Der Umbruch

 

In einer abgelegenen Gegend auf dem Planeten der Myrmiden kam ein Myrmid zu einer Straßenbaustelle, die eine junge Kolonie mit ihrer weiter entfernten Nachbarin verbinden sollte, um sich als Straßenbauer zu verdingen. Es war sicherlich ein Straßenbautyp, alle sechs Extremitäten waren lang und muskelbepackt, seine Hände, Klauen und Füße groß und schwielig, und es hatte die sonnengebräunte Lederhaut und das gut entwickelte Vorderaugenpaar von Leuten, die viel bei Tageslicht arbeiten, denn Myrmiden sehen mit den Vorderaugen am besten Farben und bei Helligkeit, während seine nachtsichtigen Schläfenaugen und vor allem seine infrarotsichtigen Stirnaugen fast verkümmert waren. Diese fortgeschrittene Anpassung war auch der einzige Hinweis, dass das Myrmid nicht mehr das jüngste war, denn es war sehr rüstig. Dass der Baustellenschreiber alle sechs Augen skeptisch zusammenkniff, hatte andere Gründe: Schreiber neigten zur Kurzsichtigkeit, und außerdem verrieten die Pigmente des Neuankömmlings seine Herkunft.

“Du siehst aus wie jemand aus der Pra-Linie, oder Dling.” “Bin ich auch, Dling-Pra-432.” “Du bist aus Dling-Pra-Pflou-Stadt?” “Genau.” “Haben die da nichts zu tun, dass Du hier für Tsimm-Ka-Sa arbeiten willst?” “Eigentlich schon, aber ich erwarte neben Kost und Logis Marken und Abwechslung.” “Hier kriegen alle Wertmarken, aber für Handelsmarken musst Du in die Stadt zum Umtauschen.” “Kein Problem.” “Was meinst Du,” sagte der Schreiber zum Vorarbeiter, “Noch einen?” “Immer! Wir bauen ja nichts Geheimes. – Willkommen bei der Mannschaft!”

