Begegnung auf Probe Eins

 

Hoch oben im Orbit um Probe Eins musste irgendwo die KONG KONG, ein Ultraschlachtschiff des Experimentalkommandos, mit knapp dreißigtausend Kilometern in der Stunde, stur ihre Runden um den Planeten drehen.

Der terransiche Raumgigant war ihre einzige Rückfahrkarte in die unendlich weit entfernte Milchstraße. Denn nur Oberst Albertins Schiff besaß jenes neuentwickelte Antriebssystem, mit dem der Sprung über den Abgrund zwischen den Galaxien bewältigt werden konnte: Das Ultraschlachtschiff erprobte den neuartigen Dimetransantrieb, dessen Konstruktionsunterlagen Perry Rhodan vor einigen Jahrzehnten von den Uleb erbeutet hatte.

Das Experimentalkommando testete die ersten Prototypen. Und die KONG KONG gehörte dazu.

Ihr Weg führte sie in bislang völlig unbekannte Regionen des Kosmos, mehrere Dutzend Millionen Lichtjahre vom eigentlichen Einflussbereich der Menschen entfernt. Es gab nicht wenige kritische Zeitgenossen zuhause, die den Sinn dieser ebenso kostspieligen wie risikoreichen Eskapaden anzweifelten, gab es doch in der heimatlichen Milchstraße genug Probleme nach der Dolan – Krise, die es zu bewältigen galt. Doch Perry Rhodan hatte wie so häufig all seine Erfahrung und Überzeugungskraft eingesetzt. In unzähligen Debatten war es ihm gelungen sowohl den solaren Haushaltsausschuss, als auch das solare Parlament von der Notwendigkeit dieses neuen Antriebssystems zu überzeugen. Selbst die Zweifler in der Bevölkerung verstummten allmählich. Die Menschheit musste die Fähigkeit besitzen, extragalaktischen Gefahren bereits am Ort deren Entstehung begegnen zu können. Militärs sprachen in diesem Zusammenhang gerne von „intergalaktischen Präventivkapazitäten“.

Natürlich durfte man den Forschungsaspekt solcher Tiefraumflüge nicht außer acht lassen. Sie sollten dazu genutzt werden, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Deshalb wurden von den Ultraschlachtschiffen der Experimentalflotte, einmal im Zentrumsgebiet einer Sterneninsel sicher angekommen, zahlreiche Beiboote ausgeschleust, um auf interessanten Planeten zu landen.

Die K-SJ 56, Captain Hillenbrands Space-Jet, wurde ausgeschickt, dem urzeitlichen Planeten Probe – Eins einen Besuch abzustatten. Wie es den Vorschriften entsprach, hatte das terranische Beiboot einige Male auf verschiedenen Bahnen in den oberen Schichten der Atmosphäre die unbekannte Welt umkreist. Erst nach einer intensiven Durchleuchtung mit hochsensiblen Ortungs- und Tastergeräten, entschloss sich der Captain, das vertretbare Risiko einer Landung einzugehen. Alles deutete darauf hin, dass es auf Probe – Eins kein intelligentes Leben gab. Außer höherentwickelten Reptilien, dominierten vor allem Insekten und riesenhafte Pflanzen das Antlitz des Planeten. So ähnlich musste es vor hundert Millionen Jahren auch auf der Erde ausgesehen haben. Genau das interessierte die Kosmologen an Bord des Ultraschlachtschiffes sehr, wollte man doch wissen, wie sich das Leben in anderen Galaxien unter ähnlichen Bedingungen wie in der Heimat entwickelt hatte.

Hillenbrandt landete schließlich auf einem gut geschützten Hochplateau. Der Shift wurde startklar gemacht, unbemannte Sonden schwirrten aus und sammelten Daten für die Speicher der Bordpositronik.

Das war vor drei Tagen gewesen.

Inzwischen hatte Hillenbrandt den Funkkontakt zur KONG verloren. Auch die anderen Mitglieder des Landungsteams meldeten sich nicht mehr. Sie waren vor drei Tagen mit dem Shift aufgebrochen, um den Urwäldern von Probe – Eins elementare Geheimnisse zu entreißen. Seitdem hatte Hillenbrandt nichts mehr von ihnen gehört.

