Die Sehenden

 

Im Tunnelsystem von Hrintha trafen sich einige Jugendliche zum - wie sie sich in ihrer ureigenen Sprache auszudrücken pflegten - Rumhängen. Ein dumpfes Geräusch erregte ihre Aufmerksamkeit.

"Was hat denn da so gerummst?", fragte Wrill geistreich, ganz, wie es seine Art war.

"Behalt deine blöden Kommentare gefälligst für dich!", kam wütend aus der Dunkelheit zurück.

"Ach." Wrill lachte. "Es ist nur Snuck, der Sehende."

Er, Snuck, war wieder einmal irgendwogegen gerannt. So etwas war schon dermaßen oft passiert, dass er daran gewöhnt war und es eigentlich kaum mehr schmerzte - aber diese unerträgliche Arroganz!

"Lass ihn, er kann doch nichts dafür", meinte Flarp. "Wenn man so geboren wird ..."

Snuck verpasste Flarp einen leichten Knuff an den Hinterkopf. "Sehen ist keine Behinderung! Das einzige Problem ist, dass ihr Nicht-Seher das nicht einsehen wollt." Wenn die anderen ihn hätten sehen können, hätten sie nun ein schelmisches Grinsen auf seinem Gesicht bemerkt. "Bloß weil ihr in der Mehrheit seid! Das gibt euch nicht das Recht, an allen Ecken die Lichtleitungen zu kappen."

"Oh, der Zyniker wieder", sagte Wrill. "Das kennen wir bereits. Aber ich erkläre es dir gerne noch mal: Licht ist Energieverschwendung. Wenn man auf unsere Weise lebt und nicht ohne das ominöse 'Licht' auskommen kann, gehört man in eine Anstalt."
Das war zuviel für Snuck. Er stürzte sich auf Wrill und prügelte auf ihn ein. Wrill wehrte ihn lachend ab. "Dass du das immer so persönlich nehmen musst."

"Ich werde dich ..."

Flarp ging dazwischen und zog Snuck weg. "Er will dich doch nur provozieren. Lass uns gehen, auf den Marktplatz, ja? Da soll es schön hell sein."

Snuck nickte und schüttelte seinen Ärger ab.

 

Die beiden schlenderten durch verschiedene Haupt- und Nebentunnel Richtung Marktplatz, der in einer natürlich gewachsenen Höhle mit hoher Decke und großartiger Akustik lag. Der Platz war der ökonomische und kulturelle Mittelpunkt des Ortes.

"Du darfst es Wrill nicht übelnehmen", sagte Flarp. "Er weiß nunmal nicht, wie es ist, sehen zu können."
"Du weiß es auch nicht", meinte Snuck.

"Nein. Aber ich versuche, es mir vorzustellen. Meine Großmutter hat mir früher oft Geschichten über Farben und ihre Pracht erzählt. Ich habe es nie wirklich verstanden, aber Großmutter war immer glücklich, wenn sie darüber sprach."
"Hier unten gibt es kaum Farben", bedauerte Snuck. "Selbst an Stellen, an denen Licht scheint, ist alles grau und braun."
"Ich kann weder das eine noch das andere ausmachen."
"Du hörst dafür leiseste Töne, ertastest die feinsten Nuancen ..."

Flarp unterbrach ihn. "Das Gelächter, das vom Markt kommt, solltest selbst du hören."

Snuck war neugierig genug, um nicht auf Flarps Sarkasmus einzugehen. "Was mag dort los sein? War für heute eine Veranstaltung geplant?"

 

"Dass das Sehen die Sinne verkümmern lässt, habe ich schon gehört, aber dass es auch das Hirn dermaßen weich köchelt, ist mir neu!", rief jemand aus der Menge, die sich auf dem Marktplatz vor der Bühne versammelt hatte.

"Worum geht's?", fragte Flarp eine junge Frau, die etwas abseits stand.