Seine neuen Kollegen begannen 432 abends in ihrer Unterkunft auszufragen: “Habt Ihr zu Hause nichts mehr zu tun?” “Doch, schon, aber alle wichtigen Straßen sind fertig, und man repariert nur noch.” “Und sonst? Wir Erdarbeiter sind ja nicht so sehr spezialisiert, dass wir nur Straßen bauen.”, “Schon, aber im Tiefbau ist es auch nicht schöner, in der Landwirtschaft müsste ich mich auf meine alten Tage mit Grünzeug befassen, und im Bergbau braucht man zwar Leute, aber mit DEN Stirnaugen? Meinetwegen installiert man keine Lampen. Und Prinzessinnen wollen für ihre Kolonien natürlich junge Leute.” “Keine Lampen? Wir dachten, Ihr hättet überall Strom und fließend Wasser. “Naja, nicht ganz.” Und so erzählte 432 von seiner Heimatstadt und seiner Mutter, der Königin Dling-Pra-Pflou, die älter war als jede lebende Königin der Myrmiden (und als die meisten toten geworden sind), und von ihrem “neuen System”. Andere Königinnen duldeten höchstens die Staaten ihrer jüngeren Töchter in ihrer Nachbarschaft; Dling-Pra-Pflou hingegen hatte befunden, dass ihr Staat in einem so fruchtbaren Tal voll so reicher Bodenschätze lag, dass sie nie genug Kinder bekommen würde, um alles zu nutzen. Und nachdem ihre dritte Prinzessin, mit ihrem Siedlungsgebiet und ihrer üppigen Mitgift offenbar unzufrieden, sich erfolglos gegen sie erhoben hatte, erfand sie das Schwiegertöchterprinzip. Ihre eigenen Prinzessinnen sandte sie nun stets mit viel Volk und Ressourcen in schöne, weit abgelegene Gebiete, wo sie sich mit anderen Völkern streiten mochten, doch Töchter anderer, weniger reicher oder großzügiger Mütter, lud sie ein, zu Ihr zu ziehen, um Vororte von Dling-Pra-Pflou-Stadt zu gründen. Die Bedingungen waren Folgende: die Vorortköniginnen nahmen einen Sohn Dling-Pra-Pflous zum König und keine anderen Drohnen, sie hielten untereinander und mit der Innenstadt Frieden, oder benutzten wenigstens keine Waffen, und wenn sie eine neue Kolonie gründen wollten, mussten sie die geplante Siedlung mit ihrer Schwiegermutter und deren Planern abstimmen. Weiter erzählte 432, wie Dling-Pra-Pflou Larven aller Kasten und Typen hervorbrachte, und auch alle Berufe ausbildete, dass viele Schwiegertöchter aber ihre Völker auf ganz bestimmte Typen und Berufe spezialisierten, um in einem Gebiet besonders gut zu werden, so wie sich ein Myrmid spezialisiert; so kamen die Bergleute in Dling-Pra-Pflous Reich fast zur Hälfte aus einem einzigen Volk, in dem es fast nur Erdarbeiter mit riesigen Stirnaugen gab, andere Vororte waren berühmt für ihre geschickte Handwerkerkaste, ihre sanften Zofen, oder ihre starken Soldaten. “Fremdes Militär? Hat Euer eigenes Militär nichts dagegen?” “Ach, anfangs waren die schon argwöhnisch, also mehr als normal, aber, wie soll ich Euch sagen, man empfindet mit den Vorortlern Verwandtschaft. Jeder ist zufrieden.” “Nur, dass Ihr alles mit Straßen zugepflastert habt!” Gelächter. “Ja, wir sind einfach zu fleißig.” Noch mehr Gelächter. “Nur unsere Kolonien murren. Florierende Städte, die aber “nur” Kolonien sind, werden von kleineren Städten verspottet, die sich aber Staaten schimpfen, weil deren Königinnen keine Mütter mehr haben.” “Probleme gibt’s...”

Bald schliefen die Gespräche ein, und die Arbeiter dazu. Über den Vergleich mit der bescheidenen Tsimm-Ka-Sa-Stadt wurde kein Wort verloren; auf einer rationalen Weise wusste jedes Myrmid, dass ohne die Kasten mit dem siebten Auge keine Kolonie gegründet wurde oder am Leben blieb, aber auf einer anderen, ebenso rationalen Weise wussten sie auch, dass zwar Drohnen um König zu werden, sich oder lieber einander das eine oder andere Bein ausrissen, dass sie sich danach aber neben der Arterhaltung nur noch mit Diplomatie, Kunst oder Sport befassten, was man als eher nutzlos betrachtete. Und Königinnen waren in einem mehr als symbolischen Sinn mit ihrem Staat identisch, aber sonst kaum mit ihren fleißigen Kindern vergleichbar, da sie egozentrisch waren, sich selten selbst bewegten, und weil ihre Keimbahnen irgendwann größer als ihre Gehirne wurden, was schon was heißen soll.

Auf völlig irrationaler Weise behauptete aber jedes Myrmid, dass die eigenen Eltern alle guten und wünschenswerten Eigenschaften des Myrmidentums in sich vereinigten, außer, dieses Myrmid selbst war eine Königin - dann hielt sie ihre Eltern für knauserig - oder ein König - dann hielt er einfach den Mund. Die Straßenbauer nahmen sich an den diplomatischen Königen ein Beispiel.