Es schien, als gäbe es auf dieser urweltlichen Welt nur noch ihn selbst und seine beiden Kameraden, die in der Jet auf ihn warteten. Nochmals aktivierte er den Telekom, um mit Leutnant Paoste in Verbindung zu treten. Der Copilot der Jet erschien abgeschlafft auf dem kleinen Display des Armbandgerätes. „Und?“, wollte Captain Hillenbrandt wissen. „Schon Kontakt mit den anderen, oder dem Mutterschiff?“

Paoste schüttelte den Kopf. „Nein, Captain, leider gar nichts. Niemand meldet sich.“ Der junge Leutnant vermochte nicht seine Nervosität unter Kontrolle zu halten. Ein Augenlid zuckte beängstigend schnell, seine Lippen vibrierten deutlich erkennbar. „Versuchen Sie es weiter, Leutnant. Und überprüfen Sie nochmals unsere Geräte auf Funktionsfähigkeit. Ich komme zurück an Bord. Hillenbrandt Ende.“

Er wartete die Bestätigung des Leutnant nicht ab, sondern schaltete den Telekom ab, bevor er sein Flugaggregat aktivierte um von einem Antigravfeld getragen in die Höhe zu gleiten.

Jenseits des vor ihm liegenden Urwalds musste in hundertfünfzig Kilometern Entfernung die Space Jet stehen. Er aktivierte das Pulsatortriebwerk seines Anzugs. Begleitet von einem Fauchen schoss er nach vorne. Hillenbrandt überprüfte die Signale der Aktivortung, um den exakten Kurs zu setzen. Eine kleine Ortungsmatrix erschien auf der linken oberen Innenseite von Hillenbrandts Sichtscheibe. Deutlich konnte er den kleinen Leuchtpunkt sehen, der die Jet symbolisierte und die ermittelten Kursdaten ablesen, bevor er sie entsprechend am Steuerrad über der Anzugschließe umsetzte.

Plötzlich explodierte der Leuchtpunkt der Vektorortung. Geblendet riss Hillenbrandt in einer Reflexbewegung beide Hände an die Augen. Vielmehr wollte er das tun, aber das Helmvisier hinderte ihn daran. Dumpf prallten sie davon ab.

Er schrie vor Schmerz. Etwas unglaublich Fremdes drang in ihn ein, durch die Augen; ein Dolch aus psionischer Energie durchbohrte ihn, zerfetzte sein Gehirn.

Hillenbrandt bekam nicht mit, wie die Anzugpositronik die Flugsteuerung übernahm, um ihn wieder auf Kurs zu bringen. Und zwar noch bevor er nach einem unkontrollierten Sturzflug in die massiven Baumkronen der Urwaldriesen einschlagen konnte.

Er kniff die Augen zusammen. Trotzdem war überall gleißende Helligkeit um ihn herum. Der Captain begriff nicht ,was mit ihm geschah. Verlor er den Verstand?

Dann erlosch der Schmerz ebenso abrupt wie er gekommen war. Langsam zog sich das Licht zurück. Kontinuierlich verlor der Energiefluss an Kraft.

Zaghaft öffnete er die Augen. Was er sah, überraschte ihn. Anstelle des Urwalds füllte die Krümmung eines Planeten den Blick nach unten aus. Er befand sich in der Umlaufbahn einer fremden Welt. Sofort erkannte er Einzelheiten auf der rotgefärbten Oberfläche, ohne Wolken und voller Sand und Geröll. Das konnte unmöglich Probe 1 sein, folgerte Thomas Hillenbrandt. Der Planet glich vielmehr dem Mars, lange vor seiner Kolonisation durch die Menschen der Erde.

Erst jetzt registrierte er die Stille um ihn herum. Er kontrollierte die Anzeigen seines Anzugs und stellte sofort fest, das außer dem Lebenserhaltungssystem sämtliche Aggregate ausgefallen waren. Hilflos trieb er im Orbit einer ihm völlig unbekannten Welt in einem ihm völlig unbekannten Teil des Universums.

Er schrie.

Dann spürte er, wie ihn etwas nach unten zog. Jemand oder Etwas übte Kraft auf ihn aus, denn in der Schwerelosigkeit und ohne Antrieb hätte er weiter geradeaus treiben müssen. Er drückte seinen Kopf so weit er konnte an die Unterseite des Kugelhelms. Dabei versuchte er mit zusammengekniffenen Augen etwas zu erkennen.

Vergeblich.

Oder?

Da war doch etwas... Ein Schemen, ja genau. Ein finsterer Körper schälte sich aus der absoluten Dunkelheit des Leeraumes dahinter. Er kam näher und wurde schließlich vom reflektierten Sonnenlicht des Planeten zart beleuchtet. Ohne Zweifel: Es war ein Raumschiff unbekannter Bauart.

Hillenbrandt war so gebannt von dem majestätischen Anblick, dass er zunächst das leise Summen im Innern des Kampfanzugs überhörte. Alle Aggregate funktionierten wieder. Rasch überprüfte er die eingehenden Ortungsdaten: Das fremde Schiff bestand aus einem oval diskusförmigen Grundkörper, der 810 Meter lang, 610 Meter breit und 95 Meter dick war.

Eine Hangarschleuse öffnete sich. Warmes Licht drang ihm entgegen. In einem spontan einsetzenden Rutsch schoss er darauf zu. Und noch eher er sich versah hatten die Fremden ihn eingeschleust.