"Ach, das ist nur ein Spinner", erklärte sie. "Ihm zuzuhören wäre Zeitverschwendung." Wie um das zu bekräftigen, ging sie weg.

"Die Dunkelheit lässt die Sinne verkümmern", rief der Mann auf der Bühne. "Wir müssen zurück ans Licht!"

"Spar dir dein Geschwätz, Pharr", sagte ein anderer ruhig. "Uns geht es hier gut, es fehlt uns an nichts."
"Licht fehlt uns, Sonne!"
Wieder lachten fast alle Versammelten. "Du meinst dieses strahlende Monster, vor dem unsere Vorfahren in den Untergrund geflohen sind? Sie ist tödlich, deine Sonne!"

"Sie war es", entgegnete Pharr hitzig. "Inzwischen können wir wieder an die Oberfläche. Meine Forschungen ..."
"Deine Forschungen sind nichts wert, Pharr. Du hast doch nicht mal die Schule abgeschlossen!" Wer auch immer das gesagt hatte, er hatte die Menge überzeugt. Die Leute zerstreuten sich unter Gemurmel. Nur Snuck, Flarp und drei weitere blieben.

"Du meinst wirklich, dass man nach oben gehen könnte, das Licht der Sonne spüren?", fragte Snuck sehnsüchtig.

"Aber natürlich, junger Freund", gab Pharr zurück. "Und es sehen. Du bist doch ein Sehender, oder?"

Snuck nickte.

"Ich habe es gewusst. Deine Augen glänzen wie das Wasser eines Ozeans unter klarem Himmel."
"Was ist ein 'klarer Himmel'?", flüsterte Flarp.

"Ich weiß nicht so genau", sagte Snuck.

"Eben", tönte Pharr. "Wer weiß das heute noch? Wer, der für immer und ewig in einer dunklen Grabhöhle eingeschlossen ist, könnte es wissen? Aber kommt mit mir und findet es heraus. Ihr werdet alles erfahren, erleben - ersehen - was man euch bislang vorenthalten hat."

"Selbst wenn du bis an die Oberfläche gelangst", meinte einer der anderen, "ist dein Versuch zum Scheitern verurteilt. Die ernstzunehmende Forschung - gegen deine lächerlichen Berechnungen - sagt eindeutig, dass wir uns nie, niemals, nicht in weiteren tausend Jahren, der Sonne aussetzen können. Jeder, der es versucht, wird sterben. Was du vor hast, ist reiner Selbstmord."

"Du bist blind, junger Mann", sagte Pharr, gutmütig lächelnd, "nicht nur, was den vom Licht beeinflussten Sinn angeht."

Snuck seufzte. "Ich würde so gerne die Farben sehen."

 

"Du willst es wirklich tun?", fragte Shilli, Snucks Freundin, am nächsten Tag.

Snuck küsste sie sanftmütig auf die Wange. "Wenn wir es geschafft haben, werde ich zurückkommen und dich holen."

"Aber ..." Shilli wusste nicht mehr, was sie noch sagen sollte. Alle Argumente, nicht zuletzt den Hinweis auf die verschütteten Tunnel zur Erdoberfläche, hatte sie heruntergebetet.

Nichts konnte Snuck von der Unmöglichkeit der Unternehmung überzeugen. "Pharr hat genügend engagierte Leute um sich versammelt. Wir werden in die Geschichte eingehen!"

Shilli schluchzte. "Und wenn ich dich bitte, hierzubleiben?"

"Wenn du mich liebst, muss du mich so nehmen, wie ich bin." Snuck packte ein Kännchen Öl in seinen Rucksack. "Alles in mir brennt darauf, endlich sehen zu können. Richtig sehen meine ich, Licht und Farben. Nicht nur düstere Schatten."

Snuck traf sich mit der Expeditionsgruppe in einem oberen, nicht mehr genutzten Bahnhof, der aus der Zeit der inneren Besiedlung stammte. Nun war der Bahnhof hell erleuchtet, was seine einstige Funktionalität und seinen heutigen Verfall bestens erkennen ließ.