 

Einige Mondphasen später, die Baustelle war nicht mehr weit von der Grenze entfernt, kam ein Reisendes nach Tsimm-Ka-Sa des Weges. Man erkannte an seinem Hautmuster einen weiteren Verwandten der Dling-Pra-Sippe, und die beiden kamen ins Gespräch. Danach wurde 432 unruhig. Auf die Frage, was los sei, kam die Antwort: “Ach, man macht zu Hause Sorgen um unsere Mutter; sie bekommt nur noch etwa drei Larven am Tag.” “Nur drei? Oh Schöpferpaar, welch Unglück! Wir sind so froh, wenn wir mal zwei neue Geschwisterchen pro Tag bekommen, aber manche sind ja nie zufrieden!” “Naja, jedenfalls, wenn ich für die letzten Tage auf meinen Lohn verzichte, kann ich dann gehen?” Der Vorarbeiter und der Schreiber tauschten Blicke. “Nun, wir sind ja jetzt gut im Plan, und Du kriegst auch die restlichen Marken, aber wenn Du noch die zwei Phasen weitermachst...” “Ich möchte aber jetzt gehen.” So ließ man ihn ziehen, nicht ohne ihn an den Umtausch in Handelsmarken zu erinnern, doch 432 schien das schon nicht mehr zu hören.

 

In der Heimatstadt begann es, voll zu werden. Viele, die sich wie 432 auswärts verdingt hatten, ließen ihre Hacken oder Uhrmacherzangen liegen und kehrten heim, aber auch viele Pioniere, die einst mit einer Prinzessin ausgezogen waren, um eine neue Kolonie zu gründen, fanden, dass ihre königliche Schwester schon genug eigene Kinder hatte, und es zog sie heim, wie sie sagten. Das war sehr ungewöhnlich, da Pioniere normalerweise bei ihrer Schwester blieben, bis sie starben, aber wenn ihre Geschwister sie fragten, ob sie dafür keinen Ärger bekamen, antworteten sie bloß: “Doch, schon.”. Und da die Innenstadt gar nicht für soviel Volk ausgelegt war, begann man, Gäste wie Hilfskräfte aus den Vorstädten auszuquartieren.

Als man hörte, dass Dling-Pra-Pflou nur noch eine Larve am Tag bekam, wurden viele unruhig. War es bei Oustl-Dling-Pra am Ende nicht ähnlich? Nur noch wenige konnten sich an die Großmutter erinnern, aber die medizinische und die Schreiberkaste bewahrten solche Geschichten. Als 432 über den Pass ins Heimattal kam, hieß es, dass die Königin seit drei Tagen kein Kind mehr bekommen hätte, und viele begannen, leise zu flüstern: “Lebe, Mutter, lebe!”, immer und immer wieder wiederholend, als ob sie es in ihrem fernen Kreißsaal hören könnte. Fremde Myrmiden wurden immer ruppiger aus der Innenstadt gedrängt, nicht nur wegen der zunehmenden Enge, sondern weil viele diesen merkwürdigen Imperativ – ein Imperativ mit “Mutter”! – laut aussprechen wollten, ohne dass Pseudoverwandte einen blöd anschauten. Manche sangen natürlich auch die Hymnen an die Sonne, die Wolken und die Grundwassergötter, obwohl es früher hieß: “Wer braucht Religion, der Dling-Pra-Pflou zur Mutter hat?”, doch eigentlich passte nur: “Die tote Mutter wird ein Stern”. “Lebe, Mutter! Lebe!” Die Innenstadt füllte und füllte sich – welche Königin hatte je so viele Kinder, wie viele mehr lebten in Kolonien, und wie viele hatte sie schon überlebt? Es gab keinen Trost. “Lebe! Mutter, lebe!”

