ihr Körper in grauem Nichts aufgelöst.

Sie wusste nicht, wie lange es gedauert hatte, bis sie die Panik und die Beklemmung überwunden hatte. Nach einer Weile hatte sie sich wieder zurück in Richtung des Glühens gewandt. Vorsichtiger diesmal, jeweils einen Fuß vor den anderen schiebend. Es schien ihr wie ein Wunder, dass sie bei ihrer panischen Flucht nicht über eine Bodenunebenheit gestürzt war und sich etwas gebrochen hatte. Manchmal fühlte sie, wie ihr Fuß gegen einen Widerstand stieß. Dann beugte sie sich hinab und beäugte das Hindernis, das sich aus dem Dunst herausschälte. Meistens waren es irgendwelche Steine. Aber manchmal waren es auch Pflanzen. Blöde, bleiche, chlorophylllose und dennoch Sauerstoff produzierende Pflanzen … wegen denen sie auf diesem dämlichen Planeten waren. Und irgendwann hatte sie vor dem Rest gestanden, der einmal ihr Shuttle gewesen war. Sehr nahe konnte sie nicht heran, dazu strahlten die nachglühenden Trümmer eine zu große Hitze aus. Weit weg von der Station konnte sie zwar nicht mehr sein, aber bei einer Sicht von rund einem Meter hätte sich die Station auch einen Steinwurf weit entfernt befinden können – sie hätte sie nicht gefunden.

Darum gab es ja das System von Transponder und Transceiver … der dort drüben verglühte.

 

*

 

»Bekommen sie denn kein Transpondersignal rein?«, fragte Mathis Fouquet, der Verwaltungsdirektor der Forschungsstation hoch oben im Orbit über Hamam.

Yugoi Chai musste sich zusammenreißen, um nicht erneut loszufluchen. Wieso musste er diesen Bürokraten immer wieder erklären, was sie sowieso nicht verstanden. »Nein, wir empfangen kein Transpondersignal. Würden wir aber auch nicht, wenn sie nicht abgestürzt wären.«

»Und wozu schleppt man dann diese Dinger mit sich herum?«

Chai rieb sich über seine müden Augen. »In der Waschküche von Hamam reichen Funkwellen nicht sehr weit. Darum ist es nutzlos, herkömmliche Peilsender mit sich mitzuschleppen. Oder man müsste schon einen Gigawattsender auf einem Bollerwagen hinter sich herziehen. Also verwendet man auf Außenmissionen das Transpondersystem. Der eigentliche Transponder – das ist das Ding, was man direkt mit sich führt – hat keine eigene Energiezelle und kann deshalb recht klein gehalten werden. Dafür befindet sich dann im Fahrzeug, in der Station oder wo auch immer man sich gerade längere Zeit aufhalten will, der Transceiver. Der strahlt nach allen Seiten ein starkes Signal ab. Der Transponder nimmt das Signal vom Transceiver auf und strahlt mit der Energie des Eingangssignals eine Antwort zurück. Die Empfangseinheit des Transceivers wiederum empfängt diese Antwort, bestimmt daraus die Person und deren Position und sendet diese Info per Richtfunk über Satellitenrelais zu euch in den Orbit und zu uns hier unten.«

»Können wir hier oben denn nicht ein Transceiversignal zum Absturzort schicken?« Fouquet spielte nervös am Anhänger seiner Kette.

»Ich sagte doch eben ›Funkwellen reichen hier nicht weit‹! Deswegen hat ein Transceiver hat auch nur eine begrenzte Reichweite. Selbst wenn wir den Transceiver der Station auf höchste Leistung trimmen – und vorausgesetzt es lebt noch jemand – das Signal, das der Transponder reflektiert, wäre viel zu schwach. Ohne einen Transceiver direkt in der Nähe, der das Signal verstärkt, geht das Transpondersignal in der Suppe unter.«

»Und einfach auf gut Glück losfliegen und suchen ….«

»Bringt nichts!«, unterbrach ihn Yugoi Chai. Das Fummeln von Mathis Fouquet an seiner Kette nervte ihn. »Das ist, als würden sie mit geschlossenen Augen in einem Sandkasten nach einer Erbse suchen. Trotzdem haben sich Woolfe und Gunnarson mit der ›Schildkröte‹ auf den Weg gemacht!«

»Und die haben einen Transceiver dabei?«

Yugoi Chai seufzte innerlich. »Natürlich haben die einen dabei! Aber wie schon erwähnt, die Reichweite ist beschränkt und vorausgesetzt es lebt …«

»… und vorausgesetzt es lebt überhaupt noch jemand … ja ich weiß!«, fuhr der Verwaltungsdirektor dazwischen.