Pharr stellte Snuck die anderen vor: "Als erstes haben wir Kharl. Er ist Bauingenieur." Kharl nickte Snuck freundlich lächelnd zu. Snuck hatte sofort bemerkt, dass sein Gegenüber sehen konnte, die Gruppe nur aus Sehenden bestand.

"Kharl hat berechnet, welches die sicherste und unkomplizierteste Passage nach oben ist. Nun werden wir körperlich arbeiten müssen, doch die Mühe wird belohnt werden." Pharr deutete auf einen kleineren Mann. "Pfunn, seines Zeichens Künstler."
Snuck erinnerte sich sofort. "Sie machen diese Lichtinstallationen, richtig? Ich bin ein großer Bewunderer."
"Das freut mich", sagte Pfunn. "Leider verschafft mir meine Kunst - durch diese Blindfische - kaum genug zum Leben."

"Das wird sich ändern", meinte Pharr und nahm die letzte Teilnehmerin der Expedition in den Arm. "Und das ist Trannu, meine Freundin, Lebensgefährtin und Sonne meiner bescheidenen Existenz." Er atmete tief durch. "Nun, da wir vollzählig sind - wenige sind wir, das ist wahr, aber so werden wir den Ruhm nicht mit Unwürdigen teilen müssen -, sollten wir uns daran machen, die Welt zu erobern."
"Die ganze Welt, nicht nur einen schmutzigen Teil", ergänzte Kharl.

"Auf, auf!", stimmten Pfunn, Trannu und Snuck begeistert mit ein.

Kharl teilte den Leuten ihre Aufgaben zu, was für Snuck bedeutete, sich mit einer Spitzhacke zu bewaffnen und an den von Pharr angezeigten Stellen zuzuschlagen. Pfunn räumte das Geröll weg, während Trannu sich im Hintergrund hielt, aber die fleißigen Männer mit kühlen Getränken und deftigem Essen versorgte. Kharl kümmerte sich um die Stützkonstruktionen, damit sich das unter Mühen erreichte nicht mit einem Schlag in ein einstürzendes Luftschloss verwandelte.

 

Die ersten Tage verliefen eintönig. Snuck bekam Schwielen an den Händen, arbeitete aber gewissenhaft weiter.

"Sobald wir hier durch sind, haben wir das Gröbste geschafft", versicherten Pharr und Kharl. Es wäre nur diese eine Blockade, die den Weg nach oben behindere, die folgenden Tunnel wären frei, vermutlich. Genau wissen konnten die zwei das natürlich nicht, schließlich war dort seit Ewigkeiten keiner mehr gewesen.

 

Pfunn verbreitete gute Laune. Er schwärmte von all den Möglichkeiten, die die Oberfläche bot, von der unendlichen Freiheit, von der unverbrauchten Luft - obwohl er nicht mal selbst sagen konnte, wie sich diese von der unterscheiden sollte, die er im Moment atmete - und natürlich von Licht und Farben, die in ihrer Natürlichkeit alles übertreffen würden, was er durch seine Kunst je geschaffen hatte. "Und, Snuck, was hast du vor, wenn du oben bist?"
Snuck grübelte unermüdlich. Er war sich nicht sicher, da er nicht wusste, welche der Geschichten, die er gehört hatte, der Träume oder Vorstellungen der Realität entsprachen. Wie würde es wirklich an der Oberfläche aussehen?

 

Nach acht Tagen hatte sich die Gruppe durch den Geröllpfropfen gegraben und feierte dieses Ereignis mit einem Fläschen Schleimpilzwein. Im Tunnel, der sich vor den fünfen auftat, lagen noch immer die Schienen der Besiedlungsbahn. "Der direkte Weg an die Oberfläche", verkündete Pharr strahlend und hielt zu diesem Anlass eine herzergreifende Rede, in der er von der Eroberung der Welt, dem Ruhm und der Ehre, die den mutigen Entdeckern zuteil werden würde, schwärmte. Berauscht packten die Abenteurer ihre Sachen, schulterten die Werkzeuge und sangen fröhliche Lieder. Dann machten sie sich auf in das historische Alt- und nun wieder Neuland.