432 ertappte sich im Strom der Heimkehrer dabei, zwar nicht zu flüstern, aber zu denken: “Lebe, Mutter, lebe!” Als es an die Tore der Innenstadt kam, wurden gerade zwei Vorstadtärzte und ihre Helfer hinauskomplimentiert. Man sei ja für ihre Hilfe dankbar, sagte der Torverwalter, aber jetzt wolle man unter sich sein. Die Neuankömmlinge fragten, ob man denn keine Ärzte mehr bräuchte, und der Verwalter entgegnete: “Wir haben hier alle Ärzte, die noch nötig sind. Aber seid froh, das waren die letzten in der Innenstadt, die keine von uns waren – wir hätten sonst keinen Platz mehr!” “Was heißt Platz?” dachte 432, weit von aller Fröhlichkeit entfernt. Zehntausende von Geschwistern, die die drei Wörter riefen, flüsterten oder dachten, alle im Gleichklang, als ob sie nur noch ein Hirn und einen Mund hätten, jetzt, wo ihr Herz verging: “Lebe, Mutter, lebe.” Nach drei Tagen voll Hoffen, Bangen und Warten bekam Dling-Pra-Pflou noch genau eine Larve, doch selbst, dass es eine Prinzessin war, ließ keine Freude aufkommen, weil am Horizont Staubwolken aufstiegen: im Südwesten nahte das Heer von Pra-Pflou-Tsimm, der zweiten Prinzessin, die die Kolonie mit dem meisten Volk regierte, und im Südosten das von Pra-Pflou-Ra, der vierten Prinzessin, berühmt für ihre erfahrenen Armeen. Von Norden aber rückte die älteste, Pra-Pflou-Oustl heran, die mit den meisten eigenen Kolonien, und die daher die meisten Verbündeten und Ressourcen hatte. Jede der drei würde liebend gerne eine verwaiste Stadt für ihre nächste Prinzessin oder gar sich selbst übernehmen, aber dazu musste die Stadt erst verwaist sein, und die neidische Schwestern vertrieben. Allerdings würden sie mit den Kämpfen und Scheinbündnissen erst beginnen, wenn ihre Mutter nicht mehr eingreifen konnte, und so lauerten die drei Schwestern voll Missgunst und Argwohn. Wenigstens hielten sie die Begehrlichkeiten schwächerer Städte ab, doch die Angst vor der Übernahme ging um. Die Zofen und Ammen klagten, dass sie bald nichts mehr zu tun hätten außer Putzarbeiten, die Klempner und Elektriker waren bekümmert, da bei Übernahmen fremder Städte bekanntlich als erstes die alten Installationen herausflogen, und den Soldaten war natürlich klar, dass man sie recht zügig als Kanonenfutter in mäßig sinnvollen Kriegen verheizen würde, weil das als gnädiger galt, als sie einfach so zu töten. Myrmiden ohne Mutter erging es seit jeher schlechter als jedem tierischen Stadtbewohner, außer den übelsten Schädlingen (und die konnten sich leichter verstecken). “Lebe, Mutter, LEBE!”

Drei Nächte, nachdem die letzte Prinzessin von einer Schar hyperaktiver Ammen in die Larvensäle gebracht wurde, kam ein Krankenschwestermyrmid aus dem Kreißsaal in den Vorsaal. Es musste nichts sagen, denn alle im Vorsaal konnten an seiner Körperhaltung sehen, was geschehen war, und als sie in die umlaufenden Korridore gingen, erkannten es die Myrmiden dort ebenso, und ebenso die in den anderen Sälen und Gängen, in den Häusern und Türmen an der Oberfläche, auf den Straßen und Plätzen und bei den Toren und Mauern. Die ganze Innenstadt erfuhr, ohne ein Wort zu wechseln, dass die Königin Dling-Pra-Pflou, Herrscherin und Mutter der größten Stadt des Planeten, im Alter von 131 Jahren, 112 Jahre nach der Gründung, gestorben war.

Man musste ihre Könige aus dem Saal fast tragen, damit die Maurer die Türen und Schächte zumauern konnten, und vielen wurde erst jetzt klar, warum man in alten Zeiten für tote Königinnen so einen Totenkult trieb, mit eigenen Totensälen voll kostbarer Grabbeigaben und in ganz alten Zeiten mit kompletten Hofstaaten dazu. Das waren zwar barbarische Zeiten, aber harte Arbeit und Myrmidenopfer lenken von der Trauer ab, und soviel Trauer wie an diesem Tag ist wohl noch nie in den 13.000 Jahren der Myrmidengeschichte zugleich empfunden worden.

