Der Planet der Roboter

 

Christine lauschte angestrengt. Das schnarrende Geräusch schien lauter geworden zu sein.

„Hörst du das auch?“ Sie blickt zu ihrem ersten Offizier, Alexej Michalski.

„Ja, Solveig meint, wir müssen auf dem Planeten im Schwan landen, weil sie die Strahlwerksdüsen sonst nicht reparieren kann.“

Christine ging zu ihm hinüber und schaute sich die Sternenkarte an. „Uns bleibt nichts anderes übrig. Sobald wir das Zentralgestirn erreichen, scanen wir die Oberfläche, bevor wir uns langsam nähern.“ Sie sorgte sich um ihre Passagiere. Schließlich war die Hermes ein Passagiershuttle und kein Forschungsschiff.

Orange Lichter sprangen an und ein leiser Signalton ertönte. „Kapitän, wir können uns höchstens vier Stunden im Raum halten.“ Ihr Bordingenieur Solveig klang atemlos.

Eine Stunde später meldete Alexej: „Der Planet hat eine Atmosphäre, atembare Luft und eine Durchschnittstemperatur von 30 Grad am Äquator und 5 Grad an den Polen.“

„Gibt es Leben?“

„Ja, wir haben Funkverkehr festgestellt.“

Christine sah sich die Daten genau an. „Sieht gut aus. Mir wäre zwar ein unbewohnter Planet lieber, aber so können uns die Bewohner helfen.“

Vergeblich versuchten sie auf allen möglichen Frequenzen Kontakt herzustellen. Ebenso wenig gelang es ihnen, die fremden elektromagnetischen Wellen zu entschlüsseln.

Leicht beunruhigt gab Christine schließlich den Befehl auf einer Hochebene im Gebirge zu landen. Hier gab es keine Siedlungen und keinen Funkverkehr.

„Wenn wir auf sie treffen, ist unser Schiff hoffentlich repariert und einsatzbereit, so dass wir notfalls sofort verschwinden können“, sagte sie.

Kaum hatten sie auf der Oberfläche aufgesetzt, sprangen Solveig und ihre Techniker hinaus und nahmen das beschädigte Triebwerk auseinander.

Eine Sicherheitstruppe von Mike Brown suchte mit Waffen einen Umkreis von fünfzig Kilometern mit Fluggleitern ab. Schließlich bildeten sie eine Wachpostenkette.

„Kapitän, unsere Fluggäste sind unruhig. Wir könnten für sie ein Picknick auf dem Felsen dort veranstalten.“ Der dunkelhaarige Chefsteward stand kerzengerade vor Christine.

„Eine gute Idee“, lobte Christine.

Mit Hilfe ihrer Serviceroboter baute Roger Tische und Bänke auf und servierte Essen.

Von hier hatten die Gäste eine traumhafte Aussicht auf die Ebene vor ihnen und das Gebirge dahinter.

Christine setzte sich zu ihnen und plauderte mit ihnen bis ihr Funkgerät vibrierte.

„Der dritte Wachposten reagiert nicht. Mike schaut nach, was los ist“, meldete Alexej.

„Ich komme mit.“ Christine eilte zum Schiff und besorgte sich eine Laserpistole. „Alexej mach die Hermes startklar. Wir melden uns alle halben Stunden, notfalls startet ihr ohne uns.“

Sie stieg mit Mike und seinen Leuten in einen Fluggleiter.

Zuerst flogen sie zu dem Standort des Wachposten. Sie fanden eine Laserpistole und Stofffetzen einer Uniform, aber keine Lebewesen.

„Sieht aus, als hätte es einen Kampf gegeben“, meinte Mike. „Etwas weiter östlich ist ein Bergwerk. Ansonsten gibt es kein menschliches Leben hier.“

Sie flogen dorthin. Vor einem großen massiven Felsengebäude parkten sie den Fluggleiter und ließen einen Mann zum Schutz zurück.

„Wie kommen wir da hinein?“ Christine musterte das Haus.