 

Schmutzige, staubige Tunnel. Das einzige, was sie von denen unterschied, die die Gruppe unbedingt hatte verlassen wollen, war die Unmenge der Spinnweben, die von den Decken hingen, die Nischen ausfüllten und oft kreuz und quer den Weg versperrten.

"Ob es an der Oberfläche ebenfalls diese schrecklichen Viecher gibt?", fragte Trannu. Im Minutentakt fuhr sie sich durch die Haare und versuchte diese von den klebrigen Weben zu befreien.

"Sicher", antwortete Kharl unbekümmert.

"Aber nur ganz wenige", ergänzte Pharr eilig und küsste seine Freundin auf die Wange. "Dort oben gibt es phantastische Tiere, Vögel, die die Spinnen fressen."
"Was sind Vögel?"
"Fliegende Wesen, wie Fledermäuse, aber nicht so hässlich, sondern bunt und flauschig. Und sie pfeifen wunderschöne Melodien."

Snuck nickte insgeheim. Genau das wollte er sehen. Das war alles, was er vor hatte. Die Schönheiten der oberen Welt entdecken, welcher Art auch immer sie sein mochten.

 

Meile um Meile liefen die fünf. Die Steigung war mäßig, aber spürbar. Einzelne, unspektakuläre Einstürze ließen sich schnell beiseite räumen.

"In spätestens drei Tagen haben wir es geschafft", meinte Pharr.

"Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert", warf Kharl ein.

Pharr sah ihn verständnislos an. "Manchmal denke ich, du bist nicht mit deinem Herzen bei dieser Aktion."
"Ich bin bloß Realist."

"Kein Grund, sich zu streiten", sagte Pfunn. "Freut euch an der Vorfreude - auf das Licht!" Enthusiastisch umarmte er die beiden überraschten Männer, die sich in der Situation nicht wohlzufühlen schienen, aber Kommentare unterließen.

Snuck und Trannu, die hinter den anderen liefen, grinsten verstohlen.

 

Das von Pharr Verdrängte, doch von Kharl Vorhergesehene war ein weiterer, alles blockierender Einsturz, auf den die Gruppe etwa zwei Tage später traf.

"Prima, meine Schwielen sind abgeklungen", scherzte Snuck und griff zur Spitzhacke.

Kharl hielt ihn zurück. Er müsse erst Berechnungen anstellen, sagte er, kramte aus seinem Rucksack Dokumente heraus, die schon zu zerbröseln begannen, lief von einer Nische zum nächsten Steinhaufen, murmelte vor sich hin und wollte nicht gestört werden.

Der Rest der Gruppe ließ sich auf dem Boden nieder und stärkte sich für die kommenden Aufgaben.

 

"Luft-, Versorgungs- und Rettungsschacht", verkündete Kharl schließlich. Er strahlte über das ganze Gesicht und seine Wangen glühten vor Begeisterung.

Snuck, Pfunn und Trannu starrten ihn verständnislos an, während Pharr nur fragte: "Wo?"

"Ein Stück zurück", erklärte Kharl. "Dort rechts ist eine Abzweigung. Von da kommen wir direkt nach oben."
"Ich habe keine Abzweigung bemerkt", sagte Pfunn.

"Sie ist dir bloß nicht aufgefallen", meinte Kharl.

"Einen Versuch ist es wert." Snuck hatte zwar keine Ahnung, wie so ein Schacht aussehen sollte, doch er hatte einen undurchdringlich scheinenden Geröllhaufen direkt vor den Augen.

Pharr beendete die Diskussion, bevor sie richtig beginnen konnte. "Wenn der Schacht noch intakt ist, ist das ein Glücksfall. Also los!"