432 war noch wie betäubt, als man ihn in den Planungssaal bestellte. Planer erwarteten ihn, aber auch Generäle und Verwalter, und am merkwürdigerweise ein paar Geschwister, die fast in seinem Alter waren, und sogar der Gärtner Dling-Pra-400, der seit Jahren nur noch unterrichtete und acht Mondphasen älter als 432 war. Damals hatte Dling-Pra-Pflou auch nicht jeden Tag ein Kind bekommen, aber das lag natürlich noch an ihrer Jugend – wie lang das jetzt her war.

Der Oberverwalter begann zu reden: “Wir wollen nicht zur Beute unserer unnützen Verwandtschaft werden! Wir wollen nicht verspottet aussterben, und vorher noch miterleben, wie Misswirtschaft und Unvermögen unsere herrliche Stadt zugrunde richten. Und deshalb haben wir einen Plan entwickelt, zu dem wir Euch brauchen.” Ein kurzsichtiger Blick auf die alten Myrmiden um 432, das sich angesprochen fühlte: “Das klingt verheißungsvoll, aber wir wissen, wie es immer ist, warum sollte es diesmal anders laufen? Und warum sollten ausgerechnet alte Leute wie wir daran etwas ändern?” Ein Planungsmyrmid antwortete: “Nun, erstens haben wir Mutters Schwiegertöchter. Mit der bisherigen Regelung sind sie besser dran als sie mit einer fremden Königin, die sie vielleicht bekämpfen wird. Zweitens, schon ohne Gegenwehr braucht selbst Pra-Pflou-Ra einen ganzen Tag bis hierher – ihre Generäle werden dagegen sein, durch unsichere Vorstädte zu marschieren. Und drittens; wir haben eine kleine Schwester, die eines Tages eine eigene Kolonie erhalten soll. Warum nicht gleich die Stadt, die wir schon haben? Bei so einer Mitgift wird sich bestimmt eine Drohne bereit finden, ihr den Hof zu machen.” Das Myrmid schien gefestigt genug für Witze. “Und bis dahin brauchen wir Leute, die erfahren sind mit den Zeiten, als dies alles ein kleines Dorf war, das von niemand ernst genommen wurde. Uns wird man erst auch nicht ernst nehmen,” – die Generäle brummten hierzu unwillig – “davon können wir wohl ausgehen. Jedenfalls seid ihr die ältesten noch lebenden Geschwister und wurdet in der Gründerzeit geboren, als Mutter jung war.” Der Verwalter sprach weiter, und 400 und ein paar andere erklärten sich bereit, als Interimsregenten für eine Larve zu dienen, doch 432 lehnte ab.

 

Ein halbes Jahr später arbeitete 432 mit seinen Kollegen aus Tsimm-Ka-Sa an einer neuen Straße. Man fragte ihn nach seiner Geschichte, und als man sich wunderte, warum es lieber Steine schleppt als zu regieren, entgegnete es: “Nun, erstens brauchen wir keine Erfahrung als Dorfgemeinschaft. Bis wir Geschwister soweit ausgestorben sind, kriegt unsere neue Königin auch zwei Larven am Tag. Zweitens, ich und Verwaltung? Dann doch lieber Grünzeug!” Gelächter. “Und außerdem hatte ich vergessen, meine Wertmarken umzutauschen. Ich werde halt alt.” Noch mehr Gelächter, und dann berichtete es von den drei stolzesten Kolonien Dling-Pra-Pflous, die sich jetzt Staaten nannten, und deren Königinnen, die trotzdem vor Wut schäumten, da sie von einer Larve ausgestochen wurden – und natürlich von Pra-Pflou-Dling, der Larvenkönigin. Aber am meisten erzählte es vom Umbruch in seiner Heimatstadt, deren Seele als erste aller Myrmidenstädte den Tod ihrer Gründerin überlebt hat.