»… ist und bleibt es eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen.«

Mathis Fouquet nestelte nun auch noch an seinem Vollbart, der ihn wie ein Wikinger aussehen ließ … wie ein überforderter Wikinger. »Aber kann man denn gar nichts machen? Kann man denn nicht einen Transceiverimpuls gebündelt in Richtung der Absturzstelle abstrahlen?«

»Die Transceiverantennen haben eine kugelförmige Abstrahlcharakteristik. Die lassen sich leider nicht in eine Richtung bündeln.«

»Kann man nicht mit Radarstrahlen nach dem abgestürzten Shuttle suchen?«

»Der Dunst in der Atmosphäre verschluckt Radarstrahlen sehr stark und verwässert alle Ergebnisse. Das Echo eines kleinen notgelandeten oder abgestürzten Shuttles ist vor dem Hintergrundrauschen der Suppe da draußen nicht auszumachen!«

Das Licht der Deckenbeleuchtung spiegelte sich im Anhänger von Fouquets Kette. Yugoi Chai starrte die Kette an. »Man könnte aber vielleicht etwas funkeln lassen!«

 

*

 

Serena hatte einen Entschluss gefasst. Hier konnte sie nicht bleiben. Sicher, die Atmosphäre war atembar und die Luft war so mit Wasserdampf gesättigt, dass sich an manchen Stellen Pfützen aus Wasser sammelten. Aber sie besaß keine Nahrungsmittel in den Taschen ihres Schutzanzuges und die einheimischen Pflanzen waren für Menschen ungenießbar. Vielleicht würde man sie sogar suchen … aber man würde sie nicht finden. Nicht ohne den zerstörten Transceiver. Sie konnte also hier apathisch hocken bleiben, auf das Ende warten … und in den Tod hinüber dämmern. Oder sie konnte losmarschieren in der Hoffnung, irgendwann in den Bereich des Stationstransceivers zu kommen … und sich in der Waschküche von Hamam verirren. Serena machte sich in dieser Hinsicht keine Illusionen. Ihre Chancen waren gleich Null … so oder so. Früher oder später würde die Hitzeerschöpfung sie zusammenbrechen lassen. Aber hier konnte sie nicht bleiben. Nicht bei den langsam auskühlenden Trümmern … mit der verkohlten Leiche Seymors darin.

Sie waren im direkten Landeanflug auf die biologische Station gewesen. Also musste die Rinne, die das Shuttle in den Boden gefräst hatte, ziemlich genau in Richtung der Station zeigen – mit dem zerstörten Shuttle als Pfeilspitze. Serena umrundete die Trümmer so weit, bis sie glaubte, an der richtigen Stelle zu sein, dann drehte sie in die, wie sie hoffte, richtige Richtung … und ging los.

 

*

»Sag mir nicht, wie ich meinen Job tun soll!«, sagte Pavel Zabarowski ungehalten.

Yugoi Chai hob beschwichtigend seine ölverschmierten Hände. Er hatte noch keine Zeit gefunden, sie zu säubern, nachdem Pavel und er eine Stunde lang in den Eingeweiden der Station getaucht waren, hier eine Spule angeschweißt und dort eine Überbrückung angelötet hatten.

Seit einer viertel Stunde schrieb Pavel nun schon mit fliegenden Fingern verschieden Unterroutinen eines bestehenden Programmpaketes um … und reagierte empfindlich auf Ablenkungen durch seinen Kollegen.

»Ein Wetterradar ist nicht dafür ausgelegt, um daraus einen Mikrowellenherd zu basteln!«, erklärte Pavel Zabarowski nach einer Weile konzentrierten Arbeitens. »Da muss ich schon einige Klimmzüge machen … und einige Sicherheitsroutinen umgehen!« Wieder tippte er auf die Tastatur ein. Yugoi Chai hielt wohlweislich den Mund.

»So!«, ächzte Pavel nach einer Weile. Sein Zeigefinger schwebte über der Eingabetaste. »Bist Du wirklich sicher, dass wir das tun sollen?« Fragend sah er Yugoi Chai an.

»Welche Alternative haben wir?« Yugoi starrte durch Pavel hindurch. »Wenn wir es nicht tun … und vorausgesetzt sie leben noch … werden sie irgendwo da draußen verhungern … wer weiß, verbluten …sterben.«

»Und wenn wir hier irgend etwas falsch gemacht haben, Yugoi, braten wir sie, … vorausgesetzt die Beiden leben noch.«

»Wir dürfen nichts falsch gemacht haben! Die Frequenz liegt weit weg vom Absorptionsmaximum des Dampfes, aber noch im Bereich des Transponderbandes. Wir haben alles bedacht … hoffentlich.«

»Ach ja? Wenn der Dunst die Mikrowellenstrahlung zu stark dämpft, kommt nichts bei ihnen an. Wenn die Strahlung durch den Dunst weniger gedämpft wird, als berechnet, werden sie wie in einem Mikrowellenherd gekocht!«

»Hast du eine Alternative?«

Stille breitete im Raum aus. Chai und Zabarowski sahen sich angespannt an. Dann ließ Zabarowski seinen Finger sinken auf die Taste fallen.