 

Die Abzweigung, die Kharl erwähnt hatte, wirkte auf den ersten Blick wie eine der gewöhnlichen spinnwebverhangenen Nischen. Snuck bemerkte jedoch sofort den leichten Luftzug, der daraus hervorkam. Der Schacht hatte nur einen Durchmesser von etwa anderthalb Metern und ging senkrecht nach oben. Sprossen waren in seine Wand geschlagen.

Trannu schaute entgeistert hinauf. "Das schaffe ich nie", erklärte sie weinerlich.

"Auch dort sind Nischen eingezogen, in denen wir uns ausruhen können", beruhigte sie Pharr. "Klettern werden wir mit einem Sicherungsseil. Uns kann überhaupt nichts passieren."

Trannu ließ sich von Pharr, dem sie bedingungslos vertraute, überzeugen. Die Männer waren ohnehin nicht aufzuhalten, allerdings konnte sich Snuck nicht völlig von Zweifeln lösen. Würde der Schacht bis an die Oberfläche frei sein?

Die Kletterei war anstrengend. Die Nischen, die Pharr angekündigt hatte, gab es wirklich, doch sie boten nicht genügend Platz für fünf Personen, so dass sie sich mit dem Ausruhen abwechseln mussten. Ein oder zwei hingen immer untätig an der Leiter.

Langsam aber stetig kamen sie voran. Jeden einzelnen trieb die Erwartung, half über Schwächephasen hinweg.

Nach Ewigkeiten, so erschien es ihnen, nahm das Loch in seinem Durchmesser zu, der Luftzug wurde stärker, die Luft roch irgendwie anders, weniger erdig?

"Das muss es sein!", jubelte Pharr und verlor unter seinen Begeisterungstürmen beinahe den Halt.

 

Schließlich kletterten die fünf an die Oberfläche und ertasteten den sandigen Boden. Trannu sprach das aus, was auch den Männern als Erstes in den Sinn kam: "Ich hatte eigentlich erwartet, dass es hier oben heller ist als dort unten."
Pharr fasste sich schnell. "Es ist Nacht. An der Oberfläche bedeutet das, dass es dunkel ist. Das Sonnenlicht erleuchtet die Welt erst am Tag."

Trannu schien der Sinn dieser Worte nicht aufzugehen. Verwirrt schüttelte sie den Kopf.

"Und wie lange dauert so eine Nacht?", erkundigte sich Pfunn.

"Nun, also ..." Pharr hielt inne und grübelte.

"Wir haben es geschafft!", begeisterte sich Snuck. "Tag, Nacht, ach, was soll's? Seht euch doch mal um. Unendliche Weiten. Und dort oben, in der Höhe", alle folgten seinem Blick, "ich weiß nicht, was diese kleinen Lichter zu bedeuten haben, aber ist das nicht großartig?"
Pfunn liefen Tränen über die Wangen. "Besser als alles, was ich je installiert habe."
"Es sind Sterne", erklärte Pharr. "Sonnen, weit, weit entfernt. Planeten, wie dieser hier, müssten dort auch sein, aber die kann man natürlich nicht sehen, da sie ja kein eigenes Licht ausstrahlen." Er legte seinen Arm um Trannu und küsste sie leidenschaftlich.

"Einfach überwältigend", meinte Kharl.

Snuck wandte sich dem Boden zu und ließ den Sand durch seine Finger rieseln. "Großartig."

 

Den Rest der Nacht verbrachten die fünf unter freiem Himmel, lachten, schwärmten, schmiedeten Pläne und schliefen schließlich ein. Es war eine anstrengende Reise gewesen.

 

Der Morgen kam plötzlich, hell strahlend und unbarmherzig. Für Pharr, Kharl, Trannu, Pfunn und Snuck reichte die Zeit nur noch, zu realisieren, dass die unterirdischen Zweifler Recht gehabt hatten.

Aber die aufgehende Sonne war wunderhübsch anzusehen.