Abrupt kam er vor dem Zugang eines Antigravschachtes zum stehen. Vorsichtig blickte er sich um. Zwei Dutzend völlig fremdartiger Wesen bildeten ein Spalier. Sie waren humanoid, körperlich allerdings größer, als er selbst. Unwillkürlich erinnerten sie ihn an aufrecht gehende Schlangen, allerdings besaßen sie ausgeprägt breite Schultern und im Verhältnis dazu schmale Hüften. Ihre nach vorne gewölbten, spitz zulaufenden Köpfe waren stark behaart.

Hillenbrandt bemerkte wie sich seine Kehle zusammenschnürte. Er schluckte vergebens, benässte so gut es ging mit der Zunge seine Lippen, aber dennoch bekam er keinen Ton heraus.

Das musste er auch nicht, denn zwei der martialisch bewaffneten Schlangenmenschen nahmen ihn in ihre Mitte, packten ihn mit ihren Klauen an den Oberarmen und geleiteten ihn scheinbar mühelos durch die Schachtöffnung. Ein aufwärtsgepoltes Feld erfasste sie und zog sie mit zunehmenden Tempo nach oben.

In einer völlig fremdartig wirkenden Kommandozentrale kamen sie heraus. Sofort stach ihm das übergroße Holo ins Auge, in dem der Planet Probe 1 zusehen war. Daneben, nur als Schemen zu erkennen, verharrte antriebslos ein stählerner Kugelleib: Die KONG KONG!

Nur, warum sah er sie als unwirklichen, verwaschenen Lichtfleck? Ebenso die Jet und der Shift – beide im Vergleich zum Planeten und des Ultraschlachtschiffs erheblich überproportioniert dargestellt – schienen auf eine andere Existenzebene befördert worden zu sein. Der Captain hatte einmal etwas darüber gelesen. Multidimensionale temporäre Effekte waren sein Steckenpferd an der Akademie in Terrania gewesen. Er erkannte, wie unermesslich überlegen diese Fremden mit ihrer Technik sein mussten. Wahrscheinlich hatten sie ihn mit einer Art Fiktivtransmitter von Probe 1 in den Orbit des vierten Planeten des Probe – Systems transportiert. Aber wer waren diese hochentwickelten Schlangenwesen, die noch kein Wort mit ihm gesprochen hatten; es anscheinend auch gar nicht wollten?

Verzweifelt versuchte er sich aus der Umklammerung der beiden Begleiter zu befreien - vergeblich. „Verdammt. Was geschieht hier? Was wollt ihr von mir?“, schrie er mit einer Stimme, die ihm fremd erschien, aber dennoch seine eigene war. Nachdem er einsah, wie sinnlos und gleichzeitig kräfteverschwendend seine Ausbruchsversuche waren, beschloss er vorerst sich seinem Schicksal zu ergeben.

„Ich merke schon, da haben wir ja ein besonderes Exemplar dieser armseligen Kosmokratendiener aufgelesen, Kalbaron Ghizuban.“

Die mächtige Stimme dröhnte in Interkosmo. Sie kam von hinten.

Hillenbrandt ruckte herum und wurde zu seiner Überraschung dabei nicht einmal von seinen Wächtern gehindert.

Unwillkürlich schrak er bei dem was er sah zwei Schritte zurück. Nur mit Mühe konnte er sein Entsetzen beherrschen. Trotzig schob er seine Brust so weit es ging nach vorne, auch wenn man das in seinem Kampfanzug nicht wirklich sehen konnte.

Zwei völlig unterschiedliche Wesen, ein Reptil und Vogelähnlicher mit buntem Kopfgefieder, waren offenbar in der Mitte auseinandergeschnitten und jeweils die beiden komplementären Hälften wieder miteinander verschmolzen worden. Thomas Hillenbrandt sah den fleischgewordenen Alptraum auf sich zu humpeln. Welches kranke Gehirn mochte sich so etwas ausgedacht haben, schoss es ihm durch den Kopf. Den groß gewachsenen Schlangenmenschen, der offenbar in der Hierarchie der martialischen Kämpfer um ihn herum eine hervorgehobene Position einnahm, schenkte er keine Beachtung.

„Gut, mein kleiner terranischer Freund. Du kannst wichtiges von unwichtigem unterscheiden und die entscheidenden Prioritäten setzen, wie erfreulich“, züngelte der Reptilienkopf des Kombiwesens mit einer Abfälligkeit in der Stimme, die an Abscheulichkeit sein Äußeres noch übertraf.

Hillenbrandt riss sich zusammen. „Wer seid ihr? Was habt ihr mit meinem Schiff und seiner Besatzung gemacht? Und was wollt ihr von uns?“, fragte er entschlossen.