Da öffnete sich ein Tor im Berg und eine Gruppe humanoider Wesen wurde von Roboter hinausgeführt. Müde schleppten sie sich über den unebenen Weg. Sobald einer von ihnen vor Erschöpfung zurückblieb, erhielt er von einem Roboter mit einem Stab einen Schlag. Es zischte und Funken sprühten dabei. Die Roboter beachteten Christine und ihre Leute nicht. Sie trieben die Menschen durch eine Felsenspalte. Christine folgte ihnen. Die Menschen stolperten auf einen Tümpel zu und stürzten sich hinein. Kniend schöpften sie mit ihren Händen Wasser und tranken gierig. Die Roboter drehten sich um und marschierten zurück. Noch immer beachteten sie Christine und ihre Crew nicht.

Christine näherte sich langsam. Unter den Bäumen lagen menschliche Skelette. Die Leute aus der Kolonne trugen nur noch Fetzen am Körper. Sie waren so abgemagert, dass ihre Knochen hervorstanden. Ihre grauen Haare hingen stumpf und verfilzt herab und ihre Haut war faltig und gelblich.

Christine rief Dr. Bertoni über Sprechfunk heran.

„Die Leute sind alt und abgearbeitet. Ohne Hilfe sterben sie in den nächsten Stunden“, sagte er nach einer ersten Untersuchung.

„Wir müssen mit ihnen sprechen. Suche dir einen kräftigen Mann heraus und behandle ihn.“

Dr. Bertoni gab ihm zu essen und Vitaminspritzen. Der Mann kam sichtlich zu sich. Seine Augen glänzten wieder und sein Blick fokussierte auf ihren Gesichtern.

„Können Sie uns verstehen?“, fragte Christine.

Der Mann nickte.

„Wer sind Sie, wie heißen Sie?“

„Norman 3879a85, Nordstadt.“

„Warum haben sie im Bergwerk gearbeitet?“

Norman schaute sie erstaunt an. „Alle arbeiten im Bergwerk oder in einer der Fabriken.“

„Wieso arbeiten Sie, wenn Sie Roboter haben?“, fragte Mike.

„Roboter?“

„Die Maschinen, die Sie hierher gebracht haben“, erklärte Christine. Dr. Bertoni ging zu den anderen und behandelte sie, um wenigstens ihr Leid zu lindern.

„Die mit den Elektoschockern.“

„Das sind doch keine Maschinen, dass sind unsere Herren!“

„Tun die gar nichts?“, fragte Christine.

„Doch, die passen auf uns auf und geben uns essen, solange wir gut arbeiten.“

„Und wenn Sie krank oder alt sind?“

„Dann werden wir ins Paradies gebracht.“

„Ist das hier das Paradies?“

Norman schaute sich um. „Ja, ich war noch nie im Freien“, flüsterte er.

Christine überlegte. „Wer ist der Chef der Herren?“

„Der Chef?“

„Der oberste Herr. Der König, Herrscher oder ...“

Noman sah verwirrt aus. Er begriff ihre Frage nicht.

„Wie kann man mit euren Herren sprechen?“, fragte sie.

Er musterte sie. „Heute wurden Leute wie ihr in das Bergwerk geführt.“

„Lasst uns zurückfliegen“, ordnete Christine an.

Auf dem Raumschiff rief sie eine Besprechung ein. Sie berichtete von ihren Beobachtungen.

„Also haben die Maschinen die Herrschaft auf diesem Planeten übernommen“, sagte Alexej.

„Sieht so aus.“

„Wir müssen nur den zentralen Rechner finden und ihm die Energie abdrehen,“ stellte Solveig fest.

Christine nickte.