*

Zwanzig Minuten später bereute Serena ihre Entscheidung. Wie hatte sie den einzigen Fixpunkt in diesem Universum aus Nichts nur verlassen können? Ihre Augen schmerzten vom Starren in das konturlose Wallen. Deshalb blickte sie seit einiger Zeit nur noch nach unten. Ihre Beine bewegten sich wie von selbst in eintönigem Rhythmus. Doch die graue Welt um die herum schien still zu stehen. Zweimal war sie bereits über etwas gestürzt … und war sich nach dem Aufrappeln nicht mehr sicher, ob sie noch überhaupt noch in die richtige Richtung lief. Aber das war sie schon lange nicht mehr. Es machte auch keinen Unterschied – sie wusste, dass sie erledigt war. Zurück fand sie nicht mehr – wozu auch – und die Richtung wusste sie schon lange nicht mehr. Jederzeit konnte sich ein Abgrund vor ihren Füßen auftun und sie verschlingen. Aber wäre das wirklich so schlimm? Es würde ihr einiges abnehmen. Sich selbst umzubringen, dazu brachte Serena nicht den Mut auf … noch nicht.

Das Atmen fiel ihr wieder schwerer. Sie musste husten. Dieser Dunst! Es schien ihr, als wolle sie der Planet peu à peu ertränken. Sie spürte, wie die Platzangst erneut Besitz von ihr ergreifen wollte. Hitze wallte in ihr hoch, kroch ihr Rückgrat hoch und verdichtete sich zu einem schmerzhaften Stich am Rücken. Gab es hier doch tierisches Leben? Sie verdrehte ihren Kopf so weit, wie es der unhandliche Anzug zuließ. Dabei drehte sie sich um sich selbst … und verlor vollends die Orientierung. Der Schmerz in ihrem Rücken wurde unerträglich. Ihre Knie wurden weich … trugen sie nicht mehr. Serena versank in einem Universum in grau …

 

*

 

… und erwachte bäuchlings in einer Welt in weiß. Mit einem Aufschrei fuhr sie hoch, doch der Schmerz in ihrem Rücken ließ sie sofort wieder zusammenbrechen.

»Ganz ruhig!«, sagte die sanfte Stimme von Mathis Fouquet. »Sie sind in Sicherheit. Seymor Molland hat es leider nicht geschafft – aber das wissen sie bestimmt schon.«

Serena stöhnte, als sie ihren Kopf herum drehte, um Fouquet in die Augen zu blicken.

»Sie müssen wohl noch eine Weile auf dem Bauch liegen bleiben«, fuhr Fouquet fort. »Ihr Rücken ist ziemlich verbrannt.«

Serena erkannte die medizinische Abteilung der Forschungsstation im Orbit über Hamam. »Was ist passiert?«, krächzte sie. »Wie habt ihr mich gefunden?«

»Chai und Zabarowski unten haben sich etwas Verrücktes einfallen lassen. Es hätte sie umbringen können!«

Serena hatte nur noch die Kraft, fragend die Augenbrauen zu heben.

»Die zwei haben das Wetterradar umgebaut und umprogrammiert, so dass es einen starken Richtimpuls Ihre ungefähre Richtung abgestrahlt hat, in der Hoffnung, dass Ihr Transponder ein genügend starkes Signal zurück wirft. In der Tat, ihr Transponder ist einmal kurz ›gefunkelt‹, wie ein entzündetes Streichholz im Wind aufgeflackert. Und das nicht nur im Funkäther. Bei der Überlastung hat die Strahlung des Transponders ihren Rücken verbrannt. Das zurückgeworfene Signal war gerade stark genug, dass Woolfe und Gunnarson in der ›Schildkröte‹ ihr Signal aufgefangen haben.« Fouquet tätschelte beruhigend ihren Arm. »Aber nun schlafen sie erst mal eine Weile. In zwei Tagen kommt der Versorgungskreuzer. Sie haben sich einen Urlaub verdient! Es wird alles gut. Entspannen sie sich.«

»Urlaub?«, fragte Serena schläfrig. »Dann aber bitte auf einer Eiswelt! Ich hab’ schon genügend ›Sonnenbrand‹ auf dem Rücken … und nie wieder Sauna!«

 

Ende