Der Vogel lachte – besser gesagt er schnatterte wie eine Ente. Das Reptil zeigte keinerlei Regung. „ Oh... Drei fragen gleich auf einmal. Dabei sollten doch wohl eher wir diese Fragen stellen, findest du nicht, Captain Hillenbrandt?“

Der Terraner erschrak nicht, als er seinen Namen hörte. Der Fremde wusste ausgezeichnet über die Terraner bescheid. Hillenbrandt folgerte daraus, dass der Zweigestaltige parapsychisch begabt war. Oder steckte doch noch mehr dahinter?

„Schließlich wart ihr es doch, die mit diesem Kugelschiff in unser Sonnensystem eingedrungen seid. Wir wussten gar nicht, dass Terraner schon in der Lage sind, derart tief in den Raum vorzudringen.“ Die gefiederte Schwinge der Vogelseite deutete auf die schemenhafte KONG KONG – Abbildung.

Anscheinend beobachteten die Fremden uns schon lange, überlegte Thomas folgerichtig. Sie wissen genau wovon sie reden.

„Das System erschien uns unbewohnt. Wir sind auf einem Forschungsflug und haben ausschließlich friedliche Absichten“, verteidigte sich der Terraner. „Wenn wir euch zu nahe gekommen sind, dann bitte ich hiermit im Namen des Solaren Imperiums um Entschuldigung. Lassen sie mich mit meinem Kommandanten an Bord des Kugelschiffes Kontakt aufnehmen und wir können alles sofort und in Frieden klären, einverstanden?“

Hillenbrandt war über sich selbst erstaunt. Die Angst war wie Schuppen von ihm abgefallen. Was sollte er noch verlieren?

Jetzt lachten beide Köpfe. Ein tosender Orkan brandete durch die Zentrale des Traitanks, dessen Bezeichnung Hillenbrandt plötzlich wusste.

„Sind sie nicht köstlich, diese Kosmokratendiener?“, brüllte der Duale Kapitän Smijrnow lauthals hervor. Der Kommandant des TRAITANKS 09.111.234 fiel ebenfalls ein. Hillenbrandts Geist wurde bombardiert mit Begriffen und Bildern der terminalen Kolonne TRAITOR. Er erlebte Jahrtausende in wenigen Augenblicken mit, verlor das Gefühl von Raum und Zeit und es schien, als ob das Universum um ihn herum in einem Strudel aus Hyperenergie versinken wollte. Probe Eins war eine Testwelt der Kolonne, um temporale Experimente durchzuführen. Bessergesagt war das gesamte Probe – System dafür ausersehen worden.

Hillenbrandt sah den Reptilienkopf vor sich, wie er immer länger gezogen wurde und schließlich bis an die Decke der Zentrale reichte. Um ihn herum wickelte sich der Vogelkopf, dessen langgezogene Fratze schlangengleich und mit ohrenbetäubendem Kreischen ebenfalls nach oben strebte. Alles verzerrte sich. Die KONG KONG und alle anderen Beiboote, die ausgeschleust worden waren, saßen in temporalen Zerrfeldern bei absoluter Stasis fest. Das wusste er jetzt. Sie befanden sich inmitten einer unglaublichen Auseinandersetzung zwischen den Mächten der Ordnung und den Mächten des Chaos. Ein Krieg der bereits seit Anbeginn des Universums geführt wurde und der wohl bis zum Ende der Zeit andauern würde. Hillenbrandts Geist schwindelte. Die Erkenntnis raubte ihm den Verstand...

Das dröhnende Gelächter ebbte langsam ab. Auch die Optik normalisierte sich wieder. Dann stand er alleine im absoluten Nichts, in der Schwärze des intergalaktischen Leerraums, dem Dualen Kapitän Smijrnov gegenüber.

„Du hast Glück. Du und dein Volk, ihr habt noch eine Galgenfrist, wie man wohl bei euch sagen würde. Aber bald ist die Zeit gekommen, wo wir uns wiedersehen werden... Bald, mein kleiner Kosmokratendiener.“

Hillenbrandt schreckte auf. Der Interkom summte. Leutnant Paosis ungeduldige Stimme drang ihm ins Ohr. „Der Shift ist eingeschleust, Sir. Die KONG wartet nur noch auf uns, Sir. Wo sind Sie?“

Ruckartig ließ er seinen Blick durch den transparenten Helm seines Kampfanzugs wandern. Er befand sich im Pulsatorflug über den dichten Urwäldern von Probe Eins. Nur noch wenige Flugminuten trennten ihn vom Plateau auf dem seine Space – Jet stand.

Allmählich fand er in die Wirklichkeit zurück. Die Namen TRAITOR, Dualer Kapitän Smijrnov und die Mor Daer verblassten rasend schnell. Als er landete und durch die Bodenschleuse das Beiboot des Dimetransultraschlachtschiffes KONG KONG betrat, wusste er nichts mehr davon.

 

ENDE