„Es gibt zwei große Städte. Eine im Norden und eine im Westen..“ Alexej projektierte eine Karte der Planetenoberfläche an die Wand. Er zeigte auf die beiden Städte. „Im Westen laufen sämtliche Funkmeldungen zusammen.“

„Dann ist das der gesuchte Ort. Gibt es irgendeinen Flugverkehr?“

„Nein, sämtliche Transporte erfolgen unterirdisch durch Röhren.“

„Gut, dann fliege ich mit Solveig und Mike über die Weststadt und mache mir ein Bild von der Stadt und den Strukturen.“

Sie fanden die Steuerungszentrale schnell. Es war ein riesiger, bombensicherer Bau.

„Wo sind die Kraftwerke?“, fragte Christine.

„Eins steht im Gebirge, unweit des Bergwerkes und ein zweites in der Wüste östlich von unst“, erklärte Solveig. Sie zeigte Christine auf dem Raumfoto die Stellen.

„Die Starkstromkabel laufen hier entlang.“ Solveig zeigt auf die Straße vor dem Gebäude.

„Gut, dann schaltest du die Stromzufuhr ab. Wir übrigen dringen von oben ein.“

Christine setzte Solveig auf der Straße ab. Dann flog sie auf das Dach und sprang mit Mike hinaus. Einen Augenblick später hatte auch Solveig die Kabel durchtrennt und das Rauschen der Klimaanlage auf dem Dach verstummte.

Zu zweit betraten sie das Sicherheitsgebäude. Wirklich, alle Roboter standen herum, ohne sich zur rühren und der Zentralrechner war ausgeschaltet.

„Dann lasst uns die Menschen befreien.“

Sie liefen zu den benachbarten Fabriken und öffneten mit ihren Laserwaffen die Türen. Zuerst trauten sich die Menschen nicht hinaus.

„Wir haben die Roboter ausgeschaltet. Ihr braucht keine Angst mehr vor ihnen zu haben. Kommt heraus an die Sonne“, rief Christine.

Ein paar Männer versprachen ihr, die anderen Fabriken zu öffnen, um die restlichen Gefangenen zu befreien.

Alexej hatte inzwischen die Bergwerkspforte geöffnet und die beiden Crewmitglieder gefunden.

„Nichts wie weg von hier“, sagte Christine, als sie wieder auf ihrer Brücke stand.

„Können wir ein paar Tage hier bleiben? Wir waren schon so lange nicht mehr auf einem Planeten“, bat Dr. Bertoni.

„Zuerst müssen wir unsere Passagiere abliefern. Aber auf dem Rückweg können wir hier Urlaub machen.“ Christine befahl den Start.

 

Vierzehn Tage später befanden sie sich im Anflug auf den neuen Planeten. Alle freuten sich auf ein paar erholsame Tage in der Natur.

In der Nachschicht wurde Christine vom wachhabenden Offizier geweckt. „Kapitän, auf dem Planeten ist ein Krieg ausgebrochen.“

Schlagartig war sie wach. „Vor zwei Wochen lebten da noch gebrochene, kranke Menschen, bei denen ich Angst hatte, dass sie ohne Roboter verhungern.“

Sie traf gleichzeitig mit Alexej auf der Brücke ein. „Ich habe in den letzten Tagen ein bisschen in den Archiven geblättert, die wir vom Zentralrechner kopiert haben. Die Bewohner haben seit Jahrhunderten Krieg geführt. Der gesamte Planet war verwüstet, die Menschen verhungerten. Schließlich übernahmen die Roboter die Macht und gängelten die Bewohner.“

„Ich muss mit Norman sprechen.“ Sie landeten wieder in der Hochebene, diesmal viel weiter vom Bergwerk entfernt als beim ersten Mal. Dann flog Christine mit Mike und Dr. Bertoni im Fluggleiter zum Paradies. Dort empfing sie eine Gruppe hochgerüsteter Männer. „Ich möchte mit Norman sprechen.“

„Der Chef ist für niemanden zu sprechen.“

„Dr. Bertoni hat ihn behandelt und Norman braucht weitere Medizin“, sagte Christine.

Ein Mann verschwand hinter einem Busch. Nach einer Weile kam er zurück. „Ihr dürft kommen.“ Er führte sie zu einem großen Zelt in dem gewebte Teppiche auf dem Boden lagen. Norman saß vor einem reich gedeckten Tisch.

„Wo haben Sie das her?“, Mike drehte sich staunend um sich selbst.

„Das gehörte meinem Großvater. Der war Kriegherr im Nordreich. Als die Menschenherrschaft zusammenbrach, versteckte er seine Waffen und seinen übrigen Besitz. Nur mein Vater und ich wussten davon.“

„Warum führen die Nordstadt und die Weststadt miteinander Krieg?“, fragte Christine.

„Die Westler beuten die Rohstoffe dieses Planeten aus und verschwenden sie, außerdem haben sie unsere Frauen geraubt und unsere Felder verwüstet.“

„Und was haben Sie bei den Westlern gemacht?“

„Wir haben einen Gegenschlag vorgenommen und die Stadt bombardiert.“

„Raketen“, flüsterte Mike. Christine nickte.

Sie versuchte noch eine Weile Norman zu überzeugen, lieber zu verhandeln, aber es war vergeblich.

„Alter Mann, sie haben nicht mehr lange zu leben, wollen sie Schuld am Tod von ganz vielen Menschen sein? Sie haben doch nichts mehr davon, wenn sie den Krieg gewinnen sollten“, sagte Dr. Bertoni.

Aber Norman lachte ihn nur aus. „Meinem Stamm geht es dann besser.“

Christine gab es auf, sie flog zur Hermes zurück. Alexej versuchte, zu dem Anführer der Weststadt Kontakt aufzunehmen.

„Die Machthaber sitzen in dem Gebäude des Zentralrechners.“

„Bombensicher“, murmelte Christine.

„Die Anführerin heißt Barbara. Sie weigert sich, mit uns zu sprechen“, erklärte Alexej.

„Bereite alles für einen Start vor. Solveig, Dr. Bertoni, Mike, ihr begleitet mich.“

Christine flog zur Weststadt. Auf dem Dach stand eine Flugabwehrstellung, die sie mit Raketen beschoss. Sie wich aus, indem sie eine scharfe Linkskurve drehte und versuchte, die Nachbargebäude anzufliegen. Aber inzwischen waren überall Raketen und Soldaten. Selbst der Park strotzte von Militär.

„So können wir nicht an sie heran“, sagte Dr. Bertoni.

„Wir müssen die elektrische Leitung wieder reparieren“, sagte sie.

„Wollen Sie die Menschen wieder zur Arbeitssklaven der Roboter machen?“, protestierte Dr. Bertoni.

„Wenn wir es nicht machen, vernichten sie sich selbst.“

„Nach meinen Berechnungen wird dieser Planet die nächste Woche nicht mehr überstehen. Im Norden sind zwei Atombomben gefallen. Jetzt werden im Gebirge gerade große Raketenbasen bereitgemacht.“ Mike zeigte auf Aufnahmen ihrer Aufklärungsdrohnen.

„Wie lange dauert es, bis sie zünden können?“, fragte Christine.

„Schätzungsweise drei Stunden.“

Sie folgte der Starkstromleitung, bis sie einen Einstieg in den unterirdischen Schacht fanden.

„Wir müssen laufen, es gibt keine andere Möglichkeit.“ Im Laufschritt eilten sie bis zu der Stelle, die Solveig unterbrochen hatte.

„In einer halben Stunde schaltest du den Strom an und eilst zum Fluggleiter zurück. Wir versuchen, mit dieser Barbara zu sprechen.“

Christine lief mit Mike und Dr. Bertoni weiter. Tatsächlich gelangten sie über den Versorgungsschacht in das Gebäude. Und weiter zum Zentralrechner.

Eine kräftige blonde Frau saß auf einem Thron und sprach mit scharfer Stimme mit einer Gruppe uniformierter Männern.

„Wir müssen die Raketenbasen am Meer und in den Sümpfen schneller startbereit machen, damit wir den Nordlern zuvorkommen.“

Christine öffnete die Abdeckung zu dem Schacht und kroch heraus.

„Die Fremden“, rief einer der Uniformierten und richtete ein Maschinengewehr auf sie.

Christine hob die Hände. „Ich will mit ihnen verhandeln.“

„Wir verhandeln nicht, wir kämpfen hier um unser Leben. Sie haben die Nordler befreit, ohne sie gäbe es keinen Krieg.“

„Das stimmt. Aber wir haben nicht nur die Nordler befreit, sondern auch Sie, dass sollten Sie nicht vergessen.“ Christine trat dicht an Barbara heran und schaute ihr in die Augen. „Sie sind gerade dabei, Ihren Planeten zu vernichten, spätestens in drei Tagen stirbt er.“

Dr. Bertoni beamte von seinem kleinen Taschencomputer Bilder der letzten irdischen Atomkatastrophe an die Wand.

„Wir führen schon seit Jahrzehnten Krieg, das passiert nicht.“ Barbara und die Männer lachten laut.

„Ihre Waffen sind immer besser geworden. Wenn diese Gefahr nicht bestünde, hätten ihre eigenen Maschinen Sie nicht gefangen genommen.“

„Das waren die Roboter der Nordler.“

„Nein, die Großrechner der Weststadt befahlen es ihnen.“ Christine trat an den Rechner. Solveig war soweit. Das Licht ging an und der Rechner summte laut. Sie wartete einen Augenblick, dann rief sie die Datenbank der historischen Ereignisse auf. „Sehen Sie!“

Mitten im Raum erschien das dreidimensionale Bild der historischen Weststadt. Sie sahen, wie immer neue Raketenstellungen gebaut wurden, wie Atombomben entwickelt wurden und wie der Rechner die Explosionen der neuen Atombombengeneration berechnete. „In drei Tagen wird der Planet vernichtet werden. Wir wurden entwickelt, um die Weststadt zu retten. Diese Aufgabe können wir nur erfüllen, wenn wir die Menschen von den Waffen und der Entwicklung neuer Waffen fernhalten“, sagte der Zentralcomputer.

„Dafür müssen die Menschen aber nicht in Fabriken und Bergwerken schuften, bis sie tot umfallen. Das ist unmenschlich und eurer Entwicklung nicht würdig“, sagte Christine.

Der Computer arbeitete und summte laut. Schließlich schaltete sich die Datenbank aus.

„Hände hoch.“ Roboter liefen mit Elektroschocker auf die Uniformierten zu. Drei Männer griffen sich ihre Maschinengewehre und schossen. Mehrere Roboter blieben zerfetzt stehen, aber es kamen weitere durch die breite Tür herein.

„Schnell, zum Lüftungsschacht“, rief Christine. Sie rannten zu dem Loch, aus dem sie vorhin geklettert waren und schoben sich eilig wieder hinein. Mike zog den Deckel zu. Die Roboter waren mit dem Kampf beschäftigt. Christine kletterte den Schacht weiter nach oben bis zum Dach. Hier lagen zerfetzte Roboter. Aber die Soldaten waren verschwunden.

„Und jetzt?“, fragte Dr. Bertoni.

Christine zog ihr Funkgerät heraus. „Hallo Alexej, du musst uns abholen. Wir schaffen es nicht mehr zurück.“

Sie hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da landete Solveig neben ihnen. „Los, steigt ein.“

Die Triebwerke der Hermes liefen schon, als sie ankamen.

„Ich hatte schon Angst, euch wieder aus dem Bergwerk holen zu müssen“, sagte Alexej erleichtert, als sie die Brücke betraten.

„Das hätten Sie nicht geschafft, diesmal waren die Roboter darauf vorbereitet“, sagte Mike.

Christine nickte. „Wir können diesem Schwanenplaneten nicht helfen. Die Menschen hier sind noch nicht weit genug für den Frieden. Lasst uns auf Raumstation 8 Urlaub